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Im Reich der Pubertiere / Das Pubertier Bd.2

Das Pubertier Band 2

Jan Weiler

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Beschreibung

Chaos, Pickel und Hormone – Bestsellerautor Jan Weiler (»Maria, ihm schmeckt's nicht«, »Das Pubertier«) erzählt, wie der Wahnsinn in der Familie weitergeht.Inzwischen hat es der Pubertier-Forscher nicht mehr nur mit einem weiblichen, sondern auch mit einem männlichen Exemplar der Gattung zu tun. Zu einigen Erkenntnissen ist er bereits gekommen: Pubertiere bewohnen am liebsten schlecht belüftete Räume, in denen sich Müllberge türmen. Die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Vertretern dieser Art erscheinen signifikant: Während das weibliche Pubertier durch maßlosen Konsum, unverständliches Monologisieren und multiples Dauermeckern auffällt, verbringt das Pubertier-Männchen seine Lebenszeit im Wesentlichen mit drei lautlosen Tätigkeiten: Schweigen, Müffeln – und Zocken.Das klingt alles schlimm, schlimm, schlimm. Doch ohne Pubertiere wäre das Leben arm und öde. Und das Haus zu still und zu leer.Genau wie der Vorgänger "Das Pubertier", das von betroffenen Eltern wie von Kindern in der Pubertät heiß geliebt wurde, stürmte "Im Reich der Pubertiere" kurz nach Erscheinen Platz 1 der Spiegel Bestsellerliste. Die Illustrationen im Innenteil stammen wieder von dem Berliner Künstler Till Hafenbrak.

Nicht nur für Teenager-Eltern umwerfend komisch! BILD

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 20.01.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-463-40661-9
Verlag Rowohlt Kindler
Maße (L/B/H) 16,8/11,1/1,7 cm
Gewicht 213 g
Auflage 5. Auflage
Illustrator Till Hafenbrak
Verkaufsrang 19523

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Portrait

Jan Weiler

Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, arbeitete als Texter in der Werbung, absolvierte dann die Deutsche Journalistenschule in München und war viele Jahre Chefredakteur des "Süddeutsche Zeitung Magazins". Heute lebt er als Autor mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München.

Artikelbild Im Reich der Pubertiere / Das Pubertier Bd.2 von Jan Weiler

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Vater von zwei Teenagern versteht die Welt nicht mehr

Katrin Götz, Thalia-Buchhandlung Brandenburg an der Havel

Der Sohn ist plötzlich muffig, die Tochter nur noch zickig: Jan Weiler schildert in "Im Reich der Pubertiere" höchst vergnüglich den Alltag mit seinem Teenager-Nachwuchs. Zuhause wird nur noch gemurrt und gemäkelt. Die eigene Brut: wahlweise maulfaul oder hysterisch. Dabei stellt der Versuchsleiter deutliche Geschlechterunterschiede fest: Unterhaltsam und anekdotisch betrachtet Jan Weiler seine Kinder wie Tiere im Versuchslabor. Eine große Stärke des sonst eher zahmen Weiler´schen Humors besteht in der Fähigkeit, sich selbst gleich mit auf die Schippe zu nehmen:

Ja...genau so ist es!

Andrea Spindler, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Ich habe mich sehr darauf gefreut und meine Erwartungen wurden voll erfüllt! Weiter mitfühlen, mitleiden und herzhaft mitlachen zu können, mit diesem Vater, der einem die Pubertät seiner Kinder auf so unnachahmlich vergnügliche Weise näherbringt,hat mir viel Spaß gemacht. Wieder mal ein sehr kurzweiliges und humorvolles Leseerlebnis!

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Für Alle, die meinen, betroffen zu sein.
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 22.01.2016

Ich denke ja seit einigen Jahren, dass die "Pubertiere" in unserem Land viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen. Wenn die lieben Kinder keine Computer, keine Spielkonsolen und keinen Fernseher in Reichweite hätten, sondern stattdessen mehr als "Haushaltssklaven" arbeiten müssten, wäre dieses Thema ziemlich viel weniger ergiebig. Ab... Ich denke ja seit einigen Jahren, dass die "Pubertiere" in unserem Land viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen. Wenn die lieben Kinder keine Computer, keine Spielkonsolen und keinen Fernseher in Reichweite hätten, sondern stattdessen mehr als "Haushaltssklaven" arbeiten müssten, wäre dieses Thema ziemlich viel weniger ergiebig. Aber da dieses Land und diese Gesellschaft so sind, wie sie sind, könnte das ein nettes Geschenk für alle betroffenen Eltern sein. Zumindest ist es auf die gewohnte charmante und witzige Weilerart erzählt.


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