Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Hidden Empire

The Saga of Seven Suns - Book 1

Aspect

(1)
Having colonized other worlds, humans are certain the galaxy is theirs for the taking. But they soon discover the horrifying price of their arrogance when a scientific experiment awakens the wrath of the previously unknown Hydrogues and begins a war.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.07.2002
Sprache Englisch
EAN 9780759527218
Verlag Grand Central Publishing
eBook
4,49
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
0
0
0
0
1

Hidden Empire - Saga der Sieben Sonnen, Teil 1
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hidden Empire ist der erste Band der siebenbändigen SF-Reihe "Saga of the Seven Suns" von Kevin J. Anderson. Die Menschen haben interstellare Kolonien gegründet und sind dabei auf eine andere intelligente Spezies, die Ildiraner, gestoßen. Zwischen der menschlichen Hanse und dem ildiranischen Imperium gibt es freundschaftliche Beziehungen, doch beide... Hidden Empire ist der erste Band der siebenbändigen SF-Reihe "Saga of the Seven Suns" von Kevin J. Anderson. Die Menschen haben interstellare Kolonien gegründet und sind dabei auf eine andere intelligente Spezies, die Ildiraner, gestoßen. Zwischen der menschlichen Hanse und dem ildiranischen Imperium gibt es freundschaftliche Beziehungen, doch beide Spezies beäugen sich mit einer Mischung aus Mißtrauen und Neugier. Als der Roman beginnt, entzünden Wissenschaftler die sog. "Klikiss-Fackel", ein außerirdisches Relikt, das aus Gasriesen Sonnen macht. Nachdem die weiteren Personen des Romans vorgestellt sind (Händler, Könige, Straßenjungen, Imperatoren, Prinzen und Ratsherren), entdeckt man seltsame Raumschiffe, die die Menschen angreifen... Von Kevin J. Anderson habe ich nicht viele Bücher gelesen; das meiste war nicht weltbewegend, aber auch nicht schlecht. Hidden Empire gehört jedoch eindeutig zu den schlechten Büchern. In den ersten Kapiteln erfährt man nur durch Andeutungen über das Universum der Sieben Sonnen, aber gerade in der richtigen Dosis, dass man sich viel zusammenreimen kann. Doch die Erklärungen geraten immer mehr zu Infodumpings, was durch die Kürze der Kapitel unangenehm auffällt. Es ist schade, dass die Kolonien der Menschen (der worldforest auf Theroc, die im All umherstreifenden Roamer) vielschichtiger und fremdartiger erscheinen als die außerirdischen Ildiraner, die immer nur kurz und viel zu menschenähnlich herüberkommen. Hidden Empire besteht aus über einhundert teilweise sehr kurzer Kapitel, die aus der Sicht von über 30 (!) verschiedenen Personen erzählt werden. Das funktioniert am Anfang noch, aber die Verwirrung steigt mit zunehmender Anzahl der POVs. Da jedes Kapitel im Durchschnitt gerade einmal sechs Seiten lang ist, ist eine Identifikation mit den Charakteren praktisch unmöglich. Viel Platz für Handlung bleibt da nicht, und das wenige, was passiert, steht erst einmal ohne Zusammenhang da. Selbst die Beschreibungen der Planeten oder Raumschiffe fallen so kurz aus, dass man sich einfach nichts dazu vorstellen kann. Personen und Orte bleiben blass und uninteressant. Selbst der technische Aspekt erscheint mir haarsträubend: die Luft eines Gasriesen ist für Menschen atembar (Blue Sky Mine)? Und wenn ein Neutronenstern in einen Gasriesen katapultiert wird, würde das nicht sein Sonnensystem ordentlich durcheinanderbringen? Hier offenbar nicht. Hätte Kevin J. Anderson seine Geschichte vielleicht auf ein oder zwei Bücher beschränkt, sprich die Handlung gerafft und einige Charaktere weggelassen, wäre die Saga der Sieben Sonnen sicher nicht schlecht. Aber sechs weitere Bücher in diesem Stil werde ich mir nicht antun (ich habe nicht einmal hier bis zum Ende durchgehalten). Hidden Empire wirkt eher wie ein Debut denn wie das Werk eines gestandenen Autors.