Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Die steinerne Schlange

Roman

(15)
Der neue große historische Roman der Bestseller-Garantin Iny Lorentz!
Germanien im Jahre 213 nach Chr.: Die junge Gerhild, Tochter eines Stammesfürsten, ist eine mutige und standesbewusste Frau. Als der römische Statthalter Quintus ihren Stamm aufsucht und sie zur Geliebten fordert, sind ihre beiden Brüder zu ihrem Entsetzen damit einverstanden. Sie will sich jedoch nicht in ein Schicksal fügen, das gleichbedeutend mit Sklaverei ist, und verlangt, dass der Römer um sie kämpfen soll. Da sie ahnt, dass ihre Brüder den Römer gewinnen lassen wollen, tritt sie selbst gegen ihn an. Was niemand für möglich gehalten hätte, geschieht: Die junge Frau siegt und blamiert Quintus damit vor ihrem Stamm und seinen eigenen Leuten. Der Römer will seine Niederlage nicht hinnehmen und sinnt auf Rache. Für Gerhild beginnt damit ein verzweifelter Kampf ums Überleben …
Portrait
Iny Lorentz ist ein Synonym des Autorenehepaares Ingrid Klocke und Elmar Wohlrath, die historische Romane schreiben. Ingrid Klocke wurde 1949 in Köln geboren, machte nach der Schule eine Ausbildung zur Arzthelferin und holte ihr Abitur auf der Abendschule nach. Danach wollte sie Medizin studieren, musste aufgrund mangelnder finanzieller Reserven aber abbrechen und sich neu orientieren. Dann ließ sie sich zur Programmiererin ausbilden, zog nach München und arbeitete in einer großen Versicherung als EDV- Spezialistin. Dort lernte sie ihren Mann Elmar Wohlrath kennen. Er stammt aus Franken und wuchs auf in einem kleinen Bauerndorf mit fünf Höfen auf. Beide haben das Interesse und die Begeisterung fürs Schreiben schon früh entdeckt: schon als Schüler begann Elmar zu schreiben, ebenso wie seine Frau Ingrid. Beide veröffentlichten frühe Werke in den Fan- Zeitschriften eines SF- Clubs und wurden vom Verleger angesprochen, ihre Anthologien zu veröffentlichen. Seit 1982 ist das Paar verheiratet und schon früh war für beide ebenfalls klar, dass sie gut zusammen Romane schreiben können. Das erste gemeinsame Buch war ein Kinderbuch, dem mehrere Bücher zu Fernsehserien folgten und schließlich 2003 mit "Die Kastratin" der erste historische Roman erschien. Der große Erfolg unter Iny Lorentz stellte sich mit "Die Wanderhure" von 2004 ein, dem sich mehrere Folgeromane anschlossen. Das Schriftstellerehepaar um Iny Lorentz hat sich seit 2007 aus dem "normalen" beruflichen Alltag in der Versicherung zurückgezogen und die beiden sind nun als freie Schriftsteller tätig.

Meinung der Redaktion Spannend und interessant beschreibt Iny Lorentz in ihren Romanen die Vergangenheit, so dass man als Leser sehr gut eintauchen kann sowohl in die Zeit, als auch in die Perspektiven der Personen. Als Leser verschlingt man die Werke förmlich, weil sie einen so in den Bann ziehen.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 640 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426424605
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 1095 KB
Verkaufsrang 4.765
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„Die junge Germanin Gerhild zwischen Römern und feindlichen Germanen.“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

213 n. Chr. Jahrelang lebten die Germanen von Gerhilds Stamm friedlich mit den Römern zusammen. Nun werden sie heimtückisch durch den römischen Kaiser Caracalla, der auf der Suche nach leichten Ruhm ist, angegriffen. Zu allem Überfluss drängen feindliche Stämme aus dem inneren Germanien in das Gebiet von Gerhilds Stamm. Die junge Germanin sammelt die Überlebenden und organisiert ihren Kampf ums Weiterleben. Nach und nach entsteht so ein neuer Stamm: Die Alamannen. 213 n. Chr. Jahrelang lebten die Germanen von Gerhilds Stamm friedlich mit den Römern zusammen. Nun werden sie heimtückisch durch den römischen Kaiser Caracalla, der auf der Suche nach leichten Ruhm ist, angegriffen. Zu allem Überfluss drängen feindliche Stämme aus dem inneren Germanien in das Gebiet von Gerhilds Stamm. Die junge Germanin sammelt die Überlebenden und organisiert ihren Kampf ums Weiterleben. Nach und nach entsteht so ein neuer Stamm: Die Alamannen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ein guter historischer Frauenroman im Stil von Iny Lorenz. Ein guter historischer Frauenroman im Stil von Iny Lorenz.

„Ein typischer Iny Lorentz Roman“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Zum Inhalt: Gerhild, eine germanische, bildhübsche Fürstentochter, lebt unter ärmlichen Bedingungen in der Nähe des Limes, den die Germanen die steinerne Schlange nennen.Gerhild ist geschickt und eloquent und angesehen in ihrem Volk.
Als Gerhild die Gunst des römischen Statthalters Quintus, welcher das Dorf besucht um Truppen zu rekrutieren, zurückweist und ihn auch noch in einem Wettkampf besiegt, scheint der Untergang ihres Volkes besiegelt. Gegen den Willen ihrer Brüder, die sich die Gunst der Römer erhalten wollen, kämpft Gerhild für die Freiheit ihres Volkes.
Aber Quintus setzt alles daran, Gerhild zu seiner Sklavin zu machen und mit ihr alle germanischen Völker an der Tauber. Gerhild nimmt den Kampf an und erhält Hilfe aus den Reihen der Römer. Sie versucht alles, um die zerstrittenen Germanenvölker zu vereinen und die Römer hinter die Grenzen des Limes zurückzutreiben.
Das Schriftstellerpaar Iny Lorentz hat in diesem Roman die Epoche gewechselt, glänzt aber wie eh und je mit einem kurzweiligen und angenehmen Schreibstil. Ich empfand die Steinerne Schlange nicht ganz so mitreißend wie beispielsweise die Geschichten der Wanderhure. Dennoch ist es für Fans historischer Romane eine durchaus lesenswerte Geschichte.
Zum Inhalt: Gerhild, eine germanische, bildhübsche Fürstentochter, lebt unter ärmlichen Bedingungen in der Nähe des Limes, den die Germanen die steinerne Schlange nennen.Gerhild ist geschickt und eloquent und angesehen in ihrem Volk.
Als Gerhild die Gunst des römischen Statthalters Quintus, welcher das Dorf besucht um Truppen zu rekrutieren, zurückweist und ihn auch noch in einem Wettkampf besiegt, scheint der Untergang ihres Volkes besiegelt. Gegen den Willen ihrer Brüder, die sich die Gunst der Römer erhalten wollen, kämpft Gerhild für die Freiheit ihres Volkes.
Aber Quintus setzt alles daran, Gerhild zu seiner Sklavin zu machen und mit ihr alle germanischen Völker an der Tauber. Gerhild nimmt den Kampf an und erhält Hilfe aus den Reihen der Römer. Sie versucht alles, um die zerstrittenen Germanenvölker zu vereinen und die Römer hinter die Grenzen des Limes zurückzutreiben.
Das Schriftstellerpaar Iny Lorentz hat in diesem Roman die Epoche gewechselt, glänzt aber wie eh und je mit einem kurzweiligen und angenehmen Schreibstil. Ich empfand die Steinerne Schlange nicht ganz so mitreißend wie beispielsweise die Geschichten der Wanderhure. Dennoch ist es für Fans historischer Romane eine durchaus lesenswerte Geschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
6
6
2
0
1

Mal ein anderes Thema
von Literaturlounge eu aus Gießen am 24.10.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Iny Lorentz ist eine Größe im Bereich der historischen Romane. Doch wer jetzt ein Szenario im Mittelalter erwartet wird überrascht. „Die steinerne Schlange“ spielt im germanischen Teil des römischen Reichs zur Zeit des Imperators Marcus Aurelius Severus Antoninus, genannt Caracalla. Er regierte in der Zeit von 211 bis 217. Im... Iny Lorentz ist eine Größe im Bereich der historischen Romane. Doch wer jetzt ein Szenario im Mittelalter erwartet wird überrascht. „Die steinerne Schlange“ spielt im germanischen Teil des römischen Reichs zur Zeit des Imperators Marcus Aurelius Severus Antoninus, genannt Caracalla. Er regierte in der Zeit von 211 bis 217. Im Jahr 213 n. Chr. unternahm er einen Feldzug gegen die Germanen, genauer gegen den Stamm der Alamannen, wie er später genannt wird. Soweit der historische Hintergrund in aller Kürze. Am Limes wurde Handel getrieben zwischen Römern und Germanen. Die Lebensweise muss auf beiden Seiten sehr unterschiedlich gewesen sein, was auch archäologische Funde belegen. Die Beschreibungen von Iny Lorentz sind sehr bildlich und beim Lesen bildet sich ein richtiges Panoramabild vor dem inneren Auge. Gut, bei genauer Betrachtung finden sich Elemente eines kleinen gallischen und auch schottischen Dorfs in meinem Phantasiebild. Man kann sich nun mal dem nicht entziehen, was man früher gelesen und gesehen hat. Wir befinden uns im Hinterland des rätischen Limes, der steinernen Schlage. Gerhild ist als Tochter des verstorbenen und Schwester des aktuellen Häuptlings ihres Stammes der Sueben nicht gerade das klassische Heimchen am Herd. Ganz im Gegenteil, sie weiß ganz genau was sie kann und was sie will. Dies bedeutet allerdings auch, dass sie mit sich selbst oft hadert. Auf der einen Seite steht das Rollenbild, dass sie unter die Befehle ihres Bruders ordnet, auf der anderen Seite ist da ihr Drang nach Freiheit und Gerechtigkeit. Dies wird auch dadurch unterstützt, dass ihr Vater sie schon früh mit auf die Jagd nahm und zur Selbständigkeit erzogen hat. Dieser innere Zwiespalt ist vielen Hauptfiguren von Iny Lorentz gemein. Besonders schön spiegelt er sich hier aber auch in der Glaubenswelt der Germanen wieder. Auf der einen Seite beschäftigten sich die Frauen auch damals vornehmlich mit der Haushaltsführung, Männer kämpften und zogen nach Tod in der Schlacht in Walhalla ein. Was geschah eigentlich mit den Frauen, nach dem Tod? Auf der anderen Seite gab es aber auch die Schildmaiden Wotans, und auch Kriegerinnen, die in Sagas erwähnt werden. Es klingt fast schon modern. Wer stark genug war konnte sich durchsetzen – und Gerhild tut dies. Der Roman ist ausgesprochen spannend. Er hat mich so gefesselt, dass ich erst bei Einbruch der Dunkelheit gemerkt habe, dass ich praktisch den ganzen Tag im Germania Magna des 3. Jahrhunderts geweilt habe. Besonders die Landkarte ist sehr hilfreich bei der Orientierung, da ich die alten römischen Namen unserer heutigen Städte nicht alle kannte. Zu viel möchte ich nicht verraten. Ein wenig Liebe gibt es auch in dieser kriegerischen Zeit, und die Darstellung des Lebens der Germanen und die Entwicklung der Geschichte hat mich fasziniert. Kurz gesagt, ich könnte mir vorstellen, dass vieles so gewesen sein könnte. Gerhild und ihr Stamm sind der Phantasie Iny Lorentz’ entsprungen – aber wer weiß, ob es solch eine starke Frau nicht vielleicht tatsächlich gegeben hat. Die Geschichte schreibt immer der Sieger, und die Römer haben selten ein gutes Haar an den Barbaren gelassen, diese wiederum schrieben nicht viel, daher freut es mich besonders, dass die „Steinerne Schlange“ hier einen Platz gefunden hat.

Die Steinerne Schlange
von einer Kundin/einem Kunden aus Zerbst am 21.03.2017

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich würde es jedem empfehlen. Die geschichtlichen Hintergründe kennt man so nicht und es ist interessant diese zu verstehen.

Klasse Unterhaltung
von Karina Hofmann aus Fürth am 06.03.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe bereits vor ein paar Jahren die Wanderhure von dem Autorenpaar gelesen und war begeistert vom Schreibstil, nun habe ich mir mal ihr neues Werk näher angeschaut und ich muss sagen, mir gefällt es total. Das Cover mag ich an sich gerne, aber leider sieht die junge Frau nicht... Ich habe bereits vor ein paar Jahren die Wanderhure von dem Autorenpaar gelesen und war begeistert vom Schreibstil, nun habe ich mir mal ihr neues Werk näher angeschaut und ich muss sagen, mir gefällt es total. Das Cover mag ich an sich gerne, aber leider sieht die junge Frau nicht aus wie die Protagonistin, die wird nämlich im Buch als Blond beschrieben. Ich find sowas immer ein bisschen schade, trotzdem gefällt es mir. Die Protagonistin Gerhild ist eine starke, selbstbewusste und mutige junge Frau, die sich nicht von ihrem Bruder - den Stammesfürsten - herumschubsen lässt. Als Protagonistin fand ich sie wirklich erstklassig, aber ob die Frauen damals wirklich schon so mit ihren männlichen Familienmitgliedern umspringen durften sei die andere Frage. Es hat Spaß gemacht Gerhild durch die damalige Zeit zu begleiten und mit zu erleben was die Römer und Caesar alles so gegen Germanien gemacht haben. Es gibt viele interessante Kleinigkeiten zu entdecken und natürlich darf auch hier eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr flüssig geschrieben und garnicht altbacken, wie so manche Historische Romane manchmal geschrieben sind. Ich konnte mir ein gutes Bild von der damaligen Zeit machen und wurde sehr gut unterhalten. Das Ende der Geschichte hat mir gut gefallen, ich fand es sehr passend für die Geschichte. Ich denke das ich demnächst wieder öfter mal historisch lesen sollte, denn es macht mir aktuell wieder richtig Freude. Die Autoren: Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman »Die Kastratin« die Leser auf Anhieb begeisterte. Mit »Die Wanderhure« gelang ihnen der Durchbruch; der Roman erreichte ein Millionenpublikum. Seither folgt Bestseller auf Bestseller. Die Romane von Iny Lorentz wurden in zahlreiche Länder verkauft. Die Verfilmungen ihrer »Wanderhuren«-Romane, der »Pilgerin« und zuletzt »Das goldene Ufer« haben Millionen Fernsehzuschauer begeistert. Im Frühjahr 2014 bekam Iny Lorentz für ihre besonderen Verdienste im Bereich des historischen Romans den »Ehrenhomerpreis« verliehen. Die Bühnenfassung der »Wanderhure« in Bad Hersfeld hat im Sommer 2014 Tausende von Besuchern begeistert und war ein Riesenerfolg. Fazit: Eine tolle, unterhaltsame Geschichte mit einer starken Protagonistin.