Meine Filiale

Die Zucht

Andreas Winkelmann

(10)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

10,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

ab 15,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Nur fünf Minuten …
… hat Helga Schwabe ihren Sohn aus den Augen gelassen. Einen unaufmerksamen Moment lang. Und in diesem Moment ist er verschwunden.
Als fielen Hauptkommissar Henry Conroy die Ermittlungen in diesem Fall mutmaßlicher Kindesentführung nicht schon schwer genug, muss er sich auch noch mit einer neuen Kollegin herumschlagen. Vorlaut, frech, selbstbewusst – das ist Manuela Sperling. Aber sie hat einen guten Riecher. Und bald stoßen die beiden auf eine Spur, die zu einem einsamen, verfallenen Gehöft im Niemandsland an der Grenze zu Tschechien führt, auf dem illegal Hunde gezüchtet werden ...

Andreas Winkelmann, geboren 1968 in Niedersachsen, ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt mit seiner Familie in einem einsamen Haus am Waldrand nahe Bremen. Wenn er nicht gerade in menschliche Abgründe abtaucht, überquert er zu Fuß die Alpen, steigt dort auf die höchsten Berge oder fischt und jagt mit Pfeil und Bogen in der Wildnis Kanadas.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 18.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-25854-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,8/4,3 cm
Gewicht 457 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 9992

Buchhändler-Empfehlungen

Bianca Werner, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Ein erfahrener Ermittler, eine neue junge Kollegin, ein verschwundenes Kind, garniert mit ein paar Hunden. Die Zutaten sind einfach, der Plott vorhersehbar. Trotzdem sehr spannend und genau dass, was das Genre verspricht.

Toller Thrill!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

"Die Zucht" erschien erstmals 2015. Wer den Thriller verpasst hat, dem verspreche ich hier Gänsehautfeeling pur. Allein die Cliffhanger am Kapitelende machen es unmöglich das Buch freiwillig aus der Hand zu legen. Schon die Kindesentführung ist ein harter Brocken für das unterschiedliche Ermittlerpaar, wären da nicht weitere Entführungen und keine Verbindung weit und breit. Als dann ein Unternehmer ermordet aufgefunden wird, ist das Spannungsniveau extrem hoch. Als LeserIn haben wir bezüglich der der kranken Psyche des Täters einen Wissensvorsprung ohne seine Identität zu kennen. Winkelmann fängt die mystische Stimmung sehr gut ein und verschafft spannungsgeladene schlaflose Nächte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
5
2
3
0
0

Spannend bis zum letzten Satz.
von einer Kundin/einem Kunden aus Zwickau am 26.04.2020

Das ist in kurzer Zeit bereits das vierte Buch von Andreas Winkelmann, welches ich regelrecht verschlinge. Spannende Story, toll geschrieben. Für Krimi Liebhaber genau das Richtige. Bin gespannt auf weitere Bücher von ihm.

Das Lachen der Samojeden
von Ramona Wegener am 16.07.2018

Rezi zu die Zucht von Andreas Winkelmann, Schriftsteller Ach was hab ich mich gefreut, wieder ein bekanntes Gesicht zu lesen. Manuela Sperling ist mir seit Wassermanns Zorn ja wirklich als Kommissarin ans Herz gewachsen. In die Zucht tritt sie ihre neue Dienststelle an, nachdem man sie nach dem Chaos welches der Wassermann... Rezi zu die Zucht von Andreas Winkelmann, Schriftsteller Ach was hab ich mich gefreut, wieder ein bekanntes Gesicht zu lesen. Manuela Sperling ist mir seit Wassermanns Zorn ja wirklich als Kommissarin ans Herz gewachsen. In die Zucht tritt sie ihre neue Dienststelle an, nachdem man sie nach dem Chaos welches der Wassermann angerichtet hat, versetzt hat. Frau Sperling hat allerdings das Glück gepachtet, an Kollegen zu geraten, die sie mehr als nervig empfinden. So auch Kommissar Henry Conroy. Aber hier liegt der Fall noch ein bisschen anders, aber lest selbst, ob die beiden sich anfreunden oder sich gar noch mehr anfeinden, wie mit dem letzten Kommissar. Den Fall, den beide serviert bekommen, ist keine einfache Nuss. Ein Kind wird entführt, nach Tage langem Bangen, einer gefunden Hundeleiche, taucht Oleg wieder auf, bei ihm ein kleiner Hund, den er nicht mehr aus den Augen lässt. Nach Ermittlungen wird klar, er war nicht der Erste, der verschwand. Doch was hat das alles miteinander zu tun? Erst Manuelas Spürsinn, bringt die Kommissare auf die Spur, die die Fälle auf grausige Weise miteinander verbindet. Welche Spur das ist.... verrat ich nicht. Die Zucht hab ich total gerne inhaliert. Ich mag Manuela und ihre lockere Art. An einigen Stellen musste ich so lachen. Einfach nur herrlich. Leider spielt hier mein Lieblingstier eine nicht ganz so schöne Rolle. Was in meinem Gedächtnis bleibt ist der Satz, das Lachen der Samojeden. 😳 also von dieser Hunderasse werde ich in Zukunft Abstand nehmen. Das Cover passt gut zum Buch. Der Machendrahtzaun, der die Samojeden einsperrt. Die Story ist durchaus vertrackt, bis man sich so alles zurecht gelegt hat und Verbindungen erkannt hat, dauert es eine Weile. Es kommt hier öfters zu einem Aha Effekt. Das fand ich sehr spannend. Vom Stil her ist es gut zu lesen. Somit volle 5* die ich aber hier gerne vergebe. Viel Spaß damit :)

Thriller mit mittelmäßiger Spannung!
von Petti am 13.09.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch-Download

Erster Strang: Der kleine Oleg Schwabe wird aus dem elterlichen Garten entführt. Kommissar Henry Conroy muss sich nicht nur mit dem Fall, sondern auch mit seiner neuen Kollegin Manuela Sperling auseinander setzen. Diese ist frech, vorlaut und hat ihre eigene Meinung. Dadurch kommen aber verschiedene Ansatzpunkte zum Vorliegenden... Erster Strang: Der kleine Oleg Schwabe wird aus dem elterlichen Garten entführt. Kommissar Henry Conroy muss sich nicht nur mit dem Fall, sondern auch mit seiner neuen Kollegin Manuela Sperling auseinander setzen. Diese ist frech, vorlaut und hat ihre eigene Meinung. Dadurch kommen aber verschiedene Ansatzpunkte zum Vorliegenden Fall auf. Zweiter Strang: Tierschützerin Rieke arbeitet in einer Tierhandlung. Eines Tages kommt ein Kunde, der nach einem Stachelhalsband für Hund fragt, sie ist entsetzt und folgt ihm heimlich bis zu einem Gehöft in der Nähe der tschechischen Grenze. Beim Betreten des Grundstücks wird sie erwischt. Dieses Buch wird von Simon Jäger gelesen. Er hat eine angenehme Stimme, die sehr gut zur Geschichte passt. Er kann die Höhen und Tiefen im Geschehen spannend wiedergeben. Nur die Stimmlage von Manuela Sperling erschien mir oft zu aggressiv. In die Story des Thrillers, kam ich zunächst etwas schwer rein. Durch mehrere doch sehr unterschiedliche Stränge in der Handlung, wurde mir nicht klar, wo dass hinführen sollte. Ca. bei der Hälfte des Hörbuches wurde der Zusammenhang dann eindeutiger. Das Ende konnte ich dann wieder nur teilweise nachvollziehen, zumal eine Frage offen blieb. Die Charaktere haben mir wiederum sehr gut gefallen. Conroy, der Mürrische mit dem weichen Herz, Sperling, die Taffe die zu Conroy vordringen kann, in dem sie keine Ruhe gibt und auch die restlichen Figuren sind sehr gut herüber gebracht worden. Fazit: Ein guter, etwas verwirrender Thriller, der aber nicht immer die Spannung halten kann.


  • Artikelbild-0