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Das Haus der vergessenen Bücher

Roman

(25)

New York, 1919. Roger Mifflin hat seine größte Leidenschaft, das Lesen, zum Beruf gemacht. In seinem Antiquariat in Brooklyn findet man ihn dort, wo der Tabakrauch am dichtesten ist. Unterstützt wird er von seiner ebenso patenten wie resoluten Ehefrau und seinem Hund Bock - Bock wie Boccaccio. Bücher sind Mifflins Leben. Von Werbemaßnahmen für sein Geschäft will er allerdings nichts wissen, und so lässt er den jungen Aubrey Gilbert, angestellt bei der Grey Matter Agency, ziemlich abblitzen, als der ihm seine Dienste anbietet. Dennoch freunden sich die beiden an, und bald kommt Gilbert täglich ins Geschäft. Was auch an Mifflins neuer Hilfskraft liegen mag - der schönen Titania Chapman, deren Leben in Gefahr zu sein scheint. Und das gilt nicht nur für ihr Leben ...

Rezension
»Das Haus der vergessenen Bücher ist vom damaligen politischen Zeitgeschehen direkt beeinflusst aber vor allem ist der amüsant auf den Schluss zugeschriebene Roman eine Liebeserklärung an die Literatur und an gute Bücher.«
Portrait
Christopher Morley (1890–1957), Amerikaner mit englischem Humor und englischen Wurzeln, war Mitbegründer der Saturday Review of Literature, die er von 1924 bis 1940 leitete, und schrieb für die New York Evening Post. Er ist Autor von mehr als 50 teils belletristischen, teils Sachbüchern und zahlreichen Essays.

Renate Orth-Guttmann begann Mitte der sechziger Jahre aus dem Englischen zu übersetzen. Zu den zahlreichen von ihr übersetzten Autoren zählen u. a. Joan Aiken, Roddy Doyle, David Lodge, Joyce Carol Oates und Ruth Rendell. 1989 erhielt sie den Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-65060-0
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/13,1/2,5 cm
Gewicht 250 g
Übersetzer Renate Orth-Guttmann
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

In diesem Antiquariat möchte man sein Leben verbringen. Überall in den Regalen und auf dem Boden liegen Bücher und es darf geraucht werden. In diesem Antiquariat möchte man sein Leben verbringen. Überall in den Regalen und auf dem Boden liegen Bücher und es darf geraucht werden.

Kevin Mele, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Charmant, bezaubernd und voll von bibliophiler Leidenschaft. Ein kurzes Buch für zwischendurch für alle Buchliebhaber und eine schöne Hommage an die Bücherwelt. Charmant, bezaubernd und voll von bibliophiler Leidenschaft. Ein kurzes Buch für zwischendurch für alle Buchliebhaber und eine schöne Hommage an die Bücherwelt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Was will man als Buchhändler mehr? Eine wunderschöne und teilweise skurrile Geschichte über das Leben mit Büchern....
FunFact: die Originalausgabe des Buches ist von 1919
Was will man als Buchhändler mehr? Eine wunderschöne und teilweise skurrile Geschichte über das Leben mit Büchern....
FunFact: die Originalausgabe des Buches ist von 1919

Marlene Mathewson, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine unterhaltsame skurrile Geschichte für Buch- und Literaturliebhaber. Mit vielen Querverweisen auf bekannte und auch nicht so bekannte amerikanische Schriftsteller. Eine unterhaltsame skurrile Geschichte für Buch- und Literaturliebhaber. Mit vielen Querverweisen auf bekannte und auch nicht so bekannte amerikanische Schriftsteller.

„Ein Muss für Buchliebhaber!“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Hier spukt der Geist der großen Literatur. Wir verkaufen keine Fälschungen und keinen Schund. Bücherfreunde sind willkommen. Wir haben, was sie wollen. Auch wenn Sie nicht wissen, was sie wollen.
Geistige Unterernährung ist ein ernstes Leiden. Wir haben die richtige Medizin für Sie (S. 8)

Eine wunderbare Hommage auf den Beruf des Buchhändlers und auf alte Bücher. Der Autor versteht es grandios die liebe zu Büchern mit einer spannenden Geschichte und liebenswürdigen Protagonisten zu verknüpfen. Es ist schwer sich dem ganz besonderen Charme dieses Buches zu entziehen und so habe ich mit Genuss dieses Werk gerade zu verschlungen.
Hier spukt der Geist der großen Literatur. Wir verkaufen keine Fälschungen und keinen Schund. Bücherfreunde sind willkommen. Wir haben, was sie wollen. Auch wenn Sie nicht wissen, was sie wollen.
Geistige Unterernährung ist ein ernstes Leiden. Wir haben die richtige Medizin für Sie (S. 8)

Eine wunderbare Hommage auf den Beruf des Buchhändlers und auf alte Bücher. Der Autor versteht es grandios die liebe zu Büchern mit einer spannenden Geschichte und liebenswürdigen Protagonisten zu verknüpfen. Es ist schwer sich dem ganz besonderen Charme dieses Buches zu entziehen und so habe ich mit Genuss dieses Werk gerade zu verschlungen.

Katrin Schlüter, Thalia-Buchhandlung Essen

Was für Bücherfreunde! Was für Bücherfreunde!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine Verschwörung in einer Buchhandlung, und der Buchhändler merkt nichts davon. Eine liebenswerte, skurrile Geschichte. Eine Verschwörung in einer Buchhandlung, und der Buchhändler merkt nichts davon. Eine liebenswerte, skurrile Geschichte.

„Die Liebe zur Literatur“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine (mittlerweile klassisch anmutende) Erzählung um ein Antiquariat, eine junge Liebe und einer hochbrisanten Spionageaffäre, die das geruhsame Leben des Bücher liebenden Buchhändlers Miffin regelrecht durcheinanderwirbelt.
Armin Hauser liest hervorragend & seine Stimme gibt den bewerteten Büchern eine tragende Wichtigkeit, die die Ernsthaftigkeit dieses Buches tatkräftig unterstreicht.
Und der Hauch "Miss Marple", welche der Krimi-Handlung anhaftet, gibt einen ganz besonderen Reiz.
Eine (mittlerweile klassisch anmutende) Erzählung um ein Antiquariat, eine junge Liebe und einer hochbrisanten Spionageaffäre, die das geruhsame Leben des Bücher liebenden Buchhändlers Miffin regelrecht durcheinanderwirbelt.
Armin Hauser liest hervorragend & seine Stimme gibt den bewerteten Büchern eine tragende Wichtigkeit, die die Ernsthaftigkeit dieses Buches tatkräftig unterstreicht.
Und der Hauch "Miss Marple", welche der Krimi-Handlung anhaftet, gibt einen ganz besonderen Reiz.

„Das Haus der vergessenen Bücher“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Gut hat mir dieses Buch gefallen, auch wenn es für den einen oder anderen Leser etwas verstaubt daher kommen mag. Eine Geschichte und eine Sprache wie wir sie heute in aktuellen Büchern nicht mehr finden.
Mir hat es sehr viel Freude gemacht diese leidenschaftliche Liebe zur Literatur, den Krimi und die liebreizende Liebesgeschichte zu lesen.
Gut hat mir dieses Buch gefallen, auch wenn es für den einen oder anderen Leser etwas verstaubt daher kommen mag. Eine Geschichte und eine Sprache wie wir sie heute in aktuellen Büchern nicht mehr finden.
Mir hat es sehr viel Freude gemacht diese leidenschaftliche Liebe zur Literatur, den Krimi und die liebreizende Liebesgeschichte zu lesen.

„Mysterien der New Yorker Buchhandlung »Parnassus«“

Sabrina Bredlow, Thalia-Buchhandlung Jena

Christopher Morleys Roman von 1919 über die Liebe zur Literatur und den Zufällen des Lebens ist charmant geschrieben. Dennoch merkt man dem Text sein Alter an. Besonders die Passagen in denen der alternde Buchhändler Roger Mifflin über gute und schlechte Literatur lamentiert, langweilen mitunter doch sehr. Viel amüsanter ist da zum Glück die Liebesgeschichte, die sich zwischen den verstaubten Regalen abspielt und viel spannender sind da auch die mysteriösen Vorfälle, die sich in Mifflins Buchhandlung ereignen und immer weitere Kreise ziehen. Christopher Morleys Roman von 1919 über die Liebe zur Literatur und den Zufällen des Lebens ist charmant geschrieben. Dennoch merkt man dem Text sein Alter an. Besonders die Passagen in denen der alternde Buchhändler Roger Mifflin über gute und schlechte Literatur lamentiert, langweilen mitunter doch sehr. Viel amüsanter ist da zum Glück die Liebesgeschichte, die sich zwischen den verstaubten Regalen abspielt und viel spannender sind da auch die mysteriösen Vorfälle, die sich in Mifflins Buchhandlung ereignen und immer weitere Kreise ziehen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
11
9
4
0
1

Bezaubernd
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Roger Mifflin ist Buchhändler, und das mit Leidenschaft. Bücher sind sein Leben, und auch wenn er, seine Frau und Hund Bock mehr schlecht als recht über die Runden kommen, so ist Mr. Mifflin äußerst zufrieden mit seinem Leben. Als Gilbert Aubrey, Angestellter einer Werbefirma, Mr. Mifflins Buchladen betritt, ahnt... Roger Mifflin ist Buchhändler, und das mit Leidenschaft. Bücher sind sein Leben, und auch wenn er, seine Frau und Hund Bock mehr schlecht als recht über die Runden kommen, so ist Mr. Mifflin äußerst zufrieden mit seinem Leben. Als Gilbert Aubrey, Angestellter einer Werbefirma, Mr. Mifflins Buchladen betritt, ahnt er nicht, dass sich durch die neu geschlossene Bekanntschaft sein ganzes Leben verändern wird. Er lernt nicht nur die bezaubernde Titania kennen, sondern verstrickt sich auch in seine ganz eigene Verschwörungstheorie. "Das Haus der vergessenen Bücher" ist ein Roman, der auch diejenigen verzaubern wird, die sehr belesen sind. Mr. Mifflin kennt sie alle, die Klassiker und die Bücher, die noch Klassiker werden sollen und sehr gerne zitiert er auch aus diesen Werken - und dementsprechend ist auch das ganze Buch ist gespickt mit Werken, Autoren und Zitaten. Mich persönlich hat der Stil sehr entzückt, ein Gemisch aus Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Charmant, liebenswert, klug und witzig. Und obwohl der Roman so harmlos beginnt, bietet er eh fulminantes Ende!

von Victoria Richter aus Gotha am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Eine spannende und lustige Geschichte über einen Antiquariats-Besitzer. Für Buchliebhaber!

von Melissa Maldonado-Eichelberger aus Zwickau am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch, dem man sein Alter anmerkt. Eher trocken, kurz vor Ende endlich Spannung. Gefallen haben mir zwischendurch die Beschreibungen über die Liebe des Buchhändlers zum Buch.