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Route 66

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Aufbruch, Freiheit und Abenteuer: Wohl kaum eine Straße ist so legendär wie die Route 66. Stilecht auf einer Harley Davidson machen sich Fotograf Christophe Géral und Autor Stéphane Dugast auf, herauszufinden, was von dem Mythos heute noch übrig ist. Von Chicago bis Los Angeles führt sie die Reise 6330 Kilometer durch das Herz Amerikas durch endlose Weiten und Wüsten, vorbei an Ranches, Motels und Orten, die aus zwei Häusern und einer Tankstelle bestehen. Sie begegnen Bikern und Indianern, Cowboys und Barmännern und erfahren mehr über den Wilden Westen und seine Legenden und Geheimnisse, als sie sich vorher erträumt hätten. In eindringlichen Fotos und Texten haben sie ihre Erlebnisse dokumentiert und wissen am Ziel ihrer Reise, dem Strand von Santa Monica: Der Mythos lebt.
Portrait
Stéphane Dugast, geboren 1974, ist Schriftsteller, Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen für die französische Presse, Fernsehen, Radio und das Internet. Er liebt vor allem das Abenteuer sowie die Meeres- und die Polarwelten.

Christophe Géral ist erfolgreicher Fotograf und gründete 2001 die Multimedia-Agentur EFIS Prod, die Geschichten, Porträts, Interviews, Clips, Filme für TV, Web und Zeitschriften produziert und inszeniert. Seine Spezialgebiete als Foto-Reporter sind der Ozean, das Reisen, ferne Länder und intensive Begegnungen mit Menschen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 219
Erscheinungsdatum 10.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86690-453-8
Verlag NG Buchverlag GmbH
Maße (L/B/H) 28,5/28,5/3 cm
Gewicht 1460 g
Originaltitel Sur la Route 66
Abbildungen mit zahlreichen Farbfotos und Karten-Skizzen
Fotografen Christophe Géral
Verkaufsrang 62.680
Buch (Paperback)
29,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wunderbarer Eindruck unermeßlicher Weiten
von Michael Lehmann-Pape am 10.09.2015

„Die route 66 ist die Biker Straße schlechthin. Das ist Freiheit“. Ein Highway, eine Route quer durch Amerika, von Chicago nach Los Angeles, ein Mythos der Moderne und ein Anziehungspunkt für (nicht nur) jeden Motoradfahrer. Fast 4000 Kilometer, die nicht nur einzigartige landschaftliche Eindrücke vermitteln, sondern gerade deswegen so intensiv wirken,... „Die route 66 ist die Biker Straße schlechthin. Das ist Freiheit“. Ein Highway, eine Route quer durch Amerika, von Chicago nach Los Angeles, ein Mythos der Moderne und ein Anziehungspunkt für (nicht nur) jeden Motoradfahrer. Fast 4000 Kilometer, die nicht nur einzigartige landschaftliche Eindrücke vermitteln, sondern gerade deswegen so intensiv wirken, weil sie in purer Form auch heute noch amerikanische Geschichte widerspiegeln. Vom Wagemut der ersten Siedler und Trecks „gen Westen“ kündet die Strecke dabei ebenso, wie von den wechselreichen Abläufen der letzten 100 Jahre in Amerika. Mal in noch leuchtenden, fast schrillen Farben, oft allerdings als langsam, aber sicher verblassende Erinnerungen. Die bekannten Diner und Cafe Schilder, von denen nicht wenige Patina angesetzt haben, die beeindruckenden Felsformationen am Rande des Highway in Gallup, die urwüchsige, urtümliche, wie von Riesenhand gestaltete Landschaft in Arizona mitsamt dem Grand Canyon, Farmen, alte Warenhäuser, Öltürme, verwitterte Menschen und modernes Leben, Metropolen, kleine Käffer und einsame Motels, vielfach und vielseitig sind die bildlichen Eindrücke, welche die beiden Autoren vermitteln. Wobei in diesem National Geographic Band, anders als oft gewohnt, ein nicht unerheblicher Textteil zu Buche schlägt, in dem die Reiseerfahrungen der beiden Autoren ausführlich dargelegt werden und den Leser, in Verbindung mit den hochwertigen und atmosphärisch dichten Bildern, im wahrsten Sinne mit auf die Reise nehmen. Zu den Orten, Landschaften, vor allem aber auch Menschen entlang des Highway 66. Der im Übrigen durchaus noch Stellen kennt (die sich im Buch wiederfinden), die eben nicht schon längst touristisch durchgestaltet sind, wie es auf viele Etappen und Orte des Highway inzwischen zutrifft. Gerade solch verfallene Häuser wie zu Beginn der Etappe von Las Vegas aus zeigen einen Blick in die Vergänglichkeit der Geschichte, das zurücklassen mancher Orte, aber eben auch an anderen Orten die Verbindung zwischen Moderne und Vergangenheit, dass Bewahren alter Lebensweisen in neuem Gewand. Alles in allem ein textlich und bildlich sehr lebendiger und gelungener Einblick auf eine Straße quer durch einen Kontinent und quer durch die Zeitgeschichte der letzten hundert Jahre in Amerika, der den Leser in bester Weise mit hineinnimmt in die Faszination der Route 66.