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Bretonischer Stolz

Kommissar Dupins vierter Fall

Kommissar Dupin ermittelt Band 4

Jean-Luc Bannalec

(33)
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Beschreibung

Am malerischen Fluss Belon, dort, wo die weltberühmten Austern gezüchtet werden, zwischen Klippen, Zauberwäldern und dem Atlantik, entdeckt eine eigensinnige alte Filmdiva kurz vor Ostern die Leiche eines Mannes. Nur wenig später erreicht Kommissar Dupin ein Anruf aus den sagenumwobenen Hügeln der Monts d'Arrée, um die sich Legenden von Feen und dem Teufel ranken. Auch dort wurde ein Toter gefunden. Doch niemand kennt seine Identität. Als sich herausstellt, dass die Spuren zu keltischen Brudervölkern, einer Sandraub-Mafia und rätselhaften Druiden-Kulten führen, ahnt der Kommissar: Dies wird sein aberwitzigster Fall.

»Beim Lesen ist man sofort in allerschönster Ferienstimmung.« Christine Westermann, WDR5, über »Bretonisches Gold«

»Kommissar Georges Dupin ist von einem spannenden Fall genauso fasziniert wie von leckerem Essen.« NDR über »Bretonisches Gold«

Maren Niermann, Thalia-Buchhändlerin und Krimi-Expertin, sagt:
Also diesmal hat sich Jean-Luc Bannalec aber wirklich ins Zeug gelegt: Georges Dupin kämpft mit einem sehr seltsamen Fall, in dem zuerst ein angeblich Toter verschwindet und dafür, an anderer Stelle, ein anderer Toter auftaucht. Und wir Leser bekommen die volle und wundervoll erzählte Ladung an Heimatkunde in Sachen Bretonen. Ob Druidenkult oder keltische Sagen und Legenden und natürlich Austernkunde für Feinschmecker. Nicht zu vergessen: die Sandraub-Mafia. Ja, die gibt es wirklich, und Dupins Kollege Kadeg ist davon so besessen, dass er sich vor lauter Eifer selbst in die Schusslinie bringt. Dupin versucht indessen, Licht ins Dunkel seiner Todesfälle zu bringen und verfolgt mehrere Spuren. Sehr heiß scheint das Geschäft mit den Austern zu sein. Die Tiere sind zwar friedfertig, genügsam und kontemplativ - doch die Menschen, Dupin weiß es, sind all das nicht. Und dass der kaffeesüchtige Dupin seinen Kaffeegenuss wegen seiner Magenprobleme drastisch einschränken muss, macht Georges nicht gerade friedfertiger. Doch immerhin spendiert das Schicksal ihm eine wirklich schöne private Überraschung. Mir ist dieser Dupin wirklich ans Herz gewachsen. Ich freue mich auf jeden neuen Fall, und das liegt natürlich auch daran, dass Jean-Luc Bannalec richtig gut schreiben kann.

Jean-Luc Bannalec ist der Künstlername von Jörg Bong; er ist in Frankfurt am Main und im südlichen Finistère zu Hause. Die ersten acht Bände der Krimireihe mit Kommissar Dupin wurden für das Fernsehen verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2016 wurde der Autor von der Region Bretagne mit dem Titel »Mécène de Bretagne« ausgezeichnet. Seit 2018 ist er Ehrenmitglied der Académie littéraire de Bretagne.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783462309690
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 3398 KB
Verkaufsrang 1165

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Kristiane Müller, Thalia-Buchhandlung Hamburg

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Anette Dingeldein, Thalia-Buchhandlung Varel

Die ideale Lektüre für Bretagnereisende und Liebhaber der französischen Küche. Leider manchmal etwas sehr touristisch und ohne den rechten roten Faden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
17
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4
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1

Auch der vierte Dupin ist gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 02.09.2019

Wieder ein toller Krimi mit Kommissar Dupin, dessen 5jähriges Dienstjubiläum nach seiner Versetzung ins Finistère gefeiert werden soll. Wunderbare Beschreibungen des Flusses Bélon und der Austernzucht dort. Es tauchen die aus den ersten Büchern vertrauten Personen auf. Hinzu kommen einige andere interessante neue Personen wie e... Wieder ein toller Krimi mit Kommissar Dupin, dessen 5jähriges Dienstjubiläum nach seiner Versetzung ins Finistère gefeiert werden soll. Wunderbare Beschreibungen des Flusses Bélon und der Austernzucht dort. Es tauchen die aus den ersten Büchern vertrauten Personen auf. Hinzu kommen einige andere interessante neue Personen wie eine gealterte, eigenwillige, (angebliche?) berühmte Schauspielerin, die Dupins Liebe für Meeresfrüchteplatten teilt und ihm beim Nachdenken über den Fall hilft. Es gibt diesmal sogar Ermittlungen in Schottland.

Ein gelungener Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wallenhorst am 26.03.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Schreibstil gefällt mir und es fällt mir schwer das Buch aus der Hand zu legen. Einen guten Pot Kaffee und eine leckere Schokolade und diesen Krimi und der Tag ist mein. Ganz klare Kaufempfehlung

Verbrechen in der Idylle
von Magische Farbwelt am 25.08.2017

Dies war mein erster französischer Krimi, den ich gelesen habe. Und er hat – trotz dass er eine Kriminalgeschichte ist – mir das französische Joie de Vivre transportiert. Und ja, er spielt ja auch noch dazu in der Bretagne. Da denke ich sofort an Meer, Abschalten, Urlaub, Seele baumeln lassen. Doch leider kommt es auch in diesen... Dies war mein erster französischer Krimi, den ich gelesen habe. Und er hat – trotz dass er eine Kriminalgeschichte ist – mir das französische Joie de Vivre transportiert. Und ja, er spielt ja auch noch dazu in der Bretagne. Da denke ich sofort an Meer, Abschalten, Urlaub, Seele baumeln lassen. Doch leider kommt es auch in diesen dort sehr beschaulichen Orten zu kleineren und auch größeren Verbrechen. In „Bretonischer Stolz – Kommissar Dupins vierter Fall“ ist letzteres der Fall. Eine Leiche, die verschwindet, eine weitere Leiche an einem sagenumwobenen Ort, ein eventueller Mordversuch! Kommissar Dupin ermittelt, indem er sich auf sein Bauchgefühl verlässt. Er ist ein mir sehr sympathischer Ermittler, seine Kollegen sind mit Charme und Witz ausgestattet, sodass mir hier und da ein Schmunzeln über die Lippen glitt. Ziemlich am Anfang der Ermittlungen hatte auch ich – ähnlich wie der Kommissar – ein Bauchgefühl, welches aber bis zum Schluss nicht verraten wurde. Und ich lag dieses Mal absolut richtig. Da überkam mich irgendwie ein kleines Triumphgefühl. Das muss ja auch mal sein. Der Schreibstil von Jean-Luc Bannalec ist mitreißend, mir gefallen die Abschweifungen in die Beschreibungen der Landschaft richtig gut, auch wenn es nichts unmittelbar mit dem Fall zu tun hat. Wenn zu viele französische Namen erwähnt wurden, hatte ich kleine Schwierigkeiten beim Lesen, aber es ist ja nun mal ein französischer Kriminalroman. In der Geschichte konnte ich übrigens viel über die Austernzucht lernen. Bisher hatte ich zwar noch kein Verlangen danach, aber ich bin ja jemand, der es liebt, immer wieder über den Tellerrand hinaus zu schauen und seinen eigenen Horizont zu erweitern.


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