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Liebe unter griechischem Himmel

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Eigentlich will Alison ihrer Freundin Olympia nur einen Gefallen tun. Sie soll ihr helfen, sich nach einem Streit wieder mit ihrem Bruder zu versöhnen. Doch womit Alison nicht gerechnet hat, ist, dass der Bruder, Alexandros, so überaus attraktiv und charmant ist.

Als sie Alexandros nach einem gemeinsamen Segeltörn und einer wunderschönen Liebesnacht jedoch den eigentlichen Grund für ihr Kommen erklärt, reagiert er äußerst ablehnend. Sofort vermutet er ein Komplott seiner Eltern dahinter, die schon seine Schwester in eine Ehe getrieben haben, die Olympia eigentlich nicht wollte. In seinem Zorn verletzt er Alisons Gefühle zutiefst und weist sie ab.

Erst durch ein Treffen mit seiner Schwester Olympia klärt sich für Alexandros das Missverständnis auf. Allerdings scheint es jetzt schon zu spät zu sein. Alison will nichts mehr von ihm wissen. Beinahe hätte es Alexandros noch einmal geschafft, Alison von der Echtheit seiner Gefühle überzeugen, als plötzlich seine ehemalige Geliebte Despina auftaucht. Die setzt alles daran, die beiden auseinander zu bringen – erhofft sie sich doch aus einer Heirat mit Alexandros große wirtschaftliche Vorteile für ihre Familie …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 139 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783955307226
Verlag Edel Elements
Dateigröße 693 KB
eBook
3,99
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Segeltörn mit Folgen
von Kerstin Thieme aus Zittau am 26.06.2015

Indem Alison an einem Segeltörn des Griechen Alexandros teilnimmt, tut sie ihrer Freundin Olympia, mit der sie vier Jahre gemeinsam studiert hat, einen Gefallen. Diese finanziert ihr die Tour, wenn sie im Gegenzug dafür sorgt, dass Alexandros wieder Kontakt zu seiner Familie aufnimmt. Diese ist nämlich seit längerer Zeit... Indem Alison an einem Segeltörn des Griechen Alexandros teilnimmt, tut sie ihrer Freundin Olympia, mit der sie vier Jahre gemeinsam studiert hat, einen Gefallen. Diese finanziert ihr die Tour, wenn sie im Gegenzug dafür sorgt, dass Alexandros wieder Kontakt zu seiner Familie aufnimmt. Diese ist nämlich seit längerer Zeit verstritten. Die beiden fühlen sich sofort unbändig voneinander angezogen und als Alison nach einem kleinen Unfall allein mit Alexandros an Bord bleiben muss, verbringen sie eine unvergessliche Liebesnacht miteinander. Doch die Missverständnisse lassen nicht lange auf sich warten und tief verletzt rennen beide auseinander. Hat ihre Liebe noch eine Chance? Meine Meinung: Sehr positiv aufgefallen ist mir bei diesem Kurzroman von Regina Gärtner sofort das stimmige Cover. Die Farben und maritimen Motive versprechen ein Lesevergnügen in sommerlichen Gefilden, vielleicht eine entspannende Lektüre für einen Strandtag. Und was das Cover verspricht, das bekommt der Leser auch. Alison und Alexandros, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird, was einen guten Einblick in ihre jeweiligen Gefühle gibt, sind beides sehr sympathische Charaktere. Sie haben nur ein Problem, sie reden nicht miteinander. Da sich also jeder seine eigenen Gedanken macht, die natürlich völlig konträr verlaufen, jagt ein Missverständnis das andere und ein Zusammenkommen wird ihnen nicht leichtgemacht. Den ganzen Roman über ist ihre gegenseitige Anziehung sehr präsent und mit ihrem flüssigen Schreibstil schafft die Autorin es hervorragend, eine abwechslungsreiche Liebesgeschichte zu gestalten. Immer wieder geschickt gesetzte Wendungen sorgen für Abwechslung, sodass keine Langeweile entsteht. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Ganz nebenbei bekommt der Leser noch ein wenig griechisches Lokalkolorit und ebensolches Temperament geboten. Allein das Ende war mir ein wenig zu dick aufgetragen. Gerade, weil es ein Kurzroman ist, in dem sich die Protagonisten quasi überhaupt nicht kennenlernen konnten und ihre Verliebtheit auf einer gemeinsamen Nacht basiert, muss dann direkt geheiratet werden? Ein Verzeihen von Alison und das Eingestehen ihrer Gefühle hätte mir hier völlig ausgereicht. Dennoch gebe ich gute vier von fünf Sternen für diesen herrliches Urlaubsfeeling verbreitenden Kurz-Liebesroman.

Lockerleichte Sommergeschichte
von mabuerele am 04.06.2015

Alison hat von ihrer Freundin Olympia einen Segeltörn auf dem Mittelmeer geschenkt bekommen. Der Bootsführer ist Alexandros, Olympias großer Bruder, der seit längerem mit der Familie gebrochen hat. Alison soll ihn dazu bewegen, Olympia anzurufen. Allerdings hat Olympia Alison kein Wort davon gesagt, wie attraktiv ihr Bruder ist. Die Autorin... Alison hat von ihrer Freundin Olympia einen Segeltörn auf dem Mittelmeer geschenkt bekommen. Der Bootsführer ist Alexandros, Olympias großer Bruder, der seit längerem mit der Familie gebrochen hat. Alison soll ihn dazu bewegen, Olympia anzurufen. Allerdings hat Olympia Alison kein Wort davon gesagt, wie attraktiv ihr Bruder ist. Die Autorin hat eine kurzweilige und kompakte, aber sprachlich ausgefeilte Gegenwartserzählung geschrieben. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Das liegt neben dem abwechslungsreichen Inhalt auch an den kurzen Kapiteln. Die Personen wurden gut charakterisiert. Alexandros kann zwar seine Augen nicht von Alison lassen, doch er ist misstrauisch, da er weiß, dass man ihn sein Land möglichst für ein Taschengeld abluchsen möchte. Die Geschichte bezieht ihre innere Spannung aus der Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten und ihrer Unfähigkeit, Klartext miteinander zu reden. Es wird zu viel gedacht und zu wenig gesprochen. Dadurch sind Missverständnisse vorprogrammiert. Von Zeile zu Zeile habe ich als Leser darauf gewartet, dass endlich eine von beiden über seinen Schatten springt, und sie sich nicht nur Vorwürfe an den Kopf werfen. Der lockerleichte Schriftstil macht das Lesen zum Vergnügen. Passende Verwendung von Metaphern und gekonnte sprachliche Darstellung der Gedanken der beiden Protagonisten sind die eine Seite, die geschickte Verhinderung der notwendigen Aussprache durch immer neue Wendungen die andere. Gut herausgearbeitet werden die emotionalen Achterbahnfahrten. Ab und an etwas Humor gehört dazu. Schön finde ich die in den Text eingeflossenen Informationen über Land und Leute und über die modernen Formen der Nutzung der Olivenhaine. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Obwohl es eine leichte Sommergeschichte ist, hat das Geschehen auch einen ernsten Hintergrund.

Eine zauberhafte Story von Regina Gärtner, der Autorin von "Der Glanz von Südseemuscheln"
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 24.05.2015

Kurz, knackig, Zauberhaft, so könnte man in kürze Regina Gärtners Debüt als Liebesgeschichtenautorin beschreiben. Durch ihren gewohnt schönen Schreibstil ist es ein Leichtes sich in der Story festzulesen. Bedingt durch die kürze des Romans, ist es leider nicht möglich die Figuren wie üblich auszuarbeiten, dennoch sind ihre die Figuren wieder... Kurz, knackig, Zauberhaft, so könnte man in kürze Regina Gärtners Debüt als Liebesgeschichtenautorin beschreiben. Durch ihren gewohnt schönen Schreibstil ist es ein Leichtes sich in der Story festzulesen. Bedingt durch die kürze des Romans, ist es leider nicht möglich die Figuren wie üblich auszuarbeiten, dennoch sind ihre die Figuren wieder sehr gut und glaubhaft gelungen. Sie hat mit dieser Story nicht das Rad neu erfunden, aber sie hat auf in diesem Genre bewährtes gesetzt und so eine schöne Liebesgeschichte mit den üblichen Verwicklungen geschrieben, die ihre Leser gefangen nehmen kann. Es ist eine Geschichte, die den Leser abholt und es dem Leser gestattet, in der Geschichte abzutauchen und sich so ein paar Stunden Entspannung zu gönnen. Es ist kein Buch welches man hochkonzentriert lesen muss, weil es auf eine locker, flockige Art und Weise den Leser von seinen Alltagssorgen abzulenken vermag. Und es liest sich sehr schnell… in nur wenigen Stunden hatte ich es durch und dies ist natürlich nur dem tollen Schreibstil der Autorin geschuldet. Mit persönlich war die Story etwas leicht zu durchschauen, aber das mag natürlich daran liegen, weil ich durch die Lektüre vieler Krimis „verdorben“ bin und grundsätzlich schon mehrere Seiten im Voraus denke. Dennoch ist das Buch für gute 4 von 5 Sternen gut.