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Der Zauberhut

Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt

Scheibenwelt 5

(14)
Die Scheibenwelt gerät in größte Gefahr, als der junge Münze, achter Sohn eines Magiers, den Vorsitz an der Unsichtbaren Universität an sich reißt. Der Zauberhut, magisches Relikt und Zierde des Erzkanzlers, muss vor dem neuen Herrscher in Sicherheit gebracht werden. Doch ausgerechnet der tolpatschige Rincewind wird für dieses Vorhaben auserwählt. Und gemeinsam mit der schönen Barbarenfriseuse Conina schlittert er in ein haarsträubendes Abenteuer…
Portrait
Terry Pratchett, geboren 1948 in Beaconsfield, England, erfand in den Achtzigerjahren eine ungemein flache Welt, die auf dem Rücken von vier Elefanten und einer Riesenschildkröte ruht, und hatte damit einen schier unglaublichen Erfolg: Ein Prozent aller in Großbritannien verkauften Bücher sind Scheibenweltromane. Jeder achte Deutsche besitzt ein Pratchett-Buch. Bei Piper liegen der erste Scheibenweltroman »Die Farben der Magie«sowie die frühen Bände um Rincewind, Gevatter Tod, die Hexen und die Wachen vor – Meisterwerke, die unter den Fans einhellig als nach wie vor unerreicht gelten. Terry Pratchett erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den »World Fantasy Lifetime Achievement Award« 2010. Zuletzt lebte der Autor in einem Anwesen in Broad Chalke in der Grafschaft Wiltshire, wo er am 12. März 2015 verstarb.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783492972239
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1517 KB
Übersetzer Andreas Brandhorst
Verkaufsrang 55.540
eBook
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„Ist die Scheibenwelt bald Geschichte? “

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Als die Zeit des Zauberers und Vaters des kreativen Magus Münze abläuft, schafft er es, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen und in seinen Zauberstab zu flüchten. Traditionell wird dieser nun an den achten Sohn weitergegeben und Münze wird stolzer Besitzer, von nun an kontrolliert durch die Macht seines Vaters, die sich im Zauberstab bündelt. Münze macht sich, kontrolliert von seinem Vater, auf den Weg zur unsichtbaren Universität, um dort den Vorsitz zu übernehmen und mit dem Wunsch, den Zauberhut des Erzkanzlers in seine Finger zu bekommen. Als kreativer Magier ist Münze eine Quelle der Magie, die mit Hilfe des Zauberhutes die gesamte Scheibenwelt beherrschen könnte...mit recht düsteren Folgen...

Im fünften Scheibenwelt-Roman darf endlich wieder Rincewind mitmischen und tut dies auch auf die ihm ganz eigene Weise! Begleitet wird er auf seinem Abenteuer immer noch von der Truhe aus intelligentem Birnbaumholz und auch Conina, eigentlich Barbarenfriseuse, jedoch mit dem dringenden Wunsch selber ein Barbar zu werden, schließt sich ihm an. Zusammen müssen sie nichts weniger, als die Apokalypse verhindern! Was folgt ist wieder einmal ein irrwitziges Abenteuer auf der Scheibenwelt, in welchem wir auf diverse alte Bekannte stoßen, aber auch neue Charaktere erblicken hier das Licht der Welt. Es gibt einige lose Bezüge zu den Vorgängern "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie" in denen Rincewind als Protagonist herhalten musste, aber der Roman lässt sich auch gut lesen, ohne die Anspielungen auf die beiden Vorgänger zu verstehen. Pratchett erweist sich einmal mehr als unheimlich kreativer Autor mit einem immensen Gespür für Situationskomik und einem speziellen Sinn für Humor abseits des Üblichen.
In diesem Band widmet sich Terry Pratchett neben den üblichen Fantasy-Klischees auch der Raumfahrt und der Welt der Science Fiction, aber auch dem großen Thema, das über allem schwebt: Der Apokalypse! Das tut er mit solch einer Inbrunst, dass es beim Lesen einfach nur eine wahre Freude ist!
Wer als Leser einmal seinen Weg in die Scheibenwelt gefunden hat, der will sowieso nie wieder raus und wer sich immer noch die Frage stellt, ob sich ein Ausflug in dieses abgefahrene Fantasy-Universum lohnt, dem sei an dieser Stelle nur gesagt: Ja, es lohnt sich! Es lohnt sich verdammt nochmal sehr!
Als die Zeit des Zauberers und Vaters des kreativen Magus Münze abläuft, schafft er es, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen und in seinen Zauberstab zu flüchten. Traditionell wird dieser nun an den achten Sohn weitergegeben und Münze wird stolzer Besitzer, von nun an kontrolliert durch die Macht seines Vaters, die sich im Zauberstab bündelt. Münze macht sich, kontrolliert von seinem Vater, auf den Weg zur unsichtbaren Universität, um dort den Vorsitz zu übernehmen und mit dem Wunsch, den Zauberhut des Erzkanzlers in seine Finger zu bekommen. Als kreativer Magier ist Münze eine Quelle der Magie, die mit Hilfe des Zauberhutes die gesamte Scheibenwelt beherrschen könnte...mit recht düsteren Folgen...

Im fünften Scheibenwelt-Roman darf endlich wieder Rincewind mitmischen und tut dies auch auf die ihm ganz eigene Weise! Begleitet wird er auf seinem Abenteuer immer noch von der Truhe aus intelligentem Birnbaumholz und auch Conina, eigentlich Barbarenfriseuse, jedoch mit dem dringenden Wunsch selber ein Barbar zu werden, schließt sich ihm an. Zusammen müssen sie nichts weniger, als die Apokalypse verhindern! Was folgt ist wieder einmal ein irrwitziges Abenteuer auf der Scheibenwelt, in welchem wir auf diverse alte Bekannte stoßen, aber auch neue Charaktere erblicken hier das Licht der Welt. Es gibt einige lose Bezüge zu den Vorgängern "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie" in denen Rincewind als Protagonist herhalten musste, aber der Roman lässt sich auch gut lesen, ohne die Anspielungen auf die beiden Vorgänger zu verstehen. Pratchett erweist sich einmal mehr als unheimlich kreativer Autor mit einem immensen Gespür für Situationskomik und einem speziellen Sinn für Humor abseits des Üblichen.
In diesem Band widmet sich Terry Pratchett neben den üblichen Fantasy-Klischees auch der Raumfahrt und der Welt der Science Fiction, aber auch dem großen Thema, das über allem schwebt: Der Apokalypse! Das tut er mit solch einer Inbrunst, dass es beim Lesen einfach nur eine wahre Freude ist!
Wer als Leser einmal seinen Weg in die Scheibenwelt gefunden hat, der will sowieso nie wieder raus und wer sich immer noch die Frage stellt, ob sich ein Ausflug in dieses abgefahrene Fantasy-Universum lohnt, dem sei an dieser Stelle nur gesagt: Ja, es lohnt sich! Es lohnt sich verdammt nochmal sehr!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Wenn Zauberer eine Familie gründen, kann es schnell zu einer "kritischen Masse" kommen. Denn das Gebot besagt eigentlich, dass der 8. Sohn des 8. Sohnes enthaltsam leben muss ... Wenn Zauberer eine Familie gründen, kann es schnell zu einer "kritischen Masse" kommen. Denn das Gebot besagt eigentlich, dass der 8. Sohn des 8. Sohnes enthaltsam leben muss ...

Kristin Schenk, Thalia-Buchhandlung Coesfeld

Zauberer Rincewind gegen die kreative Magie der Scheibenwelt. Hilfe bekommt er von einer Barbarin, die gerne Friseurin wäre, und einem Gemüsehändler, der gerne Barbar wäre. Zauberer Rincewind gegen die kreative Magie der Scheibenwelt. Hilfe bekommt er von einer Barbarin, die gerne Friseurin wäre, und einem Gemüsehändler, der gerne Barbar wäre.

R. Rosenthal, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Die Scheibenwelt steht Kopf, als der Minderjährige Münze auf einmal Zugang zu kreativer Magie bekommt. Phantasievoll und nahezu magisch für die Lachmuskeln. Die Scheibenwelt steht Kopf, als der Minderjährige Münze auf einmal Zugang zu kreativer Magie bekommt. Phantasievoll und nahezu magisch für die Lachmuskeln.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Wieder einmal muss Rincewind die Scheibenwelt retten! Wehe wenn die Magier losgelassen! Mit viel Humor gelingt es Pratchett wieder eine fantastische Geschichte zu erzählen. Wieder einmal muss Rincewind die Scheibenwelt retten! Wehe wenn die Magier losgelassen! Mit viel Humor gelingt es Pratchett wieder eine fantastische Geschichte zu erzählen.

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Und wieder darf der unfähigste Zauberer aller Zeit alle retten. Und wieder darf der unfähigste Zauberer aller Zeit alle retten.

„Wieder ein tolles Rincewind Abenteuer“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Dies ist der dritte Band aus der Rincewind Reihe. Als der neunjährige Münze das Amt von dem Erzkanzler an sich reist, wird Rincewind beauftragt, ein mächtiges Artefakt (der Zauberhut des Erzkanzlers) in Sicherheit zu bringen. Auf seinem Abenteuer begleitet ihn die schönen Barbarenfriseuse Conina. Und so muss Rincewind mal wieder das Ende der Welt verhindern. Und dabei will der Arme doch nur seine Ruhe. Wer noch keinen Scheibenweltroman gelesen hat, wird sich sofort in Terry Pratchetts wunderbaren Wortwitz und seine unglaubliche Kreativität verlieben. Immer wieder schafft es der Autor trotz allem Witz, dem ganzen Werk etwas Philosophisches zu geben. Ein absoluter Lesegenuss. Dies ist der dritte Band aus der Rincewind Reihe. Als der neunjährige Münze das Amt von dem Erzkanzler an sich reist, wird Rincewind beauftragt, ein mächtiges Artefakt (der Zauberhut des Erzkanzlers) in Sicherheit zu bringen. Auf seinem Abenteuer begleitet ihn die schönen Barbarenfriseuse Conina. Und so muss Rincewind mal wieder das Ende der Welt verhindern. Und dabei will der Arme doch nur seine Ruhe. Wer noch keinen Scheibenweltroman gelesen hat, wird sich sofort in Terry Pratchetts wunderbaren Wortwitz und seine unglaubliche Kreativität verlieben. Immer wieder schafft es der Autor trotz allem Witz, dem ganzen Werk etwas Philosophisches zu geben. Ein absoluter Lesegenuss.

„Und es dreht sich alles nur um einen kleinen Hut...“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Rincewind schlittert hier geradewegs in sein neuestes Abenteuer. Gemeinsam mit der Barbarentochter Conina, die eine heimliche Schwäche zum Haareschneiden verspürt, und einem Jungen, der durch ein Buch zum Held geworden ist, muss er die Scheibenwelt erneut vor dem Untergang bewahren. Schuld allein hat der Zauberhut, ein mächtiges magisches Ding, welches dem neuen mächtigen Herrschers der Unsichtbaren Universiät auf gar keinen Fall in die Hände fallen darf.

Erneut hat Pratchett einen überaus amüsanten Scheibenwelt-Roman verfasst, der vor lauter kreativen Einfällen nur so strotzt. Es macht wirklich Spaß, die Truppe auf ihrem Weg zu begleiten und mit ihnen zu hoffen und zu bangen.

Ein überaus lesenswerter Fantasy-Roman, der die Reihe um die Scheibenwelt fesselnd fortsetzt und keine Wünsche offenlässt.
Rincewind schlittert hier geradewegs in sein neuestes Abenteuer. Gemeinsam mit der Barbarentochter Conina, die eine heimliche Schwäche zum Haareschneiden verspürt, und einem Jungen, der durch ein Buch zum Held geworden ist, muss er die Scheibenwelt erneut vor dem Untergang bewahren. Schuld allein hat der Zauberhut, ein mächtiges magisches Ding, welches dem neuen mächtigen Herrschers der Unsichtbaren Universiät auf gar keinen Fall in die Hände fallen darf.

Erneut hat Pratchett einen überaus amüsanten Scheibenwelt-Roman verfasst, der vor lauter kreativen Einfällen nur so strotzt. Es macht wirklich Spaß, die Truppe auf ihrem Weg zu begleiten und mit ihnen zu hoffen und zu bangen.

Ein überaus lesenswerter Fantasy-Roman, der die Reihe um die Scheibenwelt fesselnd fortsetzt und keine Wünsche offenlässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
7
6
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der schusseligste Zauberer der Scheibenwelt, Rincewind, muss den Zauberhut, ein mächtiges Artefakt verwahren. Was dabei herauskommt kann sich jeder Denken: ein Riesen-Lesespaß.

Neue Abenteuer mit Rincewind
von Xirxe aus Hannover am 15.12.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurz vor der Krönung des neuen Erzkanzlers der Scheibenwelt ereignen sich merkwürdige Ding: Sein Hut verschwindet ebenso wie der künftige Erzkanzler selbst. Statt dessen taucht Münze auf, ein kleiner Junge, der zu unglaublicher kreativer Magie fähig ist, die jedoch nicht nur beeindruckend sondern auch gefährlich ist. Münze beansprucht das... Kurz vor der Krönung des neuen Erzkanzlers der Scheibenwelt ereignen sich merkwürdige Ding: Sein Hut verschwindet ebenso wie der künftige Erzkanzler selbst. Statt dessen taucht Münze auf, ein kleiner Junge, der zu unglaublicher kreativer Magie fähig ist, die jedoch nicht nur beeindruckend sondern auch gefährlich ist. Münze beansprucht das Amt des Erzkanzlers, doch die Zaubererwelt ist gespalten. Bald bricht zwischen den Lagern ein Krieg aus und Rincewind, ein Meister im Weglaufen, ergreift die Flucht. Doch ehe er es sich versieht, liegt plötzlich die Verantwortung für die Weiterexistenz der Scheibenwelt in seinen Händen... Rincewind, der erfolglose Zauberer, ist diesmal zwar ohne seinen anhänglichen Touristen Zweibluhm unterwegs, dafür gesellen sich aber Corinna, die verhinderte Friseuse und Nijel, ein Fast-Held, zu ihm. Auch in diesem Band mangelt es nicht unglaublichen Geschehnissen, wie beispielsweise das Besäufnis von Krieg, Hunger und Pestilenz. Oder dem Vorpreschen der Eisriesen auf gigantischen Gletscherkälbern oder -kühen. Ein haarsträubendes Fantasyabenteuer, das ausser Ernsthaftigkeit keine Wünsche offen lässt :-).

wieder ein lustiger Rincewind Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Habe das Buch nahezu in einem Rutsch durchgelesen. Eigentlich habe ich es nur weggelegt, weil ich es mir noch ein bißchen aufheben wollte, um weiter daran Freude zu haben. Bei vielen Pratchett Büchern habe ich mich schon gefragt, warum die Zauberer größtenteils so unfähig sind. Keine Frage, das ist... Habe das Buch nahezu in einem Rutsch durchgelesen. Eigentlich habe ich es nur weggelegt, weil ich es mir noch ein bißchen aufheben wollte, um weiter daran Freude zu haben. Bei vielen Pratchett Büchern habe ich mich schon gefragt, warum die Zauberer größtenteils so unfähig sind. Keine Frage, das ist immer für einen Lacher gut, aber in "Der Zauberhut" wird erklärt warum. Und wie immer sind Pratchetts Erklärungen haarsträubend lustig. Es ist klasse wie er seine Geschichte darum spinnt. Vor allem lustig sind auch wieder die erzählerischen Nebenschauplätze, die phantastischen Wortspiele und Erlärungen von Phänomenen, wie sie eigentlich nur aus dem zynischen Alltag kommen können und was bisher iemand gewagt hat so auszudrücken. In jedem dieser Lacher steckt so viel Wahrheit, dass einem manchmal das Lachen im Hals stecken bleibt. Klasse.