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Das Schwert der Dämmerung

Roman

(2)
Dhamsawaat ist die Stadt aller Städte: Prachtvoll, einzigartig und alles überragend, ist sie seit Jahrhunderten Zentrum der Macht und Magie der vereinten Königreiche. Hier lebt auch der alternde Adoullah, der letzte große Ghul-Jäger. Eigentlich will Adoullah nur seine Ruhe, doch als immer mehr Menschen Opfer besonders grausamer Ghule werden, begibt er sich noch einmal auf die Jagd. Und macht gemeinsam mit seinem jungen Assistenten und einer geheimnisvollen Nomadin eine unglaubliche Entdeckung ...

Rezension
"'Das Schwert der Dämmerung' muss man einfach gelesen haben!"
Portrait
Saladin Ahmed wurde in Detroit geboren und ist in Derborn, Michigan, aufgewachsen. Er studierte Englisch an der Rutgers University und hat einen Masterabschluss in Poesie. Sein erster Roman »Das Schwert der Dämmerung« wurde mit dem Locus Award für das beste Debüt ausgezeichnet und war für zahlreiche weitere Preise nomminiert, u.a. für den Hugo Award, den Nebula Award, den Gemmell Award und den BFSA Award. Saladin Ahmed lebt mit seiner Frau und den gemeinsamen Kindern in Detroit.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 08.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783641164768
Verlag Heyne
Übersetzer Simon Weinert
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Fantasy aus 1001 Nacht“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Diese erste Teil der Fantasy-Trilogie des US-Autors Saladin Ahmeds ist inspiriert durch die Märchen aus 1001 Nacht.
"Das Schwert der Dämmerung" heißt im Englischen "Throne of the Crescent Moon",was meiner Meinung nach die Sache besser trifft. Denn in diesem ,durch das orientalische Ambiente gekennzeichneten,
Roman geht es um die Herrschaft über die große Stadt Dhamsawaat im Land Abassen,deren Kalif ein geld-und machtgieriger Despot ist und nicht weiß,welche magische Macht seinem Thron innewohnt.
Hauptfiguren dieses ersten Bandes der Königreiche des Halbmondes sind der alte Ghuljäger Adoulla sowie sein Helfer ,der junge Derwisch Rasid und Samia,ein Mädchen aus dem Stamm der Badawi, das die Gestalt eines Löwen annehmen kann.Da ihre gesamte Sippe von Ghulen ausgelöscht wurde, schließt sich Samia dem alten Adoulla an.Denn in letzter Zeit sind auch in Dhamsawaat Menschen gestorben,denen man ihre Herzen herausgerissen hat und die rot glühende Augen haben,etwas das Adoulla und seine alten Freunde auf die Spur eines mächtigen Ghulmeisters bringt.
Da der Kalif der Stadt alten Männern kein Gehör schenken will, müssen also nun abgekämpfte Magiere und unerfahrene,wenn auch kampfwillige Youngster in den Krieg gegen den mächtigen Meister der Ghule ziehen.
Dabei stören sie auch die Kreise des sogenannten Falkenprinzen, eine Art Robin Hood der Stadt,der ebenfalls hochfliegende Pläne hat...
Gradlinig erzählt und flüssig zu lesen,ist dieser erste Teil,immerhin ausgezeichnet mit dem "Locus Award" für das beste Fantasy-Debüt,nicht zu vergleichen mit Romanen von Lynch oder Rothfuss,aber eine unterhaltsame Wochenendlektüre ist diese Fantasy im orientalischen Gewande schon.Prinzipiell in sich abgeschlossen,müßte man auch keine Fortsetzung haben,die auch im Englischen noch auf sich warten läßt,aber das kennen wir ja schon...:-)
Diese erste Teil der Fantasy-Trilogie des US-Autors Saladin Ahmeds ist inspiriert durch die Märchen aus 1001 Nacht.
"Das Schwert der Dämmerung" heißt im Englischen "Throne of the Crescent Moon",was meiner Meinung nach die Sache besser trifft. Denn in diesem ,durch das orientalische Ambiente gekennzeichneten,
Roman geht es um die Herrschaft über die große Stadt Dhamsawaat im Land Abassen,deren Kalif ein geld-und machtgieriger Despot ist und nicht weiß,welche magische Macht seinem Thron innewohnt.
Hauptfiguren dieses ersten Bandes der Königreiche des Halbmondes sind der alte Ghuljäger Adoulla sowie sein Helfer ,der junge Derwisch Rasid und Samia,ein Mädchen aus dem Stamm der Badawi, das die Gestalt eines Löwen annehmen kann.Da ihre gesamte Sippe von Ghulen ausgelöscht wurde, schließt sich Samia dem alten Adoulla an.Denn in letzter Zeit sind auch in Dhamsawaat Menschen gestorben,denen man ihre Herzen herausgerissen hat und die rot glühende Augen haben,etwas das Adoulla und seine alten Freunde auf die Spur eines mächtigen Ghulmeisters bringt.
Da der Kalif der Stadt alten Männern kein Gehör schenken will, müssen also nun abgekämpfte Magiere und unerfahrene,wenn auch kampfwillige Youngster in den Krieg gegen den mächtigen Meister der Ghule ziehen.
Dabei stören sie auch die Kreise des sogenannten Falkenprinzen, eine Art Robin Hood der Stadt,der ebenfalls hochfliegende Pläne hat...
Gradlinig erzählt und flüssig zu lesen,ist dieser erste Teil,immerhin ausgezeichnet mit dem "Locus Award" für das beste Fantasy-Debüt,nicht zu vergleichen mit Romanen von Lynch oder Rothfuss,aber eine unterhaltsame Wochenendlektüre ist diese Fantasy im orientalischen Gewande schon.Prinzipiell in sich abgeschlossen,müßte man auch keine Fortsetzung haben,die auch im Englischen noch auf sich warten läßt,aber das kennen wir ja schon...:-)

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Nette Fantasylektüre für zwischendurch - mal ein anderes Thema !
von Sandra W. am 05.03.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt : Adoulla, der alternde Ghuljäger, lebt in seinem Häuschen in Dhamsawaat, einer großen Stadt im Reich Abassen, das von einem grausamen Kalifen regiert wird. Bei ihm lebt der junge Derwisch Rasid, der dem Orden der Derwische angehört, die im reinen Glauben leben und allem Weltlichen – so auch... Inhalt : Adoulla, der alternde Ghuljäger, lebt in seinem Häuschen in Dhamsawaat, einer großen Stadt im Reich Abassen, das von einem grausamen Kalifen regiert wird. Bei ihm lebt der junge Derwisch Rasid, der dem Orden der Derwische angehört, die im reinen Glauben leben und allem Weltlichen – so auch der Weiblichkeit – aus Überzeugung abgeschworen haben. Adoulla ist einer der letzten Ghuljäger, da diese immer seltener auftauchen. Doch auf einmal wird das Land durch merkwürdige Morde erschüttert : Die Leichen werden allesamt mit herausgerissenem Herzen und rot glühenden Augen vorgefunden. Bald wird klar, dass ein sehr mächtiger Magier im Spiel sein muss, denn die Ghule, die in der Lage sind, diese Abscheulichkeiten zu begehen, übersteigen die Fähigkeiten der bekannten Ghulbeschwörer bei Weitem. Dem Ghuljäger wird klar, dass die Bedrohung für seine Stadt zu groß wird um sie zu ignorieren, und da er „seine“ Stadt und die Menschen darin über alles liebt, beschließt er, sich alleine mit Rasid auf die Suche nach dem Gegner zu begeben. Ihm im Weg ist der „Robin Hood“ von Dhamsawaat, der sogenannte Falkenprinz, der in der ganzen Stadt der berühmt-berüchtigte Meisterdieb, und natürlich die Ergebenen des Kalifen, da dieser nicht an die Bedrohung glaubt – selbst als Adoullas mit Hilfe seines besten Freunds Dawoud und seiner Frau Litas sowie dem Löwenmödchen Samia, auf das sie bei einem Kampf gegen die Ghule treffen, und deren ganze Sippe von diesen ausgelöscht wurde, herausfindet, dass der Ghulmeister offensichtlich den Sohn des Kalifen töten will, um an große Macht zu gelangen durch eine Magie, von der niemand ahnt, dass es sie noch gibt…… Zum Buch „Das Schwert der Dämmerung“ ist ein guter Fantasyroman, leicht zu lesen, und behandelt erfrischenderweise einmal ein Thema, das man nicht so häufig antrifft. Ein bisschen klang bei mir beim Lesen in Erinnerung immer ein wenig die „Sturmkönige-Trilogie“ von Kai Meyer nach. Es geht hier um dunkle Magie, um Ghule, um Gestaltwandler, Derwische und somit einmal nicht um den üblichen Einheitsbrei aus Elfen, Vampiren und Orks, den ich zwar auch gern mag, dessen ich aber doch langsam überdrüssig bin und mich freue, einmal über etwas anderes zu lesen. Das Buch ist relativ oberflächlich, um nicht zu sagen seicht, geschrieben, dass sich der Autor hier zu sehr im Detail verliert, kann man wahrlich nicht behaupten. Dadurch liest sich das Buch sehr leicht und schnell, jedoch fehlt eben dadurch auch die Tiefe – es ist eine Geschichte, die sich gut mal zwischendurch lesen lässt, die sich aber nicht besonders hervorhebt oder lange im Gedächtnis bleibt. Von daher gebe ich freundliche 4 von 5 Sternen – Fazit : gut zu lesen, hohes Potential für eine Fortsetzung, die ich dann auch lesen würde, aber eben nicht herausragend.