Waidmannstod / Kommissar Voss Bd.1

Der erste Fall für Kommissar Voss

Kommissar Voss 1

(31)
Mörderische Mark Brandenburg – der erste Fall für Kommissar Voss
Kommissar Voss ist gerade in sein brandenburgisches Heimatdorf zurückgekehrt, als ein Toter im Wald entdeckt wird. Waidmännisch hingerichtet. Der Tote besaß Teile des Waldes, die er an eine Windkraftfirma verpachten wollte. Feinde hatte er viele, aber die Spuren sind verwirrend. Zum Glück für Kommissar Voss gibt es Maja, die polnische Pflegerin seiner Mutter, die ihn regelmäßig aus der Fassung bringt und meistens die richtigen Fragen stellt. Doch dann wird der zweite Tote entdeckt. Wieder wie ein Tier erlegt. Und das verändert alles. Hochspannend, raffiniert und überraschend: Ein Krimi, der die wilde Natur und die packende Geschichte der Mark Brandenburg ebenso in den Blick nimmt wie ihre Gegenwart.
Portrait
Maxim Leo wurde 1970 in Ost-Berlin geboren, ist gelernter Chemielaborant, studierte Politikwissenschaften, wurde Journalist. Er arbeitet als Reporter bei der Berliner Zeitung, schreibt mit Jochen-Martin Gutsch Bestseller über sprechende Männer und außerdem Drehbücher für den »Tatort«. 2006 erhielt er den Theodor-Wolff-Preis. Für sein autobiographisches Buch Haltet euer Herz bereit wurde er 2011 mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet. 2014 erschien sein Krimi Waidmannstod. Ein Fall für Kommissar Voss. Maxim Leo lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 10.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04834-6
Reihe Kommissar Voss ermittelt
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 20/13,1/2 cm
Gewicht 222 g
Verkaufsrang 43.358
Buch (Taschenbuch)
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Hannelore Wolter, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Der Mörder scheint auch noch Jäger zu sein. Fachmännisch zerlegt er seine Opfer. Kein leichter Fall für die Kommissare. Der Mörder scheint auch noch Jäger zu sein. Fachmännisch zerlegt er seine Opfer. Kein leichter Fall für die Kommissare.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Mord geht um in Brandenburg. Und der arme Kommissar ist eigentlich schon genug mit seinem Dienstwagen gebeutelt. Ein Krimi mit absoluter Situationskomik Mord geht um in Brandenburg. Und der arme Kommissar ist eigentlich schon genug mit seinem Dienstwagen gebeutelt. Ein Krimi mit absoluter Situationskomik

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Ebenso spannender wie unterhaltsamer Regionalkrimi aus Brandenburg. Durch schillernde Charaktere und witzige Dialoge ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen. Ebenso spannender wie unterhaltsamer Regionalkrimi aus Brandenburg. Durch schillernde Charaktere und witzige Dialoge ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Tief im Wald liegt leider nicht nur eine Leiche. Und man glaubt gar nicht, welche Abgründe sich in Brandenburg auftun können. Für ein Debüt ganz o.k. Interessanter Handlungsort. Tief im Wald liegt leider nicht nur eine Leiche. Und man glaubt gar nicht, welche Abgründe sich in Brandenburg auftun können. Für ein Debüt ganz o.k. Interessanter Handlungsort.

„Kommissar Daniel Voss - eine etwas andere Heimkehr“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Kommissar Daniel Voss hat seinem Job beim LKA in Stuttgart den Rücken gekehrt und ist nun Leiter der Mordkommission in Bad Freienwalde, Brandenburg. Er stammt aus dem 20 Minuten entfernten Sternekorp und seine Versetzung war nicht so ganz freiwillig, denn er muss sich nach dem Tod des Vaters um seine kranke Mutter kümmern - und so ist er kurzerhand in sein altes Kinderzimmer gezogen. Kein Zustand auf Dauer, wie er hofft und engagiert die polnische Krankenschwester Maja als Pflegerin seiner Mutter.
Da geschieht ein Mord und die privaten Probleme treten in den Hintergrund:
Nach der großen Herbsttreibjagd im Sternekorper Forst findet man Harro Probst erschossen im Unterholz. Er ist wie ein Stück Wild vom Täter sorgfältig drapiert worden. Was hat das zu bedeuten? Die Zahl der möglichen Täter schnellt rapide in die Höhe, hatte er sich der Tote doch genug Feinde gemacht. Besonders die Umweltschützer und die Jäger sind verdächtig, denn Probst wollte den Wald für ein Feld von Windkrafträdern abholzen lassen um dann mit seiner Geliebten in südlichen Gefilden ein bequemes Leben zu führen ...
Und das ist der Anfang eines sehr spannenden Krimis, der sich durch die leisen Töne und die genaue Beobachtungsgabe des Kommissars auszeichnet. Man fällt in diese Geschichte und macht sich so manchen Reim - der sich als Seifenblase erweist. Mit großem Vergnügen habe ich dieses Buch gelesen und kann es hier nur wärmstens empfehlen.
Kommissar Daniel Voss hat seinem Job beim LKA in Stuttgart den Rücken gekehrt und ist nun Leiter der Mordkommission in Bad Freienwalde, Brandenburg. Er stammt aus dem 20 Minuten entfernten Sternekorp und seine Versetzung war nicht so ganz freiwillig, denn er muss sich nach dem Tod des Vaters um seine kranke Mutter kümmern - und so ist er kurzerhand in sein altes Kinderzimmer gezogen. Kein Zustand auf Dauer, wie er hofft und engagiert die polnische Krankenschwester Maja als Pflegerin seiner Mutter.
Da geschieht ein Mord und die privaten Probleme treten in den Hintergrund:
Nach der großen Herbsttreibjagd im Sternekorper Forst findet man Harro Probst erschossen im Unterholz. Er ist wie ein Stück Wild vom Täter sorgfältig drapiert worden. Was hat das zu bedeuten? Die Zahl der möglichen Täter schnellt rapide in die Höhe, hatte er sich der Tote doch genug Feinde gemacht. Besonders die Umweltschützer und die Jäger sind verdächtig, denn Probst wollte den Wald für ein Feld von Windkrafträdern abholzen lassen um dann mit seiner Geliebten in südlichen Gefilden ein bequemes Leben zu führen ...
Und das ist der Anfang eines sehr spannenden Krimis, der sich durch die leisen Töne und die genaue Beobachtungsgabe des Kommissars auszeichnet. Man fällt in diese Geschichte und macht sich so manchen Reim - der sich als Seifenblase erweist. Mit großem Vergnügen habe ich dieses Buch gelesen und kann es hier nur wärmstens empfehlen.

„Je flacher das Land, desto größer der Bergstolz“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Windräder machen alles kaputt, selbst in der Mark Brandenburg. Einem ist das scheißegal. Der war gierig. Jetzt ist er tot, der alte Jäger, und der Wald ist das reinste Schlangennest. Der ermittelnde Kommissar Voss, genannt Vossi, stößt auf eine schwarze Witwe, die ihm Angst macht, und läßt Hufabdrücke von Pferden machen. Wissen: So ein Bauernleben ist nur für diejenigen romantisch, die nie eins führen mussten. Windräder machen alles kaputt, selbst in der Mark Brandenburg. Einem ist das scheißegal. Der war gierig. Jetzt ist er tot, der alte Jäger, und der Wald ist das reinste Schlangennest. Der ermittelnde Kommissar Voss, genannt Vossi, stößt auf eine schwarze Witwe, die ihm Angst macht, und läßt Hufabdrücke von Pferden machen. Wissen: So ein Bauernleben ist nur für diejenigen romantisch, die nie eins führen mussten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
10
18
1
0
2

Waidmannsheil ist keine heile Welt
von sommerlese am 17.05.2016

Nach einigen Jahren bei der Kripo Stuttgart kehrt Daniel Voss zurück in seine brandenburgische Heimat. Der Tod seines Vaters macht seine Anwesenheit im Haus seiner Mutter erforderlich. Eine polnische Pflegerin namens Maja nimmt ihm die häuslichen Pflichten ab und so kann er als Leiter der Mordkommission Bad Freienwalde wieder... Nach einigen Jahren bei der Kripo Stuttgart kehrt Daniel Voss zurück in seine brandenburgische Heimat. Der Tod seines Vaters macht seine Anwesenheit im Haus seiner Mutter erforderlich. Eine polnische Pflegerin namens Maja nimmt ihm die häuslichen Pflichten ab und so kann er als Leiter der Mordkommission Bad Freienwalde wieder seinem Beruf nachgehen. Anfangs hat er in diesem gering besiedelten Gebiet nicht viel zu tun, doch dann wird nach einer Treibjagd im Sternekorper Forst ein erschossener Jäger aufgefunden, der wie ein erlegtes Tier nach Waidmannsart mit Tannenzweigen aufgebahrt wurde. Schnell wird bekannt, dass der Tote mit einer Firma in Verhandlungen über diverse Windkraftparks im Wald stand. Die Gegner sind schnell gefunden, doch welches Motiv steckte wirklich hinter diesem Mord? In diesem Krimi macht sich eine ruhige und eigenartige Melancholie breit, die einerseits von den Betrachtungen der Natur und des Waldes herrührt und anderseits durch die Erinnerungen des Kommissars an seine Jugenderlebnisse in der ehemaligen DDR-Zeit. Auch die Beschreibungen der eher wortkargen, zurückgezogen lebenden Menschen in dieser Gegend führen zu einer eigenartigen, fast schon düsteren Stimmung, die nur durch die Untersuchungen des Mordfalles an Spannung gewinnt. Ansonsten fühlt man sich wie auf einer Waldwanderung und versucht durch das Laub, den Nebel und die Tierstimmen wieder auf den Weg zu gelangen. Dabei erfährt man viel über die Vogelwelt, über Toteislöcher, Jagdrituale und sogar über unterirrdische Bunker. Man entdeckt gemeinsam mit dem heimkehrenden Kommissar seine Heimat und kann seine Gefühle gut nachvollziehen. Voss ist ein stiller, in sich ruhender Charakter, der keine voreiligen Schlüsse zieht und versucht, mit seinen Kollegen ein echtes Team zu bilden. Einige Erzählungen aus der DDR-Vergangenheit beleuchten diese Zeit aus einem heutigen Blickwinkel. Allerdings kommt man dem Kommissar auch nicht so richtig nah. Vielleicht besteht dazu noch die Möglichkeit in folgenden Krimis aus der Feder von Maxim Leo, wenn er wieder in Krimi-Form in die Mark Brandenburg reist. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen, eine unaufgeregte und trotzdem spannende Handlung mit einigem Hintergrundwissen hat mich gut unterhalten. Das Ende ist noch einmal eine echte Überraschung und ich freue mich auf nachfolgende Krimis von Maxim Leo!

von Christiane Strecker aus Neuss am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Düster, spannend und stellenweise auch lustig und ein interessanter neuer Ermittler. Alles was ein guter deutscher Krimi braucht.

Ein Kriminalroman wie er sein sollte... !
von einer Kundin/einem Kunden aus Dötlingen am 25.10.2015

Wie wunderbar, ein Roman, von einem Schriftsteller, der schreiben kann, der Sprache mächtig ist, und der etwas zu sagen hat. Für mich stimmt hier alles, wenn auch für Leser, die nach einem rasanten, heftigen und blutrünstigem Krimi suchen, hier der falsche "Ort" sein dürfte. Für jemanden, der eine eher... Wie wunderbar, ein Roman, von einem Schriftsteller, der schreiben kann, der Sprache mächtig ist, und der etwas zu sagen hat. Für mich stimmt hier alles, wenn auch für Leser, die nach einem rasanten, heftigen und blutrünstigem Krimi suchen, hier der falsche "Ort" sein dürfte. Für jemanden, der eine eher ruhige, stimmungsvolle Geschichte sucht, die interessante Menschen und eine wunderbare Landschaft beschreibt, der ist hier richtig. Protagonisten der etwas anderen Art und liebevolle Details, und nicht zum Ende, eine Geschichte, die fesselt. Rundherum ein Gewinn, bei den heute üblichen flachen Regionalkrimis. Ich freue mich auf den zweiten Band, auf jeden Fall zu empfehlen.