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Die Zelle

Thriller

(29)
Sammy ist elf und gerade mit seinen Eltern nach Berlin gezogen. Im Luftschutzbunker der alten Jugendstilvilla, die die Familie im Grunewald bezogen hat, macht er eine verstörende Entdeckung. Ein vollkommen verängstigtes Mädchen, nicht viel älter als er, ist dort unten in einer Zelle eingesperrt, die man mit Gummifolie ausgekleidet hat. Nur durch einen winzigen Schlitz hindurch kann er sie sehen. Am nächsten Tag ist die Zelle leer, das Mädchen verschwunden. Und für Sammy kann es dafür eigentlich nur einen Grund geben: seinen Vater.
Portrait
Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor (ARD, ZDF, Sat.1). Sein Selfpublishing-Bestseller "Berlin Gothic" sorgte im Netz für Furore. 2012 feierte er mit dem Thriller "Der Architekt" einen großen Erfolg. Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426435489
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 660 KB
Verkaufsrang 20.828
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wahnsinnig spannend und definitiv nichts für Leser mit schwachen Nerven! Für Fans von Andreas Gruber oder Arno Strobel. Wahnsinnig spannend und definitiv nichts für Leser mit schwachen Nerven! Für Fans von Andreas Gruber oder Arno Strobel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
10
16
1
2
0

Verwirrspiel par excellence!
von Buecherseeele79 am 01.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der elfjährige Sammy zieht mit seinem Bruder sowie Kindermädchen Hanna und den Eltern von London nach Berlin, in eine grosse Villa. Sammy muss sich selbst beschäftigen und findet an dem grossen Garten seine Freude...bis er bemerkt dass sein Vater einen geheimen Eingang zu einem Kellerbunker hat....und in einem dieser Räume... Der elfjährige Sammy zieht mit seinem Bruder sowie Kindermädchen Hanna und den Eltern von London nach Berlin, in eine grosse Villa. Sammy muss sich selbst beschäftigen und findet an dem grossen Garten seine Freude...bis er bemerkt dass sein Vater einen geheimen Eingang zu einem Kellerbunker hat....und in einem dieser Räume wird ein Mädchen festgehalten.... Sammy möchte dem Mädchen unbedingt helfen, aber wem kann er sich anvertrauen?! Und welche Gefahr geht von seinem Vater aus? Als Sammy beschliesst zu handeln ist das Mädchen plötzlich verschwunden...und Sammy findet keine Ruhe mehr... Was für ein gelungener Thriller der für mich schon eher Richtung Psychothriller geht! Herr Winner muss sich keinesfalls hinter Fitzek und Co verstecken, er kann mit diesem Buch auf jeden Fall locker mithalten! Der Schreibstil war für mich sehr leicht, angenehm und ich fand auch gleich in die Geschichte hinein. Was einen in diesem Buch erwartet erscheint so klar und doch merkt man ganz schnell- der Weg des Buches ist keinesfalls gerade eingezeichnet. Sammy war mir von Beginn an sehr sympathisch und oft tat er mir auch leid da er für sich alleine war, die Eltern beide Berufstätig, der ältere Bruder mit seinen Freunden beschäftigt und Sammy soll doch nicht soviel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Düstere Wolken ziehen auf als Sammy das Mädchen im Keller entdeckt und ab da beginnt sich alles zu verändern und so ganz wusste ich als Leserin nie- wem kann Sammy eigentlich vertrauen, wer ist hier Feind und wer ist hier Freund? Auch ein sehr deutliches Bild über die Familie und die Hintergründe ihrer Handlungen wird hier abgezeichnet, jedoch bleibt Sammy, unter dem Strich, die Hauptperson in diesem Buch der mit seinem Vater fast um die Aufmerksamkeit des Lesers buhlt. Man denkt als Leser oft- das ist klar, die Sache ist geklärt und dann endet ein Abschnitt mit einer neuen Erkenntnis, Begebenheit und alles stürzt wieder zusammen und man beginnt von vorne zu überlegen, sich einen möglichen Überblick zu verschaffen. Was mich persönlich ein bisschen gestört hatte war dass Sammy für seine 11 Jahre sehr sehr erwachsen und fast strukturiert gehandelt hat, natürlich muss er sich alleine mit sich beschäftigen, aber wie er in gewissen Situationen gehandelt hat war mir dann doch zu gross, zu unrealistisch. Trotzdem konnte mich das Buch, unter dem Strich komplett packen, fesseln und zum Ende hin absolut überraschen und erstmal sprachlos zurücklassen! Wer gut Thriller liebt ist mit den Büchern des Autors, in meinen Augen, sehr gut beraten

Die Zelle
von Dark Owl am 13.09.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was ich wirklich mag. Es gibt selten Bücher, die in dieser Form geschrieben sind. Hier soll die Ich-Perspektive einen elfjährigen Jungen, Namens Sammy, widerspiegeln. Die Charaktere sind mir leider ein wenig zu flach. Man erfährt sehr wenig über jede einzelne Person, so fehlt... Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was ich wirklich mag. Es gibt selten Bücher, die in dieser Form geschrieben sind. Hier soll die Ich-Perspektive einen elfjährigen Jungen, Namens Sammy, widerspiegeln. Die Charaktere sind mir leider ein wenig zu flach. Man erfährt sehr wenig über jede einzelne Person, so fehlt irgendwo eine Verbindung die man herstellen könnte. Ich hätte mir ein bisschen mehr Tiefe gewünscht. Die Eltern von Sammy sind mir eher unsympathisch, haben kaum Zeit für ihre Kinder und verhalten sich ziemlich merkwürdig. Mein Lieblingscharakter ist eindeutig Sammy. Der Kleine bekam zunehmend mein Mitleid. Ich wollte ihm am liebsten aus diesem Buch holen und einfach in den Arm nehmen. In allem finde ich es ein spannendes Konzept, dass sicherlich besser ausgearbeitet hätte werden können. Genauso ist es mit der Geschichte im Ganzen. Es hat definitiv Potenzial, allerdings musste ich mit dem Buch erst warm werden. Es zieht sich in die Länge und die Spannung bleibt vorerst aus. Leider kommt auch nicht mehr all zu viel Spannung dazu. Es gibt eine kleine Wendung und kurz hatte ich gehofft, dass noch mehr passiert und dass es jetzt richtig los geht. Kurz war ich gepackt, aber leider stand ich dann da. Ich kann durchaus nachvollziehen, warum das Ende so ist, aber mir scheint es zu einfach. Irgendwie habe ich mir etwas anderes gewünscht oder erhofft. Ich habe es nicht bereut zu lesen, allerdings ist dieses Buch jetzt auch kein Highlight. Mir fehlt einfach die Tiefe und vor allem die Spannung, die das Buch am Anfang einfach nicht aufbauen wollte. Ich musste mich durchringen das Buch zu lesen und einfach Seite um Seite weiter zu blättern. Eigentlich lese ich solche Bücher in 1-3 tagen durch, allerdings musste ich dieses Buch einfach immer wieder beiseite legen. Alles in allem finde ich die Story gut, die durchaus noch mehr Potenzial hat

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 09.09.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie... Schon alleine dieses Cover hat mich fasziniert. Schwarz/weiss! Irgendwie hat es etwas geheimnisvolles an sich. Geheimnisvoll und auch beängstigend. Klar war ich nun gespannt, was sich hinter diesem Cover verbirgt. Schon auf den ersten Seiten nimmt der Autor den Leser mit in eine amdere Welt. Eine zurückliegende Zeit, eine Künstlerfamilie und in die Rollen eines 11-jährufen Jungen. Was sich anfangs noch als spannend und interessant lies, wurde schon bald langatmig und unklar. Hieran waren meines Erachtens die blassen bzw. farblosen Beschreibungen der Protagonisten schuld. Die Mutter z.B. blieb für mich völlig im Dunkel. Welche Rolle sie nun genau in dem Thriller spielte wurde mir nicht wirklich klar. Abschließend kann ich sagen, dass mich dieses Buch nicht wirklich angesprochen hat. Ich hatte, bedingt durch das Cover, etwas mehr erwartet. Etwas mehr und etwas anderes. Schade.