Milchweißes Wunder

Dresden Krimi

(5)
Eigentlich wollte Kriminalhauptkommissar Humboldt am Tag der Deutschen Einheit in der Sächsischen Schweiz klettern gehen. Aber eine Tote am Elbufer macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Als Tage später zwei Frauen vermisst werden, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Zu Humboldts Ärger liefert ausgerechnet eine lästige Journalistin den entscheidenden Hinweis auf den wahren Hintergrund der Taten . . .
Portrait
Jana Thiem, 1971 in Görlitz geboren und in der schönen Oberlausitz aufgewachsen, war schon immer von ihrer Lieblingsstadt Dresden fasziniert. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als selbstständige Webdesignerin.
Derzeit lebt sie mit ihren beiden Kindern in Rheinhessen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 17.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-692-6
Reihe Dresden Krimi / Kriminalhauptkommissar Humboldt
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,4/2 cm
Gewicht 237 g
Verkaufsrang 92.602
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Verschwundene Mädchen ...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bertsdorf-Hörnitz am 18.04.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

... die nicht vermisst werden. Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt. Einerseits weil ich viele Straßen und Plätze in Dresden wiedererkannt habe, andererseits weil es eine spannende Geschichte im Bereich der medizinischen Forschung ist. Ein interessantes Ermittlerteam, eine bewegende Nebengeschichte und witzige Charaktere runden das Lesevergnügen ab.

sehr spannend geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Zittau am 18.12.2016

Mein erster Regionalkrimi und bestimmt nicht mein letzter! Es ist wunderbar spannend und sehr leicht zu lesen. Man muss sich losreißen, um es nicht in einen Zug zu lesen! Es erscheinen bestimmt noch wundervolle Bücher von Ihr!

Krimi mit viel Dresdner Lokalkolorit
von hasirasi2 aus Dresden am 26.06.2016

Am Dresdner Elbstrand wird eine tote junge Frau aus dem Wasser gefischt, nur irgendwie sieht sie nicht so aus, als wäre sie ertrunken ... Die Identität der Toten können Kriminalhauptkommissar Humboldt und sein Team schnell ermitteln, aber ausgerechnet die Journalistin Christin Weißenburg liefert Fakten und Hintergrundinformationen: Maria (die Tote)... Am Dresdner Elbstrand wird eine tote junge Frau aus dem Wasser gefischt, nur irgendwie sieht sie nicht so aus, als wäre sie ertrunken ... Die Identität der Toten können Kriminalhauptkommissar Humboldt und sein Team schnell ermitteln, aber ausgerechnet die Journalistin Christin Weißenburg liefert Fakten und Hintergrundinformationen: Maria (die Tote) war ein Partygirl, nicht sonderlich beliebt und wurde in letzter Zeit nicht gesehen. Hat ihr Verschwinden denn niemanden interessiert? Kurze Zeit später werden 2 ausländische Studentinnen vermisst gemeldet. Angeblich haben sie die gerade beendeten Semesterferien bei ihren Familien verbracht, aber die wissen nichts davon. Alle Spuren führen in Richtung zweier suspekter Ärzte, aber hängen die wirklich mit drin? Christin und Humboldt kennen sich noch aus der Zeit, als sie bei der Klatschpresse gearbeitet und etwas gegen ihn in der Hand hatte – damals hat man sich arrangiert, trotzdem blieb das Verhältnis angespannt. Dabei eint sie die Liebe zur Heimat und vor allem zum Bergsteigen. Das Wechselspiel zwischen ihnen ist sehr unterhaltsam, das Knistern belebt die Handlung. Auch innerhalb von Humboldts Team gibt es Grabenkämpfe, kann doch (nur) einer seiner Mitarbeiter befördert werden. Generell erfährt man sehr viel über die Protagonisten, ihre Hinter- und Beweggründe. Trotzdem fehlte mir irgendetwas: sie haben sich gern gezofft und dabei gesächselt, aber es kamen keine dauerhaften Emotionen auf. Das Buch ist wie ein Polizeiprotokoll aufgebaut. Die Geschichte war dadurch etwas holprig und konnte mich nicht durchweg fesseln. Dabei war der eigentliche Fall bis zuletzt spannend, sehr verzwickt und nichts für schwache Nerven. Da er in meiner Heimatstadt Dresden spielt, bin ich natürlich etwas voreingenommen. Aber meine Stadt hier wirklich toll und anschaulich beschrieben wird. Man erkennt jede Ecke, jede Straße wieder. Ich schließe das Buch also mit gemischten Gefühlen und vergebe 3 von 5 Punkten.