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Mörderische Flut

Roman

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Die Ruhe vor dem Sturm. Saisonende auf einer kleinen Insel im Norden. Beschauliche Herbsttage. Nur einer sucht die Flutlinie ab, späht übers Meer, prüft den Wind, sagt Sturm voraus. Niemand glaubt ihm. Aber die Zeichen mehren sich, wie früher schon, als die Flut kam – und Menschen auf unerklärliche Weise starben. Wird wieder jemand erschlagen gefunden werden? Wird der Mörder endlich sein Gesicht zeigen, wenn der Sturm kommt?
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Portrait
Rebekka Wulff, freie Schriftstellerin, wurde 1962 in Berlin geboren. Ab 1980 Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Anthologien, Jahrbüchern und im Rundfunk.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 206 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783105602829
Verlag Fischer Digital
Dateigröße 770 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Gemütlicher Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Brandenburg am 27.02.2017
Bewertet: Taschenbuch

Auf einer Insel im Noeden lebt ein nettes Völkchen, jeder kennt jeden. Und sie unterstützen sich gegenseitig. An einem Herbstmorgen steht Onno Barghorn am Watt und schaut aufs Wasser. Er denkt, dass es Sturm geben wird. Er hat schlimme Kindheits- und Jugenderinnerungen an Stürme. Davor haben alle Inselbewohner Angst.... Auf einer Insel im Noeden lebt ein nettes Völkchen, jeder kennt jeden. Und sie unterstützen sich gegenseitig. An einem Herbstmorgen steht Onno Barghorn am Watt und schaut aufs Wasser. Er denkt, dass es Sturm geben wird. Er hat schlimme Kindheits- und Jugenderinnerungen an Stürme. Davor haben alle Inselbewohner Angst. Bei den letzten Stürmen ist immer jemand ums Leben gekommen. Der letzte war Dierk. Er ist unglücklich mit dem Kopf auf ein Stück Holz gefallen. Damals hat sogar die Polizei ermittelt, hat aber nichts heraus gefunden. Unter den Männern kommen Gedanken auf, ob es einen Mörder unter ihnen gibt, der immer bei Sturm sein Opfer sucht. Der Sturm kommt, der Sturm geht, es bleibt wieder ein Toter. Da die Insulaner der Meinung sind, dass die Polizei nicht wirklich ermittelt, nehmen sie die Sache selbst in die Hand. Das Buch hat mir gefallen. Es ist ein ruhiger , nicht blutrünstigen Krimi, der irgendwie zur Mentalität der Menschen zu passen scheint. Es gibt viele poetische Beschreibungen des Meeres, des Himmels und der Wellen. Sogar das Teetrinken wird ausführlich beschrieben. Die Spannung hält sich in Grenzen, ist in der ersten Hälfte nicht wirklich vorhanden. Nach dem Mord wird es etwas spannender. Das Ende war aber etwas unbefriedigend.