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Der goldene Handschuh

Dieser phantastisch düstere, grell komische und unendlich traurige Roman ist der erste des Autors, der ohne autobiographische Züge auskommt. Ein Strunk-Buch ist es trotzdem ganz und gar. Sein schrecklicher Held heißt Fritz Honka – für in den siebziger Jahren aufgewachsene Deutsche der schwarze Mann ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht, der 1976 in einem spektakulären Prozess schaurige Berühmtheit erlangte. Honka, ein Würstchen, wie es im Buche steht, geistig und körperlich gezeichnet durch eine grausame Jugend voller Missbrauch und Gewalt, nahm seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe «Zum Goldenen Handschuh» mit.

Strunks Roman taucht tief ein in die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier, deren Bewohnern das mitleidlose Leben alles Menschliche zu rauben droht. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und ungeheurem Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch alle seine unglücklichen Opfer. Immer wieder unternimmt der Roman indes Ausflüge in die oberen Etagen der Gesellschaft, zu den Angehörigen einer hanseatischen Reederdynastie mit Sitz in den Elbvororten, wo das Geld wohnt, die Menschlichkeit aber auch nicht unbedingt. Am Ende treffen sich Arm und Reich in der Vierundzwanzigstundenkaschemme am Hamburger Berg, zwischen Alkohol, Sex, Elend und Verbrechen: Menschen allesamt, bis zur letzten Stunde geschlagen mit dem Wunsch nach Glück.

Jetzt im Kino, verfilmt von Fatih Akin
Rezension
Ein todtrauriges Leben in Suff und Unglück, ein großartiges Buch.
Portrait
Heinz Strunk

Der Schriftsteller, Musiker und Schauspieler Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Sein Buch «Fleisch ist mein Gemüse» verkaufte sich über 400 000-mal. Es ist Vorlage eines preisgekrönten Hörspiels, eines Theaterstücks und eines Kinofilms. Auch die darauf folgenden Bücher des Autors – «Die Zunge Europas», «Fleckenteufel», «Heinz Strunk in Afrika» und «Junge rettet Freund aus Teich» – wurden zu Bestsellern.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783644050815
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1004 KB
Verkaufsrang 396
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Buchhändler-Empfehlungen

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Die Geschichte von Fritz Honka, einer der berühmtesten Serien Mörders der moderne Zeit. Strunk taucht in die tiefsten Unterwelt von Hamburg in 1976 und schreibt schonungslos. Die Geschichte von Fritz Honka, einer der berühmtesten Serien Mörders der moderne Zeit. Strunk taucht in die tiefsten Unterwelt von Hamburg in 1976 und schreibt schonungslos.

„Im wahrsten Sinne ein schrecklich gutes Buch“

Ulrike Ackermann, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Die bekannte und wahre Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka Mitte der 70er in Hamburg - Ich kann nicht direkt sagen, dass es ein „schönes“ Buch ist. Aber: Heinz Strunk hat hier ein Meisterwerk verfasst! Sehr direkt, plakativ und schonungslos findet er Worte, die Situationen, Orte und menschliche Abgründe auf den Punkt beschreiben!

Wer einiges vertragen kann, ist hier bestens beraten.

Die bekannte und wahre Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka Mitte der 70er in Hamburg - Ich kann nicht direkt sagen, dass es ein „schönes“ Buch ist. Aber: Heinz Strunk hat hier ein Meisterwerk verfasst! Sehr direkt, plakativ und schonungslos findet er Worte, die Situationen, Orte und menschliche Abgründe auf den Punkt beschreiben!

Wer einiges vertragen kann, ist hier bestens beraten.

Hoffstaetter Nicole, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Abgründe über Abgründe, eingefangen durch eine herausragende Literaturbegabung. Abgründe über Abgründe, eingefangen durch eine herausragende Literaturbegabung.

„Der goldene Handschuh“

Tina Dammer, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Der Roman handelt von einem wahren Kriminalfall, dem Hamburger Frauenmörder Fritz Honka, der zwischen 1970 und 1974 vier Frauen getötet hat. Es ist aber auch eine Milieustudie - die unentrinnbare Trostlosigkeit aufgezeichneten Lebens. Nichts für schwache Nerven. Erschütternd und gleichzeitig großartig erzählt. Der Roman handelt von einem wahren Kriminalfall, dem Hamburger Frauenmörder Fritz Honka, der zwischen 1970 und 1974 vier Frauen getötet hat. Es ist aber auch eine Milieustudie - die unentrinnbare Trostlosigkeit aufgezeichneten Lebens. Nichts für schwache Nerven. Erschütternd und gleichzeitig großartig erzählt.

Elisa Behle, Thalia-Buchhandlung Leuna

Großartig! Das krude Leben des minderbemittelten Frauenmörders Fritz Honka. Derb, düster, vernebelt! Großartig! Das krude Leben des minderbemittelten Frauenmörders Fritz Honka. Derb, düster, vernebelt!

„Strunks bisherige Höchstleistung“

Maximilian Münzel, Thalia-Buchhandlung Bremen

In seinem literarisch bisher wohl bestem Werk gelingt es Heinz Strunk, die Abgründe seiner Charaktere schonungslos offenzulegen, ohne diese dabei selbst zu werten. Der Fall des Serienmörders Fritz Honka im Hamburg der 1970er Jahre dient dabei als Grundlage dieser Milieustudie. Wie in eigentlich jedem seiner Romane sind alle seine Protagonisten auf die ein oder andere Art und Weise "Verlierer" unterschiedlichster Couleur. Strunks teils derbe und rohe Sprache erzeugt gerade in diesem Roman nicht gerade angenehme, dafür aber harte und realistische Bilder von seinen Figuren. Und das alles zusammen macht diesen Roman so lesenswert! In seinem literarisch bisher wohl bestem Werk gelingt es Heinz Strunk, die Abgründe seiner Charaktere schonungslos offenzulegen, ohne diese dabei selbst zu werten. Der Fall des Serienmörders Fritz Honka im Hamburg der 1970er Jahre dient dabei als Grundlage dieser Milieustudie. Wie in eigentlich jedem seiner Romane sind alle seine Protagonisten auf die ein oder andere Art und Weise "Verlierer" unterschiedlichster Couleur. Strunks teils derbe und rohe Sprache erzeugt gerade in diesem Roman nicht gerade angenehme, dafür aber harte und realistische Bilder von seinen Figuren. Und das alles zusammen macht diesen Roman so lesenswert!

Anja Breulmann, Thalia-Buchhandlung Münster

Schonungslose Milieustudie über den Hamburger Kiez der 70er Jahre, verknüpft mit dem Einblick in die zerütteten Verhältnisse einer Reederfamilie. Nichts für Zartbesaitete! Schonungslose Milieustudie über den Hamburger Kiez der 70er Jahre, verknüpft mit dem Einblick in die zerütteten Verhältnisse einer Reederfamilie. Nichts für Zartbesaitete!

„Ein grandioses Werk!“

Mira Koch, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Heinz Strunks ,Der goldene Handschuh' ist im Verlauf seiner ohnehin beachtlichen literarischen Karriere der bisherige Höhepunkt. Geschrieben in unglaublich wirklichskeitsnaher Sprache schafft er es , die abscheulichen Taten des Fritz Honka zu erzählen, ohne diesen moralisch zu degradieren.
Aufbauend auf der wahren Geschichte des Hamburger Serienmörders gelingt es ihm eine nicht weniger abstruse Geschichte im genau konträren sozialen Milieu , der hanseatischen Oberschicht zu konstruieren ,die es dem Leser ermöglicht, die Verwerflichkeiten an sich aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Eine Plichtlektüre!
Heinz Strunks ,Der goldene Handschuh' ist im Verlauf seiner ohnehin beachtlichen literarischen Karriere der bisherige Höhepunkt. Geschrieben in unglaublich wirklichskeitsnaher Sprache schafft er es , die abscheulichen Taten des Fritz Honka zu erzählen, ohne diesen moralisch zu degradieren.
Aufbauend auf der wahren Geschichte des Hamburger Serienmörders gelingt es ihm eine nicht weniger abstruse Geschichte im genau konträren sozialen Milieu , der hanseatischen Oberschicht zu konstruieren ,die es dem Leser ermöglicht, die Verwerflichkeiten an sich aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Eine Plichtlektüre!

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Mit Strunks Stimme im Kopf liest sich der Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht, nur mit Ekel. Leider grausam, aber authentisch. Tauchen Sie ab ins Hamburg der 70er Jahre. Mit Strunks Stimme im Kopf liest sich der Roman, der auf einer wahren Begebenheit beruht, nur mit Ekel. Leider grausam, aber authentisch. Tauchen Sie ab ins Hamburg der 70er Jahre.

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein Kriminalfall , aber vor allem eine Milieustudie. Das Leben dieser Außenseiter ist derart
trostlos und brutal, das ich beim Lesen ständig einen Kloß im Hals hatte.
Empfehlung!
Ein Kriminalfall , aber vor allem eine Milieustudie. Das Leben dieser Außenseiter ist derart
trostlos und brutal, das ich beim Lesen ständig einen Kloß im Hals hatte.
Empfehlung!

„Eine wahre Schauergeschichte“

Ines Böcker, Thalia-Buchhandlung Essen

Wie mitleidlos die Gesellschaft mit Außenseitern umgehen kann, hat Fritz Honka sein Leben lang bitter zu spüren bekommen. Verlassen werden, Gewalt und Missbrauch prägen seine Kindheit. Ist es wirklich verwunderlich, was aus diesem Mann wird: ein sich selbst bemitleidender Trinker ohne Gespür und Empathie für seine Mitmenschen, ein Mann mit katastrophalem Frauenbild, der schließlich der legendäre Prostituiertenmörder von St. Pauli wird.
Auf der Grundlage dieser wahren Schauergeschichte stellt Heinz Strunk zwei gegensätzliche Milieus gegenüber: Die heruntergekommene Unterschicht St. Paulis, die ihr Leben größtenteils nur im Suff erträgt, und die hanseatische Oberschicht in Gestalt einer Reeder-Dynastie. Der ernüchternde einzige Unterschied: Die einen haben einfach nur mehr Geld - aber nicht mehr Menschlichkeit.
Mit beeindruckender Sprachkraft, die in ihrer Deutlichkeit dem Leser einiges abverlangt, inklusive schockiertem bis fassungslosem Kopfschütteln oder gelegentlichem Ekel, erzählt Strunk eine Geschichte vom nur allzu gerne verdrängten Rande unserer Gesellschaft. Ein manchmal grenzwertiges Buch - aber das zu sein ist ein Privileg großartiger Literatur.
Wie mitleidlos die Gesellschaft mit Außenseitern umgehen kann, hat Fritz Honka sein Leben lang bitter zu spüren bekommen. Verlassen werden, Gewalt und Missbrauch prägen seine Kindheit. Ist es wirklich verwunderlich, was aus diesem Mann wird: ein sich selbst bemitleidender Trinker ohne Gespür und Empathie für seine Mitmenschen, ein Mann mit katastrophalem Frauenbild, der schließlich der legendäre Prostituiertenmörder von St. Pauli wird.
Auf der Grundlage dieser wahren Schauergeschichte stellt Heinz Strunk zwei gegensätzliche Milieus gegenüber: Die heruntergekommene Unterschicht St. Paulis, die ihr Leben größtenteils nur im Suff erträgt, und die hanseatische Oberschicht in Gestalt einer Reeder-Dynastie. Der ernüchternde einzige Unterschied: Die einen haben einfach nur mehr Geld - aber nicht mehr Menschlichkeit.
Mit beeindruckender Sprachkraft, die in ihrer Deutlichkeit dem Leser einiges abverlangt, inklusive schockiertem bis fassungslosem Kopfschütteln oder gelegentlichem Ekel, erzählt Strunk eine Geschichte vom nur allzu gerne verdrängten Rande unserer Gesellschaft. Ein manchmal grenzwertiges Buch - aber das zu sein ist ein Privileg großartiger Literatur.

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Ein großartiges Buch über ein todtrauriges Leben. Meisterhafte Literatur, die Menschen eine Stimme gibt, die keine haben. Erbarmungslos, aufwühlend und grotesk. Sehr lesenswert. Ein großartiges Buch über ein todtrauriges Leben. Meisterhafte Literatur, die Menschen eine Stimme gibt, die keine haben. Erbarmungslos, aufwühlend und grotesk. Sehr lesenswert.

Julia Neubert, Thalia-Buchhandlung Dresden

Strunk geht bis an die Grenzen - und darüber hinaus...
Die Geschichte des Serienmördes Fritz Honka ist abstoßend und faszinierend zugleich. Nichts für schwache Nerven!
Strunk geht bis an die Grenzen - und darüber hinaus...
Die Geschichte des Serienmördes Fritz Honka ist abstoßend und faszinierend zugleich. Nichts für schwache Nerven!

„Hier beginnt die Hölle“

Iris Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Der Ort, in dem sich der Abschaum von St. Pauli trifft hat einen Namen: Der goldene Handschuh. In dieser eigentlich urigen Kneipe verkehren die Gestrandeten, unter ihnen Fritz Honka, der als einer der brutalsten Mörder überhaupt in den siebziger Jahren weltweit berühmt wird. Heinz Strunk gibt diesen Menschen eine Sprache und zeichnet seine kranke Persönlichkeit für den Leser überzeugend klar. Als Leser ist man erschrocken, dass es auch viele humorvolle Szenen gibt. Doch genau die machen dieses Buch so einmalig und überaus lesenswert. Das Portrait eines grausamen Mörders und die genaue Darstellung der sozialen Verhältnisse erschrecken und fesseln gleichermaßen. Großartig!! Der Ort, in dem sich der Abschaum von St. Pauli trifft hat einen Namen: Der goldene Handschuh. In dieser eigentlich urigen Kneipe verkehren die Gestrandeten, unter ihnen Fritz Honka, der als einer der brutalsten Mörder überhaupt in den siebziger Jahren weltweit berühmt wird. Heinz Strunk gibt diesen Menschen eine Sprache und zeichnet seine kranke Persönlichkeit für den Leser überzeugend klar. Als Leser ist man erschrocken, dass es auch viele humorvolle Szenen gibt. Doch genau die machen dieses Buch so einmalig und überaus lesenswert. Das Portrait eines grausamen Mörders und die genaue Darstellung der sozialen Verhältnisse erschrecken und fesseln gleichermaßen. Großartig!!

„"Sprachlich ist dieses Buch eine brilliante Zumutung" (ttt)“

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Scharfsinnig, mit einer beeindruckenden Beobachtungsgabe und dem ihm eigenen Humor, erzählt Heinz Strunk vom Frauenmörder Fritz Honka, der seine Opfer in der Hamburger Kiezkneipe "Zum goldenen Handschuh" fand.

Starker, sehr lesenswerter Tobak.
Scharfsinnig, mit einer beeindruckenden Beobachtungsgabe und dem ihm eigenen Humor, erzählt Heinz Strunk vom Frauenmörder Fritz Honka, der seine Opfer in der Hamburger Kiezkneipe "Zum goldenen Handschuh" fand.

Starker, sehr lesenswerter Tobak.

„faszinierend, abstoßend, großartig“

Katrin Knauft, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Sollte man wirklich lesen! Sprache, Handlung, Charaktere - alles super. Tragisch und komisch, bis man merkt, worüber man da denn gerade lachen musste.
Sollte man wirklich lesen! Sprache, Handlung, Charaktere - alles super. Tragisch und komisch, bis man merkt, worüber man da denn gerade lachen musste.

Marta Gorecki, Thalia-Buchhandlung Münster

Abstoßend und faszinierend! Vielschichtige Perspektive auf eine Gesellschaft, die aus benachteiligten Menschen Opfer und Täter zugleich macht! Der reale Hintergrund schockt! Abstoßend und faszinierend! Vielschichtige Perspektive auf eine Gesellschaft, die aus benachteiligten Menschen Opfer und Täter zugleich macht! Der reale Hintergrund schockt!

Elke Schröder, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Hart, grausam, nichts für "Voyeure", die nur die Boulevardgeschichte "nachlesen" wollen. Empfehlenswert als Hörbuch, gelesen von Heinz Strunk. Super! Hart, grausam, nichts für "Voyeure", die nur die Boulevardgeschichte "nachlesen" wollen. Empfehlenswert als Hörbuch, gelesen von Heinz Strunk. Super!

Jörn Hördemann, Thalia-Buchhandlung Landau

Die Art und Weise wie Strunk die Geschichte erzählt, erzeugt eine unglaubliche Intensität. Eine Kontemplation über menschliche Abgründe. Ein düster-dumpfes Meisterwerk! Die Art und Weise wie Strunk die Geschichte erzählt, erzeugt eine unglaubliche Intensität. Eine Kontemplation über menschliche Abgründe. Ein düster-dumpfes Meisterwerk!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Die Geschichte eines Hamburger Frauenmörders und seiner Opfer. Kongenial erzählt von Heinz Strunk. Unbedingt lesen! Die Geschichte eines Hamburger Frauenmörders und seiner Opfer. Kongenial erzählt von Heinz Strunk. Unbedingt lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
28
5
0
0
2

Liest sich "erschreckend" gut
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2019

Ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Es ist erschreckend. Wären es nicht Tatsachen, ich würde es sonst als Fantasie ansehen. Mir hat das Buch Spaß gemacht.

Herzlich gelacht
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Sprüche sind der Hammer, die manchmal abgelassen werden. Den Film werde ich mir mit ner Pulle Korn reinziehen. :-)

von einer Kundin/einem Kunden am 11.02.2019
Bewertet: anderes Format

Auf der Hamburger Reeperbahn treibt der vierfach Mörder, Fritz Honka sein Unwesen, im Milieu der Verlorenen, der Trinker, der Spieler und Huren. Jetzt verfilmt von Fatih Akin.