Vielleicht morgen

Gekürzte Ausgabe

(28)

Eigentlich müsste Matthew Shapiro, erfolgreicher Philosophieprofessor in Harvard, glücklich sein. Er ist es aber nicht, seit der Tod seiner Frau ihn und die gemeinsame Tochter einsam zurückließ.
Auch die junge Sommelière Emma Lovenstein hat sich mit ihrer Anstellung im Sterne-Restaurant »Imperator« beruflich ihren Traum erfüllt. Doch der Schmerz über die Trennung von ihrem Liebhaber François, der nach Jahren des Hinhaltens doch bei Frau und Kindern blieb, sitzt tief. Alles ändert sich, als Matthew auf dem Flohmarkt einen gebrauchten Laptop mit der Signatur »Emma L.« kauft …

Portrait

Guillaume Musso, geboren 1974 in Antibes, arbeitete als Dozent und Gymnasiallehrer. Musso ist einer der erfolgreichsten Gegenwartsautoren Frankreichs, seine Romane wurden in über 20 Sprachen übersetzt und haben sich als internationale Bestseller durchgesetzt.

Heikko Deutschmann, österreichischer Schauspieler, gehörte u.a. zum Ensemble der Berliner Schaubühne. Das Fernsehpublikum kennt ihn aus preisgekrönten Produktionen wie Der Laden und In Sachen Kaminski, aus Serien wie Polizeiruf 110 und Der Kriminalist sowie aus der ZDF-Reihe Inga Lindström. Er ist ein ebenso vielseitiger Hörbuchsprecher und hat neben Bestsellern von Guillaume Musso und Jo Nesbø Klassiker von Friedrich Schiller und Stendhal eingelesen.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Heikko Deutschmann
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 09.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783869522821
Verlag Osterwoldaudio
Auflage 4
Spieldauer 437 Minuten
Übersetzer Bettina Runge, Eliane Hagedorn
Verkaufsrang 5.769
Hörbuch (CD)
9,99
bisher 14,99

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Snezana Stevanovic, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Herr Musso ist wie immer ein Garant für spannende Lesestunden. Was zunächst eine langweilige, vorhersehbare Liebesgeschichte zu werden droht, entpuppt sich als kurzweiliger Krimi. Herr Musso ist wie immer ein Garant für spannende Lesestunden. Was zunächst eine langweilige, vorhersehbare Liebesgeschichte zu werden droht, entpuppt sich als kurzweiliger Krimi.

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ich konnte diesen Roman nicht aus der Hand legen!!! Was wäre, wenn man die Vergangenheit andern könnte? Fesselnd bis zur letzten Seite!!! BITTE LESEN Ich konnte diesen Roman nicht aus der Hand legen!!! Was wäre, wenn man die Vergangenheit andern könnte? Fesselnd bis zur letzten Seite!!! BITTE LESEN

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Musso schafft es wie fast immer mit Leichtigkeit, in eine wunderbar romantische Liebesgeschichte richtig spannende Handlungselemente einzuflechten. Lesenwert! Musso schafft es wie fast immer mit Leichtigkeit, in eine wunderbar romantische Liebesgeschichte richtig spannende Handlungselemente einzuflechten. Lesenwert!

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eine herzzerreißende Liebesgeschichte, die mit einigen Krimi-Momenten überascht. Ein fesseln des Buch, das bis zur letzten Seite spannend bleibt Eine herzzerreißende Liebesgeschichte, die mit einigen Krimi-Momenten überascht. Ein fesseln des Buch, das bis zur letzten Seite spannend bleibt

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein toller Roman voller Leben und Emotionen... und einem brisanten Plot. Einfach genial, diese Idee! Musso bringt doch immer wieder neue Ideen. Faszinierende Lektüre. Ein toller Roman voller Leben und Emotionen... und einem brisanten Plot. Einfach genial, diese Idee! Musso bringt doch immer wieder neue Ideen. Faszinierende Lektüre.

Andrea Falk, Thalia-Buchhandlung Kleve

Romantische Geschichte im Stile vom "Haus am See" (Film). Zwei Menschen verlieben sich per E-Mail ineinander, schaffen es aber irgendwie nicht sich zu treffen. Wunderschöne Story. Romantische Geschichte im Stile vom "Haus am See" (Film). Zwei Menschen verlieben sich per E-Mail ineinander, schaffen es aber irgendwie nicht sich zu treffen. Wunderschöne Story.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wieder ein gelungenes Werk vom französischen Autor Musso. Sehr schnell gefesselt von der Geschichte, kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen. Wieder ein gelungenes Werk vom französischen Autor Musso. Sehr schnell gefesselt von der Geschichte, kann man gar nicht mehr aufhören zu lesen.

„Ein Cover, welches mal so gar nicht das hält was es zu versprechen scheint… zum Glück!“

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ich muss immer wieder feststellen, dass mir die Cover der Musso-Romane meist zu kitschig sind und (meiner Meinung nach) auch nicht dem Inhalt der Bücher entsprechen. Und dennoch greife ich immer wieder nur allzu gerne zu und stelle hiermit fest auch für „Vielleicht morgen“ gilt: Bitte Lesen!
Wo soll man bei Herrn Musso nur anfangen? Bei seinen wunderbaren Locations, seiner treffsicheren Sprachgewandtheit oder bei den sympathischen und tiefgründigen Charakteren? Ein Roman den ich innerhalb weniger Stunden verschlungen habe, so viele Wendungen und „Überraschungen“ die mich in den Bann gezogen haben, garniert mit einem schönen Ende. Musso kombiniert erneut Liebesgeschichte mit Thriller-Einschlägen (aber keine Sorge es wird nicht blutig) und gewährt uns Einblicke in das Leben rund um Boston.
Ich muss immer wieder feststellen, dass mir die Cover der Musso-Romane meist zu kitschig sind und (meiner Meinung nach) auch nicht dem Inhalt der Bücher entsprechen. Und dennoch greife ich immer wieder nur allzu gerne zu und stelle hiermit fest auch für „Vielleicht morgen“ gilt: Bitte Lesen!
Wo soll man bei Herrn Musso nur anfangen? Bei seinen wunderbaren Locations, seiner treffsicheren Sprachgewandtheit oder bei den sympathischen und tiefgründigen Charakteren? Ein Roman den ich innerhalb weniger Stunden verschlungen habe, so viele Wendungen und „Überraschungen“ die mich in den Bann gezogen haben, garniert mit einem schönen Ende. Musso kombiniert erneut Liebesgeschichte mit Thriller-Einschlägen (aber keine Sorge es wird nicht blutig) und gewährt uns Einblicke in das Leben rund um Boston.

„Vielleicht morgen“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Morgen ist nicht gestern - oder doch?
Der neue Roman von Guillaume Musso erinnert an einen Hollywood-Film und hat mich sehr gefesselt.
Tolle Unterhaltungsliteratur, die Sie nicht mehr aus der Hand legen werden.
Morgen ist nicht gestern - oder doch?
Der neue Roman von Guillaume Musso erinnert an einen Hollywood-Film und hat mich sehr gefesselt.
Tolle Unterhaltungsliteratur, die Sie nicht mehr aus der Hand legen werden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
16
9
2
1
0

wow...
von einer Kundin/einem Kunden aus Haßfurt am 02.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

Matthew Shaprio hat es geschafft seine Philosophielesungen sind stets überfüllt, als Harvard-Professor hat er es geschafft. Doch seit dem Tod seiner Frau füllt er sich einsam und einzig seine Tochter ist sein Sonnenschein. Auch die Sommeliere Emma Lovenstein hat ihren Traum erfüllt. Doch der Erfolg konnte sie nicht vor... Matthew Shaprio hat es geschafft seine Philosophielesungen sind stets überfüllt, als Harvard-Professor hat er es geschafft. Doch seit dem Tod seiner Frau füllt er sich einsam und einzig seine Tochter ist sein Sonnenschein. Auch die Sommeliere Emma Lovenstein hat ihren Traum erfüllt. Doch der Erfolg konnte sie nicht vor der tiefen Krise bewahren. Bis zu dem Tag, als Matthew auf einem Flohmarkt etwas kauft, das Ihr Leben für immer verändern wird. Ein gebrauchten Laptop ... Ich muss sagen Guillaume Musso ist zu einer meiner Lieblingsautoren geworden. Beim ihm weis man nie war auf einen zukommt, bis man zum Ende angekommen ist. Auch bei dieser Liebesgeschichte, mit einer tragischen und mysteriösen Liebesgeschichte beginnt, dann zu einem Thriller wird. Emma zu begleiten ist eine Achterbahn fahrt der Gefühle. Ab und zu will man sie schütteln und fragen ob sie eine Ahnung hat was sie da gerade tut. Aber bald ist mal selbst zu tief in der Geschichte wie Emma und genauso süchtige nach den Rätseln. Mehr als ein mal fragt man sich ob Emma überhaupt ein Happy End bekommt. Die Geschichte beginnt mit Matthew und bald erzählt Emma ihre und deine beide abwechselnd, dann eigentlich immer mehr Emma. Wieder hat er mich reingelegt und mit Wendungen so geschockt, das ich mehrmals überlegt habe nie wieder ein Buch von ihm in die Hand zu nehmen. Aber mit dem Ende hat er mich wieder milde gestimmt. :) Es ist nur bei seinen Geschichte fühl ich mich immer als ob er mich verarschen will. 

Man nehme Liebe zum Detail, eine Prise Fantasy und viel Spannung = "Vielleicht morgen"
von LebetausendLeben am 15.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

- Meine Erwartungen - Schon vor Lesen des Buches hatte ich große Vorstellungen: Guillaume Musso kannte ich bisher nur aus den durchweg positiven Bewertungen anderer Leser und habe mir natürlich (vielleicht auch unfairerweise) entsprechend viel von dieser Geschichte erhofft. Der Klappentext hat diese Erwartungen ein wenig eingestampft, da es nach... - Meine Erwartungen - Schon vor Lesen des Buches hatte ich große Vorstellungen: Guillaume Musso kannte ich bisher nur aus den durchweg positiven Bewertungen anderer Leser und habe mir natürlich (vielleicht auch unfairerweise) entsprechend viel von dieser Geschichte erhofft. Der Klappentext hat diese Erwartungen ein wenig eingestampft, da es nach einer typischen Liebesgeschichte klang: Frau mit Trennungsschmerz im Herz lernt alleinerziehenden Mann kennen, es kommen Schwierigkeiten auf sie zu, doch sie überwinden sie und sind FOREVER HAPPY. Klingt nicht ganz so positiv, oder? Doch meine Vorstellungen zu dieser Geschichte waren völlig falsch… - Worum es geht - Diesen Abschnitt könnte ich eigentlich „Worum es TATSÄCHLICH geht“ nennen. Im Großen und Ganzen ist es gar nicht verkehrt, dass es in dieser Geschichte um Liebe und problembehaftete Charaktere geht. Allerdings hat es der Autor geschafft, ein derartig unerwartetes Element – ohne jegliche Vorwarnung – einzubringen, dass man sich beim Lesen plötzlich aufrecht hinsetzt und denkt „Woah, ganz langsam. Passiert das gerade wirklich?“ Und damit auch ihr diesen Effekt beim Lesen erleben könnt, gebe ich euch keine weiteren Hinweise, sondern nur diesen kleinen Brotkrumen: Ein „Fantasy“-Aspekt zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Die Geschichte beginnt damit, dass Matthew nach dem Tod seiner Frau nicht mehr derselbe ist. Auf einem Flohmarkt kauft er sich spontan einen PC, auf dem er Bilder der ehemaligen Besitzerin „Emma“ findet. Als er diese kontaktiert, wandelt sich eine neutrale Konversation in etwas mit mehr Tiefe – etwas, dass in beiden ein Interesse weckt, dass schon lange verloren zu sein schien. Doch als beide beschließen sich näher kennenzulernen, gerät ihre Welt aus den Fugen. Das Leben hat etwas anderes für Matthew und Emma geplant. Etwas Größeres. - Für wen sich das Buch eignet - Wenn „Cecilia Ahern“-Bücher dein Herz höher schlagen lassen, dann ist „Vielleicht morgen“ wie für dich gemacht. Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte angereichert mit Spannungsmomenten und außergewöhnlichen Wendungen. Was ich persönlich von dem Buch halte Mir fiel schon zu Beginn auf, dass ich die Protagonisten weder sympathisch, noch interessant fand. Sie wirkten zu weinerlich, negativ, selbstbezogen und aufgesetzt. Niemand, mit dem man gerne eine Reise von über 460 Seiten unternehmen möchte. Die Idee „unperfekter“ und depressiv anmutender Figuren ist gut, doch leider wurde sie nur oberflächlich umrissen. Durch die zahlreichen Handlungsstränge, denen innerhalb der Story ausreichend Raum gegeben werden musste, ist die Charakterentwicklung leider zurück geblieben. Dies ist besonders bei den Beziehungen zwischen den Figuren deutlich geworden. Dafür hat mich der Aufbau der Erzählung und die inhaltliche Gestaltung nicht nur überrascht, sondern besonders zum Höhepunkt der Vorkommnisse mitfiebern lassen. Kleine Details wurden so filigran platziert, dass man sie zuerst nicht wahrgenommen hat, sich aber im Nachhinein gefragt hat, wie man dies nur hatte übersehen können. Es ist festzuhalten, dass der Autor diese Geschichte wie ein Kunstwerk aufgebaut hat: Einige Elemente mögen einem zunächst nicht zusagen, doch bei näherer Betrachtung erkennt man die Zusammenhänge und Bedeutung im großen Ganzen. Mit den kleinen Abzugspunkten, die für mich dennoch wichtig sind, erhält diese Musso-Geschichte 3 von 5 Sternen.

Gutes Handwerk von Musso
von einer Kundin/einem Kunden aus %3B505031984854217 am 30.10.2016
Bewertet: Taschenbuch

Matthew ist seit einem Jahr Witwer, die Rückkehr ins Leben fällt ihm schwer. Nur für seine kleine Tochter versucht der einst charismatische Universitätsprofessor so etwas wie Normalität aufrecht zu erhalten. Die Versuche seiner Mitbewohnerin April, ihn wieder in ein aktives Leben zu führen, scheitern meist kläglich. Eines Tages überredet... Matthew ist seit einem Jahr Witwer, die Rückkehr ins Leben fällt ihm schwer. Nur für seine kleine Tochter versucht der einst charismatische Universitätsprofessor so etwas wie Normalität aufrecht zu erhalten. Die Versuche seiner Mitbewohnerin April, ihn wieder in ein aktives Leben zu führen, scheitern meist kläglich. Eines Tages überredet April ihn, sie zu einem Kunden zu begleiten. Auf einem Hausflohmarkt ersteht Matthew ein gebrauchtes MacBook. Auf der Festplatte sind noch Fotos der vorherigen Besitzerin, also kontaktiert er sie kurzerhand. Diese meint allerdings sie besitzt ihr MacBook noch immer und hat auch nicht vor es zu verkaufen. Es entwickelt sich ein E-Mail-Verkehr, der immer seltsamer wird. Der sympathische aber durch den Tod seiner Frau gebrochene Matthew ist ein herrlich, liebevoller Protagonist, den man gern begleitet und sich bald mit ihm identifiziert. Man wünscht ihm Gutes und leidet mit ihm, wenn es ihm verwehrt bleibt. Der/die Antagonist/in bleibt lange im Dunkeln versteckt, umso schockierender präsentiert sich diese Person dann, als sie ins Licht des Romans rückt. Guillaume Musso, der Meister der kryptischen Wendungen bleibt sich in "Vielleicht morgen" treu. Geschickt mischt er die Genres "Liebesgeschichte" und "Mystery Thriller" ineinander und erschafft dadurch einen wahren Page Turner. Auf jeden Fall empfehlenswert - nicht nur für Frauen.