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Auf dem Weg zu sich selbst

Werden, wer ich wirklich sein kann

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Emotionen als Quelle der Lebendigkeit, Träume als Wegweiser, das Reifen am Du. Verena Kast umkreist Themen, die mit dem Abenteuer Selbstwerdung zu tun haben. Selbstwerdung, auch Individuation genannt, ist ein lebenslanger Prozess. Es geht darum, sich zu einem autonomen und gleichzeitig beziehungsfähigen Menschen zu entwickeln - der zu werden, der man wirklich sein kann. Mit zahlreichen Denkanstößen motiviert die renommierte Jung’sche Analytikerin und Psychotherapeutin die Leserinnen und Leser dazu, sich auf den Weg zu machen, die eigenen Potenziale zu entfalten.
Portrait
Dr. Verena Kast, Professorin für Psychologie und Psychotherapeutin in eigener Praxis, ist Dozentin und Lehranalytikerin am C. G. Jung-Institut Zürich. Sie hat zahlreiche, viel beachtete Werke zur Psychologie der Emotionen, zu Grundlagen der Psychotherapie und der Interpretation von Märchen und Träumen verfasst.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 120
Erscheinungsdatum 28.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8436-0634-9
Verlag Patmos-Verlag
Maße (L/B/H) 19,5/12,5/1,5 cm
Gewicht 203 g
Auflage 2.. Auflage
Verkaufsrang 63.045
Buch (gebundene Ausgabe)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Werden wer ich wirklich sein kann“

, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Wir sind nicht nur in das Leben geworfen, sondern wir sind auch von ihm getragen.
Es gibt nicht nur die Angst, es gibt auch die Freude.
Durch dieses Getragen sein können wir uns wandeln- allerdings auch durch das Geworfen sein.
Doch wandeln wir uns durch das Getragen sein auf einem anderen Weg:
Hier verbinden wir uns in der Symbiose mit anderen Menschen und auch mit unserem Unbewussten,
wir erleben dadurch mehr Lebensfülle, Stärke, Aufgehoben sein; wir erfahren Selbstsein
in der Selbstvergessenheit, nehmen unsere Vitalität und den Reichtum des Endeckbaren war.
Es ist eine Form der Wandlung durch Selbstbestätigung, Selbstbejahung- eine Voraussetzung für die Selbstwerdung im Sinne der Individuation, bei der es darum geht, sich gegen andere Menschen abzugrenzen, sich auch in Frage zu stellen und so sich selbst zu finden.
Verena Kast möchte sie mit ihrem Buch motivieren sich auf den Weg zu machen, die Eigenen Potenziale zu entfalten.

Auf dem Weg zu sich selbst
Werden wer ich wirklich sein kann
Wir sind nicht nur in das Leben geworfen, sondern wir sind auch von ihm getragen.
Es gibt nicht nur die Angst, es gibt auch die Freude.
Durch dieses Getragen sein können wir uns wandeln- allerdings auch durch das Geworfen sein.
Doch wandeln wir uns durch das Getragen sein auf einem anderen Weg:
Hier verbinden wir uns in der Symbiose mit anderen Menschen und auch mit unserem Unbewussten,
wir erleben dadurch mehr Lebensfülle, Stärke, Aufgehoben sein; wir erfahren Selbstsein
in der Selbstvergessenheit, nehmen unsere Vitalität und den Reichtum des Endeckbaren war.
Es ist eine Form der Wandlung durch Selbstbestätigung, Selbstbejahung- eine Voraussetzung für die Selbstwerdung im Sinne der Individuation, bei der es darum geht, sich gegen andere Menschen abzugrenzen, sich auch in Frage zu stellen und so sich selbst zu finden.
Verena Kast möchte sie mit ihrem Buch motivieren sich auf den Weg zu machen, die Eigenen Potenziale zu entfalten.

Auf dem Weg zu sich selbst
Werden wer ich wirklich sein kann

Kundenbewertungen

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Kein Lesegenuss, sondern Lesefrust!
von einer Kundin/einem Kunden aus Baden-Baden am 22.02.2016

Die extrem verschachtelten Sätze und die Grammatikfehler erschweren das Lesen ungemein. Vom Buch habe ich mehr und etwas anderes erwartet, denn der Titel hat nicht viel mit dem Rest des Buches zu tun. Von der ersten Seite bis zu Seite 40 war ich so gelangweilt, dass ich das Buch... Die extrem verschachtelten Sätze und die Grammatikfehler erschweren das Lesen ungemein. Vom Buch habe ich mehr und etwas anderes erwartet, denn der Titel hat nicht viel mit dem Rest des Buches zu tun. Von der ersten Seite bis zu Seite 40 war ich so gelangweilt, dass ich das Buch schon beiseite legen wollte. Trotzdem habe ich mich gezwungen weiterzulesen, habe es aber nur bis Seite 70 geschafft. Mir fehlt das "gewisse Etwas". Schade!