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Im Himmel sind die Allerletzten!

Notizen aus dem Leben

Arnd Brummer

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Kleine Geschichten über die großen Themen des Lebens. Jeden Monat freut sich ein großes Publikum auf die kleinen Alltagsgeschichten von chrismon-Chefredakteur Arnd Brummer. Seine Kolumne „Was ich notiert habe“ berichtet mal nachdenklich, meistens heiter und immer geistreich von Begegnungen und Beobachtungen, die nur scheinbar alltäglich sind. Wagt man mit ihm den Blick hinter die Oberfläche, erschließen sich tiefe Einsichten in die großen Themen des Lebens. Nach den erfolgreichen Bänden „Der Fluch des Taxifahrers“ und „Alles sauber, alles neu“ legt Arnd Brummer eine neue Auswahl seiner besten Kolumnen der letzten Jahre vor.

Arnd Brummer, geboren 1957, ist geschäftsführender Herausgeber und Chefredakteur des evangelischen Monatsmagazins chrismon. In der edition chrismon veröffentlichte er mehrere erfolgreiche Anthologien und Erzählungen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 168
Erscheinungsdatum 02.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86921-288-3
Reihe Edition Carmel
Verlag Edition chrismon
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/1,7 cm
Gewicht 204 g
Auflage 1. Auflage

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  • „Mein Himmel ist nicht licht und leer, sondern rappelvoll. Und er wird nicht von den irdisch Erfolgreichen bewohnt, sondern von den Leuten, über die Jesus von Nazareth in seiner Bergpredigt redet. Die Schwachen im Geiste, die wenig Erfolgreichen, die man hienieden gern für dumm, töricht oder schlicht blöd erklärt hat, sitzen da und quatschen und hauen einander auf die Schulter und drücken und küssen und lachen. Die Letzten! Die letzten Typen – sie werden die Ersten sein. Die Verfolgten haben es auch hierher geschafft – mit hängender Zunge. Und gefragt, was sie haben, antworten sie: Durst! Die Trostlosen hecheln herein. Ja, seid ihr denn ganz bei Trost? Nöö! Also kriegen sie Trost. Ein stinkendes, ungewaschenes Gewimmel. So sieht es da aus!“
  • Über Gottesbilder, Areligiöse und meine Vorstellungen vom Himmel
    Über den Wunsch nach Perfektion, Jesus, den Säufer, und das menschliche Maß
    Über Kommunikation, unspektakuläre Tugenden und die Notwendigkeit des Streitens
    Über Fremdheit, Sicherheit und das Wagnis des Vertrauens