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Ich bin dann mal vegan

Glücklich und fit und nebenbei die Welt retten

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Vegan leben? Was isst, auf was verzichtet man? Bettina Hennig wagt das Experiment und verbannt Fleisch, Fisch, Milch, Eier und Honig aus der Küche, trinkt ihre erste vegane Sojalatte und diskutiert mit ihrem Freund über den Veggieday. Sie geht zu einer Tierdemo, wühlt mit einer Freeganerin im Müll nach verwertbaren Lebensmitteln und lädt zu TV-Abenden mit Filmen wie »nie wieder Fleisch« ein. Sie kontaktiert sogar Bill Clinton, der auch Veganer ist. Und: Sie wird jeden tag glücklicher und fitter und rettet jetzt ganz nebenbei auch noch die Welt!

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Jo Kern
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 13.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783869742120
Verlag Steinbach Sprechende Bücher
Auflage 1. Auflage
Spieldauer 310 Minuten
Hörbuch (CD)
19,29
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Super, eines der besten Bücher über das Vegan werden“

, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich habe schon einige Bücher übers Vegan werden, vegan sein, Umstellung und Problemen auf dem Weg dorthin gelesen. Dieses Buch nun bietet auf sehr lockerem Weg einen Erfahrungsbericht, der nicht mit Statistiken und Tabellen herkommt, sondern einfach mit den persönlichen Empfindungen und Erfahrungen der Autorin. Leicht zu lesen, bietet dieses Buch Interessierten, die keine schwere Kost möchten, einen sehr guten Einblick in die Welt der Veganer. Ich habe schon einige Bücher übers Vegan werden, vegan sein, Umstellung und Problemen auf dem Weg dorthin gelesen. Dieses Buch nun bietet auf sehr lockerem Weg einen Erfahrungsbericht, der nicht mit Statistiken und Tabellen herkommt, sondern einfach mit den persönlichen Empfindungen und Erfahrungen der Autorin. Leicht zu lesen, bietet dieses Buch Interessierten, die keine schwere Kost möchten, einen sehr guten Einblick in die Welt der Veganer.

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„Ein super Einstieg in das Thema“

, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Autorin Bettina ist ein Multitalent, denn sie schreibt historische Roman-Biografien ebenso kompetent wie Sachbücher. Gerade bei ihren Sachbüchern kommen ihr sicherlich ihre journalistische Tätigkeit und ihr Studium der Kommunikationswissenschaft sehr entgegen. Jetzt ist ihr ursprünglich 2014 erschienenes Buch „Ich bin dann mal vegan“ als Taschenbuch erschienen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und nun hat Bettina Hennig das geschafft, was Karin Duve mit ihrem Buch „Anständig essen“ und Jonathan Safran Foer „Tiere essen“ nicht geschafft haben. Ich habe ein Buch über das Thema „Veganismus“ gelesen.

Angefangen hat bei Bettina Hennig alles durch ein Interview mit dem momentan absolut hippen Koch Attila Hildmann. Er erzählt ihr darin, wie er zu dem Thema vegan gekommen ist. Und Bettina Hennig, die schon länger vegetarisch lebt, wagt das Experiment und will für 4 Wochen vegan leben. Anfangs ist es reine Neugier. Was kann ich essen, was nicht mehr? Doch dann taucht sie immer tiefer in das Thema ein. Sie kontaktiert einschlägige Chats und macht ihre Erfahrungen. Sie besucht Demos, schaut sich Filme an und nimmt Kontakt zu Gruppen auf, die sich mit dem Thema Tierschutz und Tierhaltung beschäftigen. Und so wird aus der Autorin peu á peu eine überzeugte Veganerin, die nicht nur aus Gesundheitsgründen vegan lebt, sondern sich auch ganz aktiv für den Schutz und einen neuen Umgang mit den Tieren einsetzt. Und am Ende geht es in dem Buch nicht mehr rein um den Selbstversuch, sondern die Autorin hat ihre ganze Lebens- und Denkweise geändert und lädt uns ein, ihr dies nachzutun.

Mich hat dieses Buch sehr fasziniert. Es ist in der Form locker und leicht geschrieben, aber inhaltlich kompetent. Am Anfang habe ich mich köstlich amüsiert, aber dann ist sie immer tiefer in das Thema eingestiegen. Manchmal blieb mir das Lachen im Halse stecken. Aber da die Autorin sehr persönlich berichtet hat, konnte ich immer weiterlesen. Mich hat das Buch überzeugt. Ich bin dabei!
Die Autorin Bettina ist ein Multitalent, denn sie schreibt historische Roman-Biografien ebenso kompetent wie Sachbücher. Gerade bei ihren Sachbüchern kommen ihr sicherlich ihre journalistische Tätigkeit und ihr Studium der Kommunikationswissenschaft sehr entgegen. Jetzt ist ihr ursprünglich 2014 erschienenes Buch „Ich bin dann mal vegan“ als Taschenbuch erschienen. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und nun hat Bettina Hennig das geschafft, was Karin Duve mit ihrem Buch „Anständig essen“ und Jonathan Safran Foer „Tiere essen“ nicht geschafft haben. Ich habe ein Buch über das Thema „Veganismus“ gelesen.

Angefangen hat bei Bettina Hennig alles durch ein Interview mit dem momentan absolut hippen Koch Attila Hildmann. Er erzählt ihr darin, wie er zu dem Thema vegan gekommen ist. Und Bettina Hennig, die schon länger vegetarisch lebt, wagt das Experiment und will für 4 Wochen vegan leben. Anfangs ist es reine Neugier. Was kann ich essen, was nicht mehr? Doch dann taucht sie immer tiefer in das Thema ein. Sie kontaktiert einschlägige Chats und macht ihre Erfahrungen. Sie besucht Demos, schaut sich Filme an und nimmt Kontakt zu Gruppen auf, die sich mit dem Thema Tierschutz und Tierhaltung beschäftigen. Und so wird aus der Autorin peu á peu eine überzeugte Veganerin, die nicht nur aus Gesundheitsgründen vegan lebt, sondern sich auch ganz aktiv für den Schutz und einen neuen Umgang mit den Tieren einsetzt. Und am Ende geht es in dem Buch nicht mehr rein um den Selbstversuch, sondern die Autorin hat ihre ganze Lebens- und Denkweise geändert und lädt uns ein, ihr dies nachzutun.

Mich hat dieses Buch sehr fasziniert. Es ist in der Form locker und leicht geschrieben, aber inhaltlich kompetent. Am Anfang habe ich mich köstlich amüsiert, aber dann ist sie immer tiefer in das Thema eingestiegen. Manchmal blieb mir das Lachen im Halse stecken. Aber da die Autorin sehr persönlich berichtet hat, konnte ich immer weiterlesen. Mich hat das Buch überzeugt. Ich bin dabei!

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