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Little Dog und ich

Roman

(3)
Zugelaufen und nie mehr losgelassen

Dr. Lucy Peterman ist eine geachtete Chirurgin, die ihre Patienten mit Mitgefühl und Leidenschaft durch schwerste Krankheiten begleitet. Doch das war vor dem Unfall. Bevor ihr Ehemann und ihr ungeborenes Kind von ihr gerissen wurden. In einem Teufelskreis aus Trauer und Wut gefangen, zieht Lucy sich immer weiter zurück. Bis ihr eine fremde Hündin im Park zuläuft. An Little Dogs Seite beginnt Lucy, sich ihren Ängsten zu stellen, öffnet zaghaft ihr Herz für neue Beziehungen – und vielleicht sogar für die Liebe …

Portrait
Ann Garvin arbeitete als Krankenpflegerin, während sie ihre Doktorarbeit in Psychologie schrieb. Heute ist sie Professorin für Gesundheit und Ernährung an der Universität von Wisconsin und gibt Kurse für kreatives Schreiben. »Little Dog und ich« ist ihr erster Roman im Diana Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641173111
Verlag Diana Verlag
Übersetzer Jutta Swietlinski
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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Ausbaubare Geschichte und Figuren...
von Äppelwoi Meets Astra am 10.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Aufmachung des Buchs ist ziemlich schlicht. Das Cover passt sehr gut, allerdings hätte ich mir das Buch anhand des Covers nicht gekauft. Die Geschichte ist okay. Sie hat mich nicht umgehauen...irgendwie fehlte mir die Spannung und ich fühlte mich nicht so sehr unterhalten. Es war eine nette Story mehr... Die Aufmachung des Buchs ist ziemlich schlicht. Das Cover passt sehr gut, allerdings hätte ich mir das Buch anhand des Covers nicht gekauft. Die Geschichte ist okay. Sie hat mich nicht umgehauen...irgendwie fehlte mir die Spannung und ich fühlte mich nicht so sehr unterhalten. Es war eine nette Story mehr aber auch nicht. Für die Figuren hätte ich mir wirklich mehr Tiefe gewünscht. Außerdem war ich manchmal etwas verwirrt wegen der Figuren. Manchmal haben mich die ganzen Namen verwirrt und die Figuren hatten für mich nicht genug Tiefe...man hätte noch mehr zu den Figuren erfahren können. Die Orte im Buch fand ich ganz gut gewählt. Sie wurden auch gut beschrieben. Die Geschichte ist definitiv ausbaubarer gewesen, genauso die Figuren.

Ein Leben ohne Hund ist möglich aber sinnlos....
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernzenn am 23.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Lucy ist eine liebevolle Frau und Ärztin, die ihre Patienten ein Gefühl von Geborgenheit gibt, denn bei ihr sind die Frauen, die zum Beispiel Brustkrebs haben in guten Händen. Die Patienten vertrauen Lucy. Doch leider ereilte die Ärztin ein furchtbarer Schicksalsschlag. Bei einem Autounfall verlor sie nicht nur ihren... Lucy ist eine liebevolle Frau und Ärztin, die ihre Patienten ein Gefühl von Geborgenheit gibt, denn bei ihr sind die Frauen, die zum Beispiel Brustkrebs haben in guten Händen. Die Patienten vertrauen Lucy. Doch leider ereilte die Ärztin ein furchtbarer Schicksalsschlag. Bei einem Autounfall verlor sie nicht nur ihren Mann, sondern erlitt auch eine Fehlgeburt. Seitdem ist sie nicht mehr sie selbst. Irgendwann rettet sie einen kleinen Hund, der im Zaun eingeklemmt ist und nimmt ihn bei sich auf. Der Hund hilft ihr wieder ins Leben zurück.... Meine Meinung: Das Cover hat mich sehr angesprochen, da ich auch selbst einen Hund habe. Der Klappentext las sich auch gut und daher habe ich mich entschieden dieses Buch zu lesen. Am Anfang ging es wirklich echt schleppend voran, da wir Lucy noch in ihrem Job kennenlernen, doch mit der Zeit wurde das Buch immer interessanter. Eigentlich ist das nicht mein Genre, deswegen dachte ich, man, das langweilt dich, aber wie gesagt, es wurde dann immer besser. Es ist wirklich tragisch was Lucy zugestoßen ist und jeder versucht auf seine Weise mit dem Problem fertig zu werden. Manche stürzen aber komplett ab. Deshalb ist das Buch auch irgendwo aufbauend, denn Lucy lässt sich nicht unterkriegen, sondern steht wieder auf und macht ihren Beruf weiter. Auch wird in diesem Buch auf niedliche Art und Weise gezeigt, was für eine Rolle Hunde in dem Leben eines Menschen spielen. Nicht umsonst gibt es Hunde in Psychiatrischen Einrichtungen oder ausgebildete Blindenhunde. Hunde sind treue Seelen und wissen genau was in einem Menschen vorgeht. Sie trösten einen oder muntern einen auf. Es gibt dem Menschen das Gefühl Verantwortung zu übernehmen, sich um ein Wesen zu kümmern. Man muss mit dem Hund Gassi gehen und das bringt einen Menschen erst mal an die frische Luft und man trifft auf andere Menschen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man mit einem Hund viel schneller Kontakte knüpft, denn ich kenne beide Seiten. Das Buch hat mir auf jeden Fall sehr gefallen und ich kann es weiterempfehlen.

Ein wunderschönes Buch mit Weisheit und Humor
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 30.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bevor ich meine Meinung näher begründe, muss ich es einfach loswerden: oh, was für ein wunderschönes, wunderschönes Buch! Herzergreifend, weise, realistisch und doch positiv, traurig und doch voller Hoffnung. Ich bin ganz hingerissen, und "Little Dog und Ich" ist defitiv eines meiner Jahreshighlights. Ja, es gibt viele Bücher über Trauerbewältigung,... Bevor ich meine Meinung näher begründe, muss ich es einfach loswerden: oh, was für ein wunderschönes, wunderschönes Buch! Herzergreifend, weise, realistisch und doch positiv, traurig und doch voller Hoffnung. Ich bin ganz hingerissen, und "Little Dog und Ich" ist defitiv eines meiner Jahreshighlights. Ja, es gibt viele Bücher über Trauerbewältigung, viele niedliche Hunderomane und viele Bücher mit lebensweisem Humor. Aber dieses Buch hat alles auf einmal, und das in einer originellen Geschichte, die sich kein bisschen abgedroschen liest. Besonders hoch rechne ich der Autorin an, dass sich Glück und Schmerz in vollendeter Harmonie die Waage halten - dass sie der Versuchung widerstanden hat, das Leben bonbonrosa zu malen und jedem Charakter ein kitschiges Happy End zu schenken, und dabei doch die Kehrseite von Trauer und Verlust nicht vergisst: Carpe Diem. Nichts ist ewig, aber solange es dauert, kann es wunderbar sein. Die Charaktere sind in meinen Augen perfekt, weil sie eben nicht perfekt sind. Lucy, die Hauptfigur, ist dafür das beste Beispiel. Sie ist hochintelligent, erfolgreich und mitfühlend, aber die Trauer um ihren Mann und ihr ungeborenes Kind wirft sie vollkommen aus der Bahn. Bevor sie sich versieht, ist sie eine einsame, verbitterte Frau mit einer ernsthaften Verhaltensstörung, und als sie damit auffliegt, geht ihr Leben scheinbar komplett den Bach runter. In ihrer Verzweiflung sieht sie in grenzenloser Ichbezogenheit nur noch sich selbst, wirft Menschen fort wie Abfall und hat keinen Blick dafür, dass ihr Bruder Charlie vielleicht auch mal ihre Hilfe brauchen könnte und nicht immer nur umgekehrt. Manchmal hätte ich sie schütteln können, aber im Grunde ist sie ein liebenswerter Mensch, den der Schmerz nur zeitweise unausstehlich gemacht hat. Dann tänzelt Little Dog wenig elegant in Lucys Leben (indem sie mit ihrem kleinen dicken Hintern in einem Zaun steckenbleibt), und auf einmal gibt es da wieder jemanden, um den sich Lucy kümmern muss. Und das löst eine wahre Kettenreaktion aus. Auf ihrer (widerwilligen) Reise zurück ins Leben lernt Lucy viele Menschen kennen, die schnell abgestempelt werden und doch alle auf ihre Art großartig sind: Obdachlose, Alkoholiker, Magersüchtige - Menschen, die früher niemals in Lucys Bilderbuchleben gepasst hätten, werden jetzt zu Freunden. Allerdings erst, nachdem sie sich mit Händen und Füßen dagegen gesträubt hat. Gibt es eine Liebesgeschichte? Ich zögere ein wenig, es so zu nennen, wenn zwei Menschen, die sich gerade eigentlich mit ganz anderen, für sie weltbewegenden Dingen herumschlagen müssen, sich voneinander angezogen fühlen. Wirklich, ich war skeptisch, denn Lucy war noch so in ihrer Trauer um ihren Mann gefangen, dass mir der Gedanke, sie können eine neue Beziehung anfangen, geradezu ungesund erschien! Aber die Autorin umschifft den Kitsch und schreibt eine schnörkellose Annäherung, die mehr auf misstrauischer Hoffnung beruht als auf rosaroter Verliebtheit. Die Liebe heilt nicht magischerweise alle Wunden. Lucy ist immer noch ein schwieriger Mensch. Gut, ich gebe zu, gegen Ende gibt es doch eine Dosis Kitsch. Aber auch eine Dosis Trauer, ein schmerzvolles "Oh!" beim Lesen. Doch auch in dieser Trauer liegt eine gewisse positive Erfüllung - nicht alles wird gut, aber vieles. Und dieses viele ist einfach wunderbar. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin beherrscht das volle Register der Emotionen, ohne jemals, meiner Meinung nach, ins Melodrama abzurutschen. Besonders der Humor hat mich sehr angesprochen, und die tierischen Charaktere sind schlichtweg zum Niederknutschen. Die Geschichte hat mich nicht mehr losgelassen, da ich mit allen wichtigen Charakteren mitgefiebert und mit Spannung verfolgt habe, wie sich die Dinge für sie entwickeln. Fazit: "Little Dog und ich" war für mich ein unwiderstehliches, süchtig machendes Buch über Trauer, Hoffnung, Liebe, Schmerz und die volle Bandbreite des Lebens. Die Charaktere fand ich unglaublich lebendig und glaubhaft, den Schreibstil aufwühlend, bewegend und dennoch humorvoll, und ganz nebenher hat das Buch noch eine ganz entzückende Hundedame zu bieten, die mein Herz im Sturm erobert hat.