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Eine Liebe in der Bourgogne

Roman

(4)
Wo die Liebe wartet …
Plötzlich steht die junge Berlinerin Johanna ohne Job und ohne Geld da. In ihrer Not nimmt sie eine Stelle in einer Weinhandlung an und wird in die Bourgogne geschickt. Erst hadert sie mit den Gebräuchen der Winzer, aber zwischen beerigen Aromen und komplizierten Abgängen verliebt sie sich in den Weinbauern Luc. Ihre Welten scheinen zu verschieden, doch dann gerät das Weingut seiner Familie in Bedrängnis, und Johanna wirft all ihre Pläne über den Haufen, um für ihr Glück zu kämpfen.
Ein Roman, so samtig wie ein Burgunder, so spritzig wie ein Chablis!
Portrait
Heike Franke studierte in Bonn Vergleichende Religionswissenschaft, Islamwissenschaft, Japanologie und Orientalische Kunstgeschichte. 1998 Doktorandenstipendium der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft. Promotion mit der vorliegenden Arbeit bei Prof. Karl Hoheisel und Prof. Annemarie Schimmel. Seit 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem interdisziplinären Forschungsprojekt der Institute für Orientalistik bzw. Indologie in Halle zum Thema Indopersische Übersetzungsliteratur.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783841210166
Verlag Aufbau digital
Verkaufsrang 43.943
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Liebe und Wein in Frankreich
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 27.01.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Johanna hat Mist gebaut, so richtig, was sie auch die Arbeitsstelle kostet. Die gelernte Werbefrau, die ihren letzten Job als Pressesprecherin beim Bürgermeister hatte, bekommt beruflich nichts mehr auf die Reihe. Nach dem Desaster erhält sie keine Chance zu zeigen, was sie wirklich drauf hat. Da liest sie eines Tages im... Johanna hat Mist gebaut, so richtig, was sie auch die Arbeitsstelle kostet. Die gelernte Werbefrau, die ihren letzten Job als Pressesprecherin beim Bürgermeister hatte, bekommt beruflich nichts mehr auf die Reihe. Nach dem Desaster erhält sie keine Chance zu zeigen, was sie wirklich drauf hat. Da liest sie eines Tages im Fenster einer Weinhandlung, dass dort jemand zur Hilfe gesucht wird. Kurzerhand tritt sie in das Geschäft ein und fragt nach dem Job. Besser Wein verkaufen als arbeitslos, denkt sie sich. Da sie ausgezeichnete Französischkenntnisse vorweisen kann und die Weinhandlung Lieferanten aus Frankreich akquirieren möchte, bekommt sie den Job. So kommt es auch, dass sie gemeinsam mit ihrer Chefin nach Frankreich in die Bourgogne reist, um dort als Dolmetscherin zu fungieren. Sie lernt den Weinhändler Luc kennen. Aber Luc ist verlobt, auch wenn er sich ernsthaft fragt, ob seine Verlobte die Richtige für ihn ist. Sie ist die Tochter einer anderen Weindynastie und eine Verbindung der beiden wäre sehr gut fürs Geschäft. Johannas offene Wesen, ihre Bereitwilligkeit, sich Wissen über Weine und deren Herstellung anzueignen sowie ihre Ehrlichkeit imponieren Luc und lassen die beiden mehr Zeit miteinander verbringen und sich näher kommen. Aber es ist eine Beziehung, die keine Zukunft hat, er lebt in Frankreich, sie in Berlin. Zudem würde Lucs Großmutter niemals zulassen, dass eine Deutsche in die Familie kommen würde... Das Buch ist das Erstlingswerk der Autorin Heike Franke. Um dieses Buch schreiben zu können, muss sie sich unglaublich viele Kenntnisse in der Weinherstellung und allgemein über Weine angeeignet haben, was mir sehr imponiert hat. Als Leser habe ich gespürt, wie genau und gewissenhaft sie diese Themen recherchiert hat. Die Protagonistin Johanna ist eine sympathische junge Frau, die man einfach mögen muss. Zu Beginn des Buches noch ein wenig unbedarft, wächst sie über sich selbst hinaus. Sie hört und sieht genau hin und bemerkt auch den Plagiatsbetrug der "Chinesischen Weinmafia" mit französischen Weinen und bringt damit unter den französischen Weinbauern eine Lawine ins Rollen. Sie lässt sich schulen, um alles über Weine zu wissen und lernt bei der Gelegenheit auch Luc ein wenig besser kennen. Sie kommt auch mit seiner Schwester Coco sehr gut aus, stößt aber innerhalb seiner Familie auch auf Ablehnung. Johanna gewinnt an Selbstvertrauen, dass sie auch dringend benötigt, wenn es um ihre eigenen Eltern geht, denen sie nie etwas entgegensetzen kann. Das Buch liest sich einfach so weg, man mag es gar nicht unterbrechen oder weglegen, so nimmt es einen mit auf die Reise. Eine Reise nicht nur nach Frankreich in die Bourgogne, sondern auch auf eine Reise durch das Thema Wein, Anbau, deren Risiken, Vermarktung und Verkostung. Dieses Buch zu lesen und dabei kein Glas Wein neben sich stehen zu haben, ist fast schon ein Frevel. Es macht einfach Appetit, schon um auszutesten, ob man selbst auch verschiedene Geschmäcker aus einem Wein herausschmecken kann. Ich kann es nicht, bin wohl nur der Trinker und Genießer. Ein wunderbares Buch, das sehr gut recherchiert wurde und das den Leser sehr gut unterhält. Ich empfehle es gern weiter und bin schon gespannt auf ein neues Werk der Autorin.

Eine Liebe zwischen Hauptstadt und Winzeradel
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 02.01.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover hatte mich gleich angesprochen und der Klappentext hat mich endgültig überzeugt. Eine Liebesgeschichte im Spannungsfeld zwischen Bourgogne und Berlin wollte ich mir nicht entgehen lassen. Als die junge Berlinerin Johanna plötzlich ihren Job als PR- Managerin eines Politikers verliert, ahnt sie nicht wohin sie die Bewerbung bei einer... Das Cover hatte mich gleich angesprochen und der Klappentext hat mich endgültig überzeugt. Eine Liebesgeschichte im Spannungsfeld zwischen Bourgogne und Berlin wollte ich mir nicht entgehen lassen. Als die junge Berlinerin Johanna plötzlich ihren Job als PR- Managerin eines Politikers verliert, ahnt sie nicht wohin sie die Bewerbung bei einer renommierten Weinhandlung bringen wird. Ihre erste Geschäftsreise führt sie in die Bourgogne, auf das ihr unbekannte Terrain des Weinanbaus und das Minenfeld der Intrigen in einer Gegend in der Tradition und Macht alles bedeuten. Das Buch erzählt vorwiegend die Liebesgeschichte zwischen Johanna und dem Winzer Luc, hätte aber mit etwas mehr Umfang durchaus das Zeug zu einer wunderbaren Familiensaga. Viele liebenswerte Charaktere werden vorgestellt. Der Gegensatz zwischen dem internationalen, quirligen Berlin und der ländlichen Bourgogne mit ihrem Winzeradel ist perfekt beschrieben. Leider fehlt aufgrund der Kürze der Darstellung oft ein wenig Tiefe. Hervorzuheben ist das Sachwissen der Autorin in Bezug auf das Thema Wein. Es ist keine Nebensache, sondern auch der Genießer wird sich in diesen Seiten wiederfinden. Und so ist der Roman ein kleines Stück Urlaub für die Seele. Jeder, der Wein und eine gute Erzählung zu schätzen weiß, wird diese zauberhafte Liebesgeschichte in sein Herz schließen.

Eine französische Liebe
von SABO am 29.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Heike Franke - Eine Liebe in der Bourgogne - atb Berlin/Lyon Johanna Keppler, neue Pressesprecherin des Berliner Bürgermeisters, begeht einen Tag vor der Wahl, folgenschweren Fehler. Die Bestätigung, das der Bürgermeister in Scheidung lebt, stürzt die gute Prognose in den Keller, wäre der Bürgermeister eine Aktie, wäre er sein eigener "Schwarzer... Heike Franke - Eine Liebe in der Bourgogne - atb Berlin/Lyon Johanna Keppler, neue Pressesprecherin des Berliner Bürgermeisters, begeht einen Tag vor der Wahl, folgenschweren Fehler. Die Bestätigung, das der Bürgermeister in Scheidung lebt, stürzt die gute Prognose in den Keller, wäre der Bürgermeister eine Aktie, wäre er sein eigener "Schwarzer Freitag". Es kostet Johanna den Job, so wie den ihres fremdgehenden Arbeitgebers ebenso.. C’est la vie.. Der Frust treibt Johanna durch die Straßen, sie sieht ein "Hilfe gesucht" an einer schicken Weinhandlung, früher kaufte sie dort für den Bürgermeister ein.. Widererwarten wird sie genommen, sie spricht fließend französisch und um ihre Geschmacksnerven zu trainieren schickt ihre Chefin sie zu einem "Sommelier-Kurs" in die Bourgogne. Das Weingut der Béjarts wird von drei Geschwistern betrieben, Stephane, Coco und Luc, die Grandmere regiert nach Tradition im Hintergrund. Luc soll eine Vernunftehe mit einem anderen "Weingut" eingehen und bis Johanna in sein Leben tritt, hat er selbiges ganz klar und einfach vor sich gesehen. Als Johanna mit Coco Weine "verkostet", erkennt sie das Familien-Label wieder, ihre Chefin erwarb einige Flaschen von einem chinesischen Verkäufer, es muß ein Plagiat sein. Bei der Recherche kommen sie sich näher und es funkt zwischen den beiden. Das harte Winterwetter richtet möglicherweise großen Schaden auf dem Gut an, Johanna, inzwischen in die "Bourgogne" verliebt, will Luc und seiner Familie helfen. Ein Buch wie ein sanfter Strom, man taucht in Berlin ein und lässt sich bis in die Bourgogne treiben, wunderschön geschrieben! Die Autorin hat eine ehrliche und klare Sprache und auch ihre Protagonistin ist von entwaffnender Ehrlichkeit, zuzugeben, das man wenig Ahnung hat, aber bereit ist, alles mögliche Wissen anzusammeln, hat einen Charme, den man sich nicht entziehen kann. Gute, spannende Unterhaltung und ein schönes Geschenk für die kalte Jahreszeit! Würde ich wieder ein Buch von Heike Franke lesen? Ja, ganz bestimmt!