Die Apokalypse des Johannes

Kommentar

Der neue Kommentar zur Offenbarung des Johannes vom bekannten Heidelberger Neutestamentler Klaus Berger zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er nicht nur die frühjüdische, sondern auch die altkirchliche Apokalyptik konsequent heranzieht, ferner dass er die bildende Kunst und die alten Liturgien als Wirkung der Offenbarung würdigt. Bis zum Beginn der Neuzeit werden die alten Kommentare ausgewertet. So entsteht über die Jahrhunderte hin eine grandiose Vielstimmigkeit, die bis heute niemand zähmen konnte. Für die praktische Auslegung heute werden Strukturen entworfen. Die Offenbarung des Johannes erscheint als prophetisches Buch, verfasst auf der Höhe urchristlicher Prophetie wohl noch vor dem Jahr 70. Es ist gerade auch in seinem Verständnis von Kirche so genuin judenchristlich, dass es auch scharfe Kritik an andersdenkenden Juden üben kann. Dank seines sehr eigenständigen Jesuszeugnisses ist es zugleich durch und durch christlich.
Portrait

Klaus Berger, geb. 1940, Dr. theol., em. Professor für Neutestamentliche Theologie der Universität Heidelberg, ist einer der bekanntesten deutschen Bibelwissenschaftler, Autor zahlreicher Publikationen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 1540
Erscheinungsdatum 20.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-34779-5
Verlag Herder
Maße (L/B/H) 24,6/17,7/10,6 cm
Gewicht 3198 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
128,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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