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Gun Street Girl

Roman

Sean Duffy 4

(21)

Belfast, 1985. Waffenschmuggel an den Grenzen, Aufstände in den Städten, üble Popsongs im Radio. Und mittendrin Detective Inspector Sean Duffy, der sich als katholischer Bulle in der protestantischen Royal Ulster Constabulary durchschlagen muss.
Das wohlhabende Ehepaar Kelly wird brutal ermordet, und kurz darauf entdeckt man die Leiche ihres Sohnes Michael. In einem Abschiedsbrief gesteht er die Tat. Aber irgendetwas scheint an der Sache faul zu sein, und schon bald gibt es weitere Opfer. Duffy muss ins wenig geliebte englische Nachbarland reisen und in den elitären Kreisen von Oxford ermitteln. Stets an seiner Seite: die MI5-Agentin Kate – wertvolle Informantin und geheime Schwachstelle des katholischen Bullen. Und während sie ihm ein verlockendes Angebot macht, das sein ganzes Leben verändern könnte, gerät Duffy immer tiefer hinein in einen Fall, der ihm mächtige Gegner beschert. Zu mächtig vielleicht …

Rezension
»Ein fantastisches Leseerlebnis. Mit Gun Street Girl hat Adrian McKinty die Messlatte für den diesjährigen Krimi hoch gelegt!«
The Sydney Morning Herald
Portrait

Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Heute lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie in Melbourne, Australien.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 375 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783518742662
Verlag Suhrkamp
Dateigröße 1403 KB
Übersetzer Peter Torberg
Verkaufsrang 15.059
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sean Duffys vierter Fall“

Julia Joachimmeyer, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein vermeintlich erweiterter Selbstmord entpuppt sich als brandgefährliche Verschwörung. Duffy gerät in einen Strudel aus Gier und Gewalt, dem er kaum entkommen kann. Hochspannung! Ein vermeintlich erweiterter Selbstmord entpuppt sich als brandgefährliche Verschwörung. Duffy gerät in einen Strudel aus Gier und Gewalt, dem er kaum entkommen kann. Hochspannung!

„Mensch, Duffy“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Im nun schon vierten Fall des katholischen Bullen im Belfast des Jahres 1985, ist der Tonfall düsterer als in den vorherigen Büchern.Immer noch muss Sean Duffy, zynischer,katholischer (!) Ermittler bei der protestantischen Royal Ulster Constabulary, aufpassen, das er sich nicht endgültig selber abschießt, weil seine Vorgesetzten mit ihm und seinen Ermittlungsmethoden nicht unbedingt einverstanden sind.
Als ein Millionärs-Ehepaar ermordet wird und man kurz darauf ihren missratenen Sohn tot (mit Geständnis) am Fuße einer Klippe entdeckt, soll die Fallakte geschlossen werden,aber Sean findet ein Haar in der Suppe.....
Prinzipiell in sich abgeschlossen, könnte man diesen Krimi ,auch ohne seine Vorgänger zu kennen, lesen, aber ich finde, es lohnt sich diesen grüblerischen, dickköpfigen ,musikverrückten Typen und seine Kollegen bei ihren schwierigen Ermittlungen in den politischen Wirren des Nordirland-Konfliktes zu begleiten.
Eigentlich will Duffy nur Mörder ihrer gerechten Strafe zuführen, aber diesen "Luxus" kann er nicht immer ausleben, Weisungen von ganz oben, Inkompetenz und politisches Kalkül spielten auch damals oft die wichtigere Rolle.
Flott und zynisch geschrieben, auch als Fall letztendlich komplexer als ursprünglich gedacht, wird die ganze Story erst am Ende des Buches wirklich rund und läßt mich auf weitere Fälle des desillusionierten Bullen mit dem schwarzen Humor hoffen.
"Gun Street Girl" ist übrigens ein Song von Tom Waits, passend gewählt zu der Melodie dieses irischen Krimis.
Lohnt sich !!
Im nun schon vierten Fall des katholischen Bullen im Belfast des Jahres 1985, ist der Tonfall düsterer als in den vorherigen Büchern.Immer noch muss Sean Duffy, zynischer,katholischer (!) Ermittler bei der protestantischen Royal Ulster Constabulary, aufpassen, das er sich nicht endgültig selber abschießt, weil seine Vorgesetzten mit ihm und seinen Ermittlungsmethoden nicht unbedingt einverstanden sind.
Als ein Millionärs-Ehepaar ermordet wird und man kurz darauf ihren missratenen Sohn tot (mit Geständnis) am Fuße einer Klippe entdeckt, soll die Fallakte geschlossen werden,aber Sean findet ein Haar in der Suppe.....
Prinzipiell in sich abgeschlossen, könnte man diesen Krimi ,auch ohne seine Vorgänger zu kennen, lesen, aber ich finde, es lohnt sich diesen grüblerischen, dickköpfigen ,musikverrückten Typen und seine Kollegen bei ihren schwierigen Ermittlungen in den politischen Wirren des Nordirland-Konfliktes zu begleiten.
Eigentlich will Duffy nur Mörder ihrer gerechten Strafe zuführen, aber diesen "Luxus" kann er nicht immer ausleben, Weisungen von ganz oben, Inkompetenz und politisches Kalkül spielten auch damals oft die wichtigere Rolle.
Flott und zynisch geschrieben, auch als Fall letztendlich komplexer als ursprünglich gedacht, wird die ganze Story erst am Ende des Buches wirklich rund und läßt mich auf weitere Fälle des desillusionierten Bullen mit dem schwarzen Humor hoffen.
"Gun Street Girl" ist übrigens ein Song von Tom Waits, passend gewählt zu der Melodie dieses irischen Krimis.
Lohnt sich !!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
11
7
2
1
0

Düster, aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Markt Rettenbach am 06.02.2016
Bewertet: Paperback

Irland und Nordirland sind toll! Ich bin schon mehrfach dort gewesen und halte es für ein absolut unterschätztes Reiseziel. Dieses Buch ist für jeden Irland- Fan zu empfehlen, auch wenn es das Land nicht von der Kleeblatt- grünen, whiskeybeschwipsten Seite zeigt. Aber die dunkle Seite, mit Aufständen, der IRA und... Irland und Nordirland sind toll! Ich bin schon mehrfach dort gewesen und halte es für ein absolut unterschätztes Reiseziel. Dieses Buch ist für jeden Irland- Fan zu empfehlen, auch wenn es das Land nicht von der Kleeblatt- grünen, whiskeybeschwipsten Seite zeigt. Aber die dunkle Seite, mit Aufständen, der IRA und den Unruhen ist ja auch äußerst interessant, zumindest für alle, die nicht nur leichte, unbeschwerte Lektüre mögen. Das Cover ist genau so düster wie das Buch selbst und sehr stimmig. Im Buch selbst schwingt ein melancholischer Achtziger- Vibe mit und Inspector Duffy muss sich mit dem Mord an einem wohlhabenden Ehepaar herumschlagen. Die Spannung im Buch baut sich wirklich gut auf, es fällt einem nicht leicht das Buch wegzulegen. Der Umfang des Buches ist genau richtig gewählt, nicht zu kurz, nicht zu abschweifend, so bleibt man gut im Lesefluss. Die Dialoge sind teilweise sehr gut und prägnant gestaltet, was auch an Duffys flapsiger Art liegt. Einen Teil zum Reiz des Buches machen die Musikhinweise aus, auch wenn ich erst 1987 geboren bin, so manchen Song hat man beim Lesen, dank der penetranten Achtziger- Zwangsbeglückung der Radiosender (die besten 10 Songs der Achtziger, jeden Tag jeder mindestens 5 Mal!) doch im Ohr. Insbesondere Duffy als Hauptcharakter ist gut ausgearbeitet, ein abgearbeiteter Typ und am Ende schmeißt er seinen Job hin. Was Raum für Spekulationen lässt, ob es einen 5. Teil gibt und wie dieser aussieht, Mein Fazit: Kaufempfehlung für Fans düsterer Krimis. Hände weg, wenn man immer Leichtigkeit, Comedy und Humor braucht und auf ein Happy End besteht, bei dem alle glücklich werden.

Knallharte Bandagen
von Moni aus Frankenberg am 10.01.2016
Bewertet: Paperback

Zu aller erst mal das Cover, das ich unglaublich gelungen finde und welches mich schon vor der Leseprobe sehr ansprach. In seiner Schlichtheit und den grau - schwarz Nuancen spiegelt es vollkommen die düstere, zum Teil ausweglose, Stimmung des Buches wieder, in die wir uns fallen lassen. Belfast 1985,... Zu aller erst mal das Cover, das ich unglaublich gelungen finde und welches mich schon vor der Leseprobe sehr ansprach. In seiner Schlichtheit und den grau - schwarz Nuancen spiegelt es vollkommen die düstere, zum Teil ausweglose, Stimmung des Buches wieder, in die wir uns fallen lassen. Belfast 1985, Aufstände soweit das Auge reicht und Waffenschmuggel im ganz großen Stile. Für Sean Duffy, Polizist, der ganz normale Wahnsinn. Als ein reiches Ehepaar ermordet wird und der Sohn, der als Hauptverdächtiger galt, kurze Zeit später Selbstmord begeht, scheint der Fall abgeschlossen. Doch als darauf seine Freundin auch scheinbar Selbstmord begeht kommen die ersten Zweifel auf und Duffy gräbt tiefer als er sollte, wenn ihm sein Leben lieb ist. Ich habe die ersten Bände der Reihe nicht gelesen, aber nicht das Gefühl bekommen, dadurch schlechter in die Geschichte und deren Charaktere hinein zu fühlen. Duffy ist abgehärtet, mit knallharten Mitteln und scharfen Verstand findet er die fehlenden Zusammenhänge und hat ein gutes Buchgefühl. Damit macht er sich nicht unbedingt überall beliebt, was auch daran liegt, das er sein loses Mundwerk einfach nie halten kann. Das macht ihn mir als Leser nur umso sympathischer. Ihm ist kein Risiko zu groß, wenn es der Aufklärung eines Falles dient, denn die Aufklärungsrate der RUC ist vernichtend niedrig, da niemand etwas gesehen hat, egal um was es geht, die Menschen hier sind eigen und trauen niemanden. Was die Ermittlungen dementsprechend nicht gerade erleichtert. Diese Umstände lassen auch einen Polizisten mal zu Bestechungen mit Bargeld und Koks greifen. Sein Kollege Crabbie und Neuling Lawson ergänzen das Team und gerade Frischling Lawson verblüfft mit seiner Weitsichtigkeit und scheinbar unbegrenztem Wissen. er äußert als einer der ersten seine Zweifel am Selbstmord der Freundin des Hauptverdächtigen Michael Kelly. Und auch Duffy hegt so seine Zweifel und stöbert in dessen Vergangenheit herum und findet interessante Aktivitäten heraus. Der Junge hatte eine Leidenschaft für Waffen aller Art und vermittelte auch gern an interessierte Käufer weiter. Das passt es doch auffallend das gerade 4 Raketensystemen verschollen sind. Duffy ermittelt weiter und sticht dabei in einige Wespennester, die er lieber unberührt gelassen hätte., immer auf der Suche nach der Wahrheit. Und auch als sein eigenes Leben in Gefahr gerät behält er seine große Klappe und bleibt seiner Spur treu. Der Fall nimmt ein Ausmaß an, von dem man zu Beginn nicht mal ansatzweise gerechnet hätte. Wieder eine neue Fährte, neue Hinweise und gebannt verfolgt man die Ereignisse. Sehr spannend und unterhaltsamer Schreibstil. Die Geschehnisse sind stimmig, fügen sich nach und nach zu einem großen Ganzen zusammen, ohne Unklarheiten zurück zu lassen.Toller Roman mit absolut sympathischem Duffy, dessen Vorgängerbände ich wohl nun mal genauer ins Auge fasse.

Nicht mein Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2016
Bewertet: Paperback

Nachdem ich das Buch „der katholische Bulle “ gelesen hatte, habe ich mich für dieses Buch beworben. Die Geschichte konnte mich von Anfang an nicht begeistern. Sean Duffy wird mit der Aufklärung mehrerer Mordfälle beauftragt. Ein Ehepaar ist in seinem Haus ermordet worden ,der Sohn Michael steht unter Verdacht ,... Nachdem ich das Buch „der katholische Bulle “ gelesen hatte, habe ich mich für dieses Buch beworben. Die Geschichte konnte mich von Anfang an nicht begeistern. Sean Duffy wird mit der Aufklärung mehrerer Mordfälle beauftragt. Ein Ehepaar ist in seinem Haus ermordet worden ,der Sohn Michael steht unter Verdacht , wird aber kurze Zeit später auch tot aufgefunden. Ein Abschiedsbrief soll auf einen Selbstmord hinweisen, was sich aber nicht bestätigt. Seine Freundin , die im Laufe der Ermittlungen befragt wird, kann nichts zur Aufklärung beitragen und wird auch tot aufgefunden. Sean Duffy und sein Kollege finden heraus, dass Michael in Waffenschmuggelgeschäfte verwickelt war. Ich konnte von Anfang an keine Beziehung zu dem Protagonisten aufbauen. Der Schreibstil hat mir ebenfalls nicht gefallen.Ich fand ihn sehr abgehackt, es tauchen immer wieder die gleichen Sätze auf.Gefühlte zwanzigmal las ich , dass Sean Duffy sein Auto nach einer eventuellen Bombe untersuchte.Auch die Beschreibung des Alltags von Sean Duffy ,mit viel Alkoholexessen , Diebstahl und Verzehr von Kokain , fand ich abstoßend. Positiv fand ich lediglich, dass einiges Wissen über die politischen Zustände in Nordirland vermittelt wurde. Alles in allem kann ich dieses Buch leider nicht empfehlen. Buchtitel: Gun Street Girl