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Im Krebsgang

Königs Erläuterungen/Materialien Band 416

Günter Grass

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Beschreibung

Der Journalist, der hier in fremdem Auftrag arbeitet, hat wenig Lust, über die alte, fast vergessene Schiffskatastrophe zu schreiben, die sich 1945 in einer eisigen Januarnacht abspielte. Er hat die Ostsee-Story, die unabweisbar Teil seiner Biographie ist, unzählige Male aus dem Mund seiner Mutter gehört. Fünfzig Jahre später, beim Recherchieren im Internet, macht er die erschreckende Entdeckung, dass die Geschichte eine ihn unmittelbar betreffende Fortsetzung hat ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 216 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783869307206
Verlag Steidl
Dateigröße 1305 KB
Verkaufsrang 18448

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Als die Wilhelm Gustloff 1945 von einem russischen U-Boot beschossen wurde und sank war die größte Schiffskatastrophe aller Zeiten besiegelt. Nie, weder vorher noch nachher gab es mehr Opfer. Günter Grass verknüpft die Tragödie gekonnt mit unserer Gegenwart ( Nazitum und Internet) und schreibt eine spannende Geschichte die durch eine geschliffene Sprache und den Aufbau überzeugt. Er scheut weder Schrecken noch einer gewissen Komik und entwickelt einen Sog, der den Leser in seinen Bann zieht und nícht mehr loslässt. Seit langem mal wieder einen lesenswerten und gut lesbaren Grass durch den, einem durchaus wieder bewusst wird, warum Grass den Nobelpreis erhielt!

Kundenbewertungen

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Schulbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hatte das Buch als Schulbuch vor mir liegen.Das verändert ja nun doch die Sicht auf das Lesen. Das Buch ging am Anfang sehr schwer und ich musste mich regelrecht quälen, es zu lesen. Nach ca. 100 Seiten wurde es dann aber besser und das Lesen wurde wieder zum bekannten Lesefluss :) Die Geschichte an sich, geschichtlich ver... Ich hatte das Buch als Schulbuch vor mir liegen.Das verändert ja nun doch die Sicht auf das Lesen. Das Buch ging am Anfang sehr schwer und ich musste mich regelrecht quälen, es zu lesen. Nach ca. 100 Seiten wurde es dann aber besser und das Lesen wurde wieder zum bekannten Lesefluss :) Die Geschichte an sich, geschichtlich veranlagt und teilweise interessant. Ich ziehe Sterne ab wegen der Schwierigkeit es zu lesen (1 Stern) und aufgrund der Verzwickungen im Buch, die doch recht schwer zu überblicken sind (1 Stern). Fehlende Interesse ist ein subjektives Merkmal, deswegen ziehe ich keine Sterne ab.

anfangs quälend
von einer Kundin/einem Kunden am 22.10.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

auf den ersten seiten kostete es überwindung das buch weiter zu lesen, da der schreibstil anfangs sehr verwirrend erscheint und man schwierigkeiten hat, der handlung zu folgen.doch hat man sich eingelesen, kann man der handlung gut folgen und die geschichte entpuppt sich als sehr interessant, und es macht freude diese zu lesen.g... auf den ersten seiten kostete es überwindung das buch weiter zu lesen, da der schreibstil anfangs sehr verwirrend erscheint und man schwierigkeiten hat, der handlung zu folgen.doch hat man sich eingelesen, kann man der handlung gut folgen und die geschichte entpuppt sich als sehr interessant, und es macht freude diese zu lesen.grass zeigt überraschende und erschreckende auswirkungen der deutschen vergangenheit auf die gegenwart.

ansrengend zu lesen, aber dafür ziemlich gut
von Thorsten am 25.06.2005
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Handlung des Buches ist meiner Meinung nach ziemlich interessant, jedoch wählt Grass eine relativ umständliche Form um sie zu erzählen. Ein andauernder Wechsel der Zeitebene erschwert das Verständniss von den Zusammenhängen der Ereignisse und den Familienverhältnissen der Personen. Hat man sich aber an den Schreibstil von Gr... Die Handlung des Buches ist meiner Meinung nach ziemlich interessant, jedoch wählt Grass eine relativ umständliche Form um sie zu erzählen. Ein andauernder Wechsel der Zeitebene erschwert das Verständniss von den Zusammenhängen der Ereignisse und den Familienverhältnissen der Personen. Hat man sich aber an den Schreibstil von Grass gewöhnt und die Zusammenhänge erkannt, dann steht dem Genuss des Buches nichts im Weg. Lesern kann ich nur raten: Nicht nach den ersten Seiten aufgeben, es lohnt sich...

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