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Verkannte Pioniere

Abenteurer, Erfinder, Visionäre

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Von Umwelt und Nachwelt wurden sie verkannt und verspottet. Ihre Erfindungen wurden gestohlen, sie selbst als Spinner abgetan, ausgebremst oder weggesperrt. Doch heute reisen wir bequem mit Auto und Flugzeug, telefonieren, fotografieren und halten elektrischen Strom für selbstverständlich. Längst spielen Genetik und Laser in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Die 22 verkannten Erfinder dieser Errungenschaften waren zwar geniale Denker, Tüftler und Visionäre, aber meist keine Geschäftsleute und Juristen. Viele scheiterten an der Patentierung und Vermarktung ihrer Erfindungen, an „Kollegen“, der Konkurrenz, gesellschaftlichen Umständen und der Dummheit anderer. Die Biografien dieser Pioniere und die Geschichte ihrer Erfindungen gleichen Abenteuerromanen: Sie sind spannend, tragisch, haarsträubend, bisweilen unfreiwillig komisch und beinahe unglaublich – wären sie nicht wirklich passiert!
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 20.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-222-13507-1
Verlag Styria premium
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/2,2 cm
Gewicht 528 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
18,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Mein Eindruck
von Ghostreader am 09.09.2015

Das Buch von Armin Strohmeyr liest sich über die 300 Seiten teilweise wie ein Thriller oder Krimi. Dabei werden über 20 Erfinder und Visionäre aufgeführt, die mehr oder weniger an den meisten bahnbrechenden Erfindungen des 19 und 20 Jahrhunderts beteiligt waren. Ohne diese Männer und Frauen, wäre wir heute nicht... Das Buch von Armin Strohmeyr liest sich über die 300 Seiten teilweise wie ein Thriller oder Krimi. Dabei werden über 20 Erfinder und Visionäre aufgeführt, die mehr oder weniger an den meisten bahnbrechenden Erfindungen des 19 und 20 Jahrhunderts beteiligt waren. Ohne diese Männer und Frauen, wäre wir heute nicht in der Lage, die Vorteile und Erleichterungen durch diese Technologien zu genießen. Wenn man bedenkt, mit welcher Hingabe und Energie diese Menschen an ihren Träumen und Visionen festgehalten haben und welche Schmach und Qualen sie dabei erlitten, komme ich nicht umher, Ihnen allen meine größte Hochachtung auszusprechen für Ihre getane Arbeit. Dabei spielt es keine Rolle, welchen Pionier man hier aufzählt, ob man eine Rosalind Franklin nimmt die um den Nobelpreis gebracht wurde für ihre maßgebliche Beteiligung an der Erforschung und Entdeckung der DNA, oder ein Peter Mitterhofer mit der Erfindung der Schreibmaschine. Sie haben alle Meilensteine gesetzt, um unser Leben leichter und bequemer zu gestalten. Ich wünschte, ich wäre einer dieser Personen begegnet. Sie sollten uns als Vorbild für eine bestimmte Lebensweise geben, niemals aufzugeben und trotz widriger Umstände weiter zu machen. Ein Buch, das sich für jeden lohnt, zu lesen. Sind wir nicht alle irgendwo Visionäre?