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Jäger in der Nacht / Louise Bonì Bd.4

Ein Fall für Louise Bonì

Louise Bonì Band 4

Oliver Bottini

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Beschreibung

Sommer 2005. Innerhalb weniger Tage verschwindet eine Freiburger Studentin, wird ein Familienvater auf grausame Weise ermordet, ertrinkt ein Junge unter ungeklärten Umständen im Rhein. Louise Bonì, Hauptkommissarin der Freiburger Kripo, und ihren Ermittlerkollegen wird schnell klar, dass die drei Fälle zusammenhängen, und dass noch mehr Menschen in größter Gefahr schweben. Darunter: Louise Bonì selbst. Bonìs vierter Fall konfrontiert sie mit den düsteren Geheimnissen gutsituierter Freiburger Familien und führt ihr erneut vor Augen, dass manchmal wenig genügt, um die Bestie im Menschen freizusetzen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 22.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6314-3
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2,7 cm
Gewicht 327 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 137056

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Louise Bonis 4ter Fall
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2020

Freiburg im Breisgau im März 2005. Knapp vier Monate sind seit der geplanten Auszeit und der Lösung ihres letzten Falls für Louise Boni, Hauptkommissarin der Kripo, vergangen. Sie hat vor wenigen Monaten zu trinken aufgehört. Besitzt eine neue Wohnung und ein neues Auto und auch in der Liebe sieht es wieder wesentlich besser aus... Freiburg im Breisgau im März 2005. Knapp vier Monate sind seit der geplanten Auszeit und der Lösung ihres letzten Falls für Louise Boni, Hauptkommissarin der Kripo, vergangen. Sie hat vor wenigen Monaten zu trinken aufgehört. Besitzt eine neue Wohnung und ein neues Auto und auch in der Liebe sieht es wieder wesentlich besser aus. Alles fast so wie früher könnte man meinen. Doch schon beginnt wieder der Alltag für die Hauptkommissarin mit dessen Ecken und Kanten. Zwei Burschen aus familiär schwierigen Verhältnissen ziehen fast täglich am Rhein ihre Runden mit dem Rad. In einem heruntergekommenen Stadl vertreiben sie sich die Zeit. Illegales Rauchen und Katzen ertränken gehören dazu. Beide scheinen aufgrund ihrer Herkunkt keine allzu großen Zukunftsperspektiven zu haben. So ist dies die karge Tagesbeschäftigung die ihnen bleibt. An einem sonnigen Nachmittag sollte sich dies schlagartig ändern. Im Stadl finden sie ein blondes Mädchen vor. Es weist schwere äußere körperliche Verletzungen auf und ist nicht ansprechbar. Die Burschen suchen das Weite und eilen nachhause. Kurze Zeit später wird einer der beiden Burschen tot auf der französischen Seite des Rheins aufgefunden. Dies alles deutet auf einen Mord und nicht auf einen Unfall hin. Für Louise Boni und ihre meist männlichen Kollegen beginnen die Ermittlungen. Bei der Befragung des noch lebenden Jugendlichen stoßen Boni und ihre Mitstreiter von der Kripo Freiburg aber auf eine Mauer des Schweigens. Schnell aber wird klar um welches Mädchen und wessen Identität es sich handelt. Doch niemand will es in den letzten Tagen gesehen haben. Nadine, so ihr Name, ist die Tochter eines reichen Immobilienmagnaten aus Bonn. Ihr Vater ist außer sich vor Sorge. Er drängt Boni und Ihre Kollegen auf rasche Fortschritte in den Ermittlungen. Weder die Eltern des zweiten Jugendlichen, noch ein älteres Geschwisterpaar in der näheren Umgebung wollen helfen. So erweisen sich die Nachforschungen als sehr schwierig. Boni stößt auf eine Mauer des Schweigens, der Lügen und der Selbstjustiz. Je länger sich die Ermittlungen hinziehen desto gefährlicher wird es für die, vermutlich entführte, Nadine. Auch im vierten Fall kommt es wiederum zu einer Steigerung des Spannungsbogens dieses Krimis. Die ersten beiden Bände „Mord im Zeichen des Zen“ und „Im Sommer der Mörder“ sind äußerst gut einzustufen. Der Unterhaltungswert blieb jedoch teilweise auf der Strecke. Dazu kamen auch Fragen die zumeist unbeantwortet blieben. Bereits beim dritten Fall „Im Auftrag der Väter“, konnte ich eine deutliche Steigerung beobachten. Beim hier vorliegenden vierten Fall zeigt erneut die Kurve nach oben. Auch hier ist man ganz klar im Vorteil wenn man über Ortskenntnisse in und um Freiburg im Breisgau verfügt. Abschnitte spielen auf der französischen Seite in Colmar, dem gemeinsamen Zentrum der deutsch-französischen Polizeiarbeit. Sollten Sie, so wie ich, nicht über Ortskenntnisse verfügen so wird dies eingehend dokumentiert. Die Differenzen zwischen der Deutschen und der französischen Polizeiarbeit sind wenige Bestandteile davon. Bonis Kripo-Welt zeugt von Ungereimtheiten aber auch einer ganzen Reihe an Gemeinsamkeiten. Wiederum geballte Spannung, die sich lohnt zu lesen!


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