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Miami Blues

The Murder Room

(1)

'No one writes a better crime novel than Charles Willeford' Elmore Leonard

Ex-con Freddy 'Junior' Frenger lands in Miami with a pocketful of stolen credit cards and plans for a new life of crime, and disappears with a snatched suitcase, leaving the corpse of a Hare Krishna behind him.
Homicide detective Hoke Moseley is soon on his case, chasing the immoral Junior and his hooker girlfriend through the Cuban ghettos, luxury hotels and seedy suburban sprawl of Miami in an increasingly perilous game of hide and seek.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.08.2014
Sprache Englisch
EAN 9781471913419
Verlag Orion
eBook
2,99
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„Wer James Ellroy mag, wird Charles Willeford lieben...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Ach, was waren das für schöne Zeiten in den Neunzigern, als es noch die rororo 'american crime scene' gab... Damals konnte man noch blind zugreifen und wußte, man würde wieder eine neue Entdeckung machen. Charles Willeford war so eine. Er lebte in Miami und schrieb als Literaturkritiker beim 'Miami Herald'. Er erschuf Hoke Moseley, Familienstand: geschieden, zwei Töchter (ein halbes Monatsgehalt Unterhalt). Beruf: Sergeant (später Lieutenant) bei der Polizei in Miami. Ein zynischer Bulle in Polizeiromanen nach klassischem Muster (Ich wette 100€, dass Ian Rankin Charles Willeford gelesen und inhaliert hat).

Bei Willeford gibt es nicht nur Gut und Böse, Schwarz oder Weiß, - er lotet die Graustufen des menschlichen Daseins aus. Seine Gauner und Gangster sind auf ihre Weise sympathisch. "Sie sind genauso in gesellschaftliche Zwänge eingebunden wie der normale Kleinbürger mit seinen Ratenzahlungen, ihr Leben entwickelt sich zwangsläufig und nach festen Regeln, bis sie auf eine Polizeikugel treffen." (Rudi Kost über C.W.)

Und dass Janwillem van de Wetering 1987 das Vorwort zu dem ersten Hoke Moseley-Fall schrieb, muss definitiv als Ritterschlag gewertet werden. Entdecken Sie ihn, auch wenn es Sie eventuell einen Englisch Sprachkurs vorab kostet. Er ist es wert!
Ach, was waren das für schöne Zeiten in den Neunzigern, als es noch die rororo 'american crime scene' gab... Damals konnte man noch blind zugreifen und wußte, man würde wieder eine neue Entdeckung machen. Charles Willeford war so eine. Er lebte in Miami und schrieb als Literaturkritiker beim 'Miami Herald'. Er erschuf Hoke Moseley, Familienstand: geschieden, zwei Töchter (ein halbes Monatsgehalt Unterhalt). Beruf: Sergeant (später Lieutenant) bei der Polizei in Miami. Ein zynischer Bulle in Polizeiromanen nach klassischem Muster (Ich wette 100€, dass Ian Rankin Charles Willeford gelesen und inhaliert hat).

Bei Willeford gibt es nicht nur Gut und Böse, Schwarz oder Weiß, - er lotet die Graustufen des menschlichen Daseins aus. Seine Gauner und Gangster sind auf ihre Weise sympathisch. "Sie sind genauso in gesellschaftliche Zwänge eingebunden wie der normale Kleinbürger mit seinen Ratenzahlungen, ihr Leben entwickelt sich zwangsläufig und nach festen Regeln, bis sie auf eine Polizeikugel treffen." (Rudi Kost über C.W.)

Und dass Janwillem van de Wetering 1987 das Vorwort zu dem ersten Hoke Moseley-Fall schrieb, muss definitiv als Ritterschlag gewertet werden. Entdecken Sie ihn, auch wenn es Sie eventuell einen Englisch Sprachkurs vorab kostet. Er ist es wert!

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