Stumme Wasser

Küsten Krimi

Richard Gruben 1

(6)
Überraschend erreicht Kunsthistoriker Richard Gruben der Hilferuf eines Freundes. Obwohl der Maler nur vage Andeutungen über ein mysteriöses Bild macht, reist Gruben ins winterliche Fahrenende. Doch als er dort eintrifft, findet er den Freund tot – erschlagen. Gemeinsam mit dessen Enkeltochter begibt er sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Bild. Während sich ein heftiger Schneesturm über dem Ostsee-Dorf zusammenbraut, kommt Gruben einem alten Geheimnis auf die Spur ...
Portrait
Anja Behn, geboren 1972 in Rostock, studierte Bauingenieurwesen und arbeitet in einer Rostocker Baufirma. Sie lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf in Mecklenburg. »Stumme Wasser« ist ihr erster Kriminalroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 15.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-710-7
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,7/13,6/1,7 cm
Gewicht 237 g
Verkaufsrang 18.011
Buch (Taschenbuch)
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„Vielversprechender Auftakt einer Reihe“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Den Namen Anja Behn müssen Krimi-Fans sich merken!
Ihr spannendes Debüt hat alles was das Krimi-Herz höher schlagen lässt. Auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst wütet der winterliche Schneesturm und über die Weihnachtsfeiertage wird sich das Leben einiger schweigender Dorfbewohner verändern. Kaum an der Ostsee angekommen findet der Kunsthistoriker Richard Gruben seinen Freund tot auf. Gemeinsam mit dessen Enkelin kommt er einem lang
gehüteten Geheimnis auf die Spur.
Ein atmosphärisch dichter Krimi, der sowohl durch sein angemessenes Setting wie durch seinen gut konstruierten Plot überzeugt. Die Handlung ist so spannend verworren, dass man sich als Mitrate-Fans so schön ärgert, wieder auf der falschen Fährte zu sein. Eindeutig mehr als Regionalkrimi!
Den Namen Anja Behn müssen Krimi-Fans sich merken!
Ihr spannendes Debüt hat alles was das Krimi-Herz höher schlagen lässt. Auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst wütet der winterliche Schneesturm und über die Weihnachtsfeiertage wird sich das Leben einiger schweigender Dorfbewohner verändern. Kaum an der Ostsee angekommen findet der Kunsthistoriker Richard Gruben seinen Freund tot auf. Gemeinsam mit dessen Enkelin kommt er einem lang
gehüteten Geheimnis auf die Spur.
Ein atmosphärisch dichter Krimi, der sowohl durch sein angemessenes Setting wie durch seinen gut konstruierten Plot überzeugt. Die Handlung ist so spannend verworren, dass man sich als Mitrate-Fans so schön ärgert, wieder auf der falschen Fährte zu sein. Eindeutig mehr als Regionalkrimi!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Dies ist der Auftakt der Krimireihe um den Kunsthistoriker Richard Gruber, den es immer wieder mal auf die Halbinsel Fischland / Darß/ Zingst verschlägt. Starkes Debüt der Autorin! Dies ist der Auftakt der Krimireihe um den Kunsthistoriker Richard Gruber, den es immer wieder mal auf die Halbinsel Fischland / Darß/ Zingst verschlägt. Starkes Debüt der Autorin!

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Spannender Küstenkrimi um Kunsthistoriker Richard Gruben
von Buchwurm05 am 12.07.2018

Inhalt: Der Kunsthistoriker Richard Gruben wird von einem befreundeten Maler nach Fahrenende einem kleinen Ostseedorf eingeladen, um dort ein geheimnisvolles Gemälde zu begutachten. Doch als er dort ankommt ist der Maler tot. Er wurde ermordet. Richard begibt sich mit der Enkelin des Ermordeten auf die Suche nach dem Bild... Inhalt: Der Kunsthistoriker Richard Gruben wird von einem befreundeten Maler nach Fahrenende einem kleinen Ostseedorf eingeladen, um dort ein geheimnisvolles Gemälde zu begutachten. Doch als er dort ankommt ist der Maler tot. Er wurde ermordet. Richard begibt sich mit der Enkelin des Ermordeten auf die Suche nach dem Bild und stellt dabei den Dorfbewohner einige Fragen. Das passt nicht jedem.... Stumme Wasser hat mir sehr gut gefallen. Anja Behn hat einen flüssigen Schreibstil. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Gerade am Anfang wird auch einiges wissenswertes über die Kunstszene erzählt. Immer wenn ich gerade mit den Augen rollen wollte, da ich längere Beschreibungen nicht mag, war es auch schon vorbei. Da hatte Anja Behn meiner Meinung nach genau das richtige Maß. Augenscheinlich haben einige Dorfbewohner etwas zu verbergen. Sehr geschickt streut Anja Behn dies in ihrem Krimi ein. Das was Richard Gruben bei seiner Suche nach dem geheimnisvollen Bild erlebt, hat mich ein wenig an Robert Langdon erinnert. Stumme Wasser ist ein spannender Krimi mit einem überraschenden Schluss, den ich in 2 Tagen durchgelesen hatte.

Jahrelanges Schweigen beseitigt keine Schuld
von peedee am 24.09.2016

Richard Gruben, Band 1: Der Kunsthistoriker Richard Gruben wird von seinem Freund Friedrich Semmering, Maler, um Hilfe gebeten. Richard reist ins winterliche Fahrenende und erfährt leider nicht mehr, was der Grund des Hilferufes ist, denn Friedrich ist tot – er wurde erschlagen! Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und... Richard Gruben, Band 1: Der Kunsthistoriker Richard Gruben wird von seinem Freund Friedrich Semmering, Maler, um Hilfe gebeten. Richard reist ins winterliche Fahrenende und erfährt leider nicht mehr, was der Grund des Hilferufes ist, denn Friedrich ist tot – er wurde erschlagen! Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und auch Richard versucht mit Friedrichs Enkelin Johanna herauszufinden, was passiert sein könnte. Doch wer als Fremder zu viele Fragen stellt, macht sich nicht gerade beliebt… Erster Eindruck: Ich war noch nie an der Ostsee, aber genau so stelle ich mir den winterlichen Ostseestrand vor, einen einsamen Strandkorb, bedeckter Himmel… toll! Eine interessante Titelwahl. Ich habe mich sehr gefreut, zumindest lesetechnisch an die Ostsee zu kommen, jedoch verging mir die Freude bald, da Friedrich erschlagen aufgefunden wird. Schon der Prolog zur Geschichte, der in den 80er Jahren spielt, war sehr spannend. Wer wollte mit wem fliehen? Und wohin? Gelang die Flucht? Das Rätselraten konnte beginnen... Die Landschaft und die Dorfbewohner waren sehr gut beschrieben, so dass ich ein gutes Bild vor Augen hatte. Als Zugereister, und das gilt man in den Augen vieler Einheimischer noch nach Jahrzehnten, hat man es zuweilen nicht leicht. So erging es auch Friedrich Semmering und seiner Familie. Zudem gilt ein Künstler sowieso schon mal als speziell… Die Tochter Eva ist vor vielen Jahren verstorben, den Schwiegersohn mochte er nie; seine Enkelin Johanna hat er immer geliebt, auch wenn es vor Jahren zu einem Bruch kam. Johanna hatte das Gefühl, dass ihr Grossvater ihr nie verzeihen konnte, dass sie das Kunststudium abgebrochen hatte und stattdessen Kunstlehrerin wurde. Richard merkt kurzum, dass er sich mit seinen Fragen nicht beliebt macht – er bekommt es schmerzhaft zu spüren. Und wieso ist seine Bemerkung, dass auf dem Grab von Eva blaue Lilien sind, so schockierend für Johanna? Der Autorin ist es gut gelungen, Fährten in verschiedene Richtungen zu legen: Könnte es X gewesen sein? Was wäre sein Motiv? Oder ist es eben doch Y? Sehr gut! In den paar Tagen über Weihnachten passiert sehr viel und das Leben wird für die meisten Beteiligten nicht mehr sein, wie zuvor. Jahrelanges Schweigen wird gebrochen und Geheimnisse werden gelüftet. Ein Buch über Familie, Kunst, Gier und Schuld – toll, 5 Sterne! Ich freue mich auf Band 2.

Kalte Ostsee
von KrimiElse am 30.12.2015

Schweigende Dorfbewohner, die ein Geheimnis vergangener Zeiten hüten, eine ehemalige Künstlerkolonie, ein Kunsthistoriker und Professor, der auf Einladung eines alten Freundes in ein kleines Dorf an der winterlichen Ostseeküste reist, wertvolle Gemälde sowie ein Mord sind die Zutaten zu diesem atmosphärisch dichtem Krimidebüt. Der Kunsthistoriker Richard Guben reist auf Einladung... Schweigende Dorfbewohner, die ein Geheimnis vergangener Zeiten hüten, eine ehemalige Künstlerkolonie, ein Kunsthistoriker und Professor, der auf Einladung eines alten Freundes in ein kleines Dorf an der winterlichen Ostseeküste reist, wertvolle Gemälde sowie ein Mord sind die Zutaten zu diesem atmosphärisch dichtem Krimidebüt. Der Kunsthistoriker Richard Guben reist auf Einladung eines langjährigen Künstlerfreundes Friedrich Semmering kurz vor Weihnachten nach Fahrenende, einem kleinen Ostseedorf. Als Guben dort eintrifft findet er seinen Freund erschlagen in dessen Haus vor. Zusammen mit Semmerings Enkelin Johanna versucht Richard Guben, ein mysteriöses Bild, wegen dem ihn sein Freund eingeladen und um Hilfe gebeten hatte, zu finden. Die beiden kommen dabei alten Geheimnissen auf die Spur, stoßen auf eine Mauer des Schweigens unter den Dorfbewohnern und geraten selbst in tödliche Gefahr, während ein Schneesturm an der winterlichen Küste wütet. Die Handlung beginnt mit einem Prolog aus der Vergangenheit, der sehr eindringlich eine gefährliche Situation mit offenem Ausgang darstellt und von Anfang an Spannung aufbaut. Im weiteren Verlauf des Buches wird die Handlungslinie hauptsächlich in die Gegenwart verlegt, ohne die Vergangenheit aus den Augen zu verlieren. Dadurch ergibt sich eine geheimnisvolle Verbindung für den Leser, die aufgedeckt werden will. Bis zum Ende des Buches, das für mich überraschend und logisch ist, wird der Spannungsbogen geschickt gehalten, um in einem fulminanten Finale mit klassischer Showdown-Situation fast unerträglich zu werden. Das Buch ist in einem leicht verständlichen und doch sehr bildhaften Sprachstil geschrieben. Die winterliche Küstenlandschaft und der Sturm tauchten beim Lesen vor meinem inneren Auge auf. Ebenso gut beschrieben sind die zurückhaltend schweigenden und geheimniskrämerischen mecklenburgischen Dorfbewohner. Mit diesem Regionalkrimi wurde durch schöne Beschreibungen bei mir die Sehnsucht geweckt, den Winter mit klirrender Kälte und Stürmen an der Meeresküste zu verbringen. Fazit Sehr empfehlenswerter Regionalkrimi mit klug durchdachter und spannender Handlung, schönen und sehnsuchtsvollen Bildern von der winterlichen Ostsee in angenehmen Sprachstil.