Und ich habe nichts geahnt

Ich war jahrelang mit einem Doppelmörder verheiratet. Dann kam alles ans Licht

Renate Höhne, Andrea Micus

(23)
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Beschreibung

Renate Höhne ist im Oktober 2010 63 Jahre alt. Vor wenigen Wochen hat sie mit ihrem acht Jahre jüngeren Mann Detlef Silberhochzeit gefeiert, sie haben ein komfortables Leben und Renate liebt ihren Mann, der sie auf Händen trägt, von Herzen. Seit einer Afrika-Reise vor 30 Jahren ist Detlef HIV-positiv, das ist der einzige Wermutstropfen in ihrem Glück. Doch dann bricht Renates heile Welt innerhalb von Sekunden zusammen.Während ihr Mann an einem Samstag Vormittag die Einkäufe erledigt, stürmen plötzlich Polizeibeamte in die Wohnung.
Es stellt sich heraus: Detlef ist ein seit einiger Zeit gesuchter Doppelmörder, der innerhalb weniger Wochen kaltblütig zwei Männer regelrecht hingerichtet hat. Doch das ist noch nicht alles. Während der Polizeiverhöre erfährt Renate weitere schockierende Details über ihren Mann, von denen sie nicht die leiseste Ahnung hatte - 20 Jahre lang. Doch sie gibt nicht auf, stellt sich der Realität und beginnt ein neues Leben. Ohne Geld, ohne Freunde, ohne Familie, aber in der Gewissheit, dass es nie zu spät ist für einen Neuanfang ist.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783864157622
Verlag MVG Moderne Verlagsgesellschaft
Dateigröße 1779 KB
Verkaufsrang 47881

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
16
4
0
0
3

Na ja...
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Gleich vorneweg: ich fand das Buch sehr enttäuschend und hatte mir nach der Beschreibung viel mehr davon versprochen. Der Schreibstil ist sehr platt, seicht und einfach – passt aber irgendwie auch zur Autorin, die sich von A - Z selber leid tut und die Schuld nur bei den anderen sucht. Als LeserIn erkennt man von Beginn weg eine... Gleich vorneweg: ich fand das Buch sehr enttäuschend und hatte mir nach der Beschreibung viel mehr davon versprochen. Der Schreibstil ist sehr platt, seicht und einfach – passt aber irgendwie auch zur Autorin, die sich von A - Z selber leid tut und die Schuld nur bei den anderen sucht. Als LeserIn erkennt man von Beginn weg eine unreflektierte Person (Autorin), die sich weigert, die Wirklichkeit anzuerkennen. Dies scheint mir weitgehend auch so zu bleiben bis am Schluss des Buches.

Leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 04.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich kann die vielen positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Schon der Schreibstiel ist sehr einfach. Und hatte die Autorin denn keinen Lektor? Den Begriff Liliputaner zu benutzen ( als sie in der Klinik ist) ist schon grenzwertig menschenverachtend.Weiß sie nicht, dass Liliputaner Fabelwesen aus Gullivers Reisen sind? Puh...... Ich kann die vielen positiven Bewertungen nicht nachvollziehen. Schon der Schreibstiel ist sehr einfach. Und hatte die Autorin denn keinen Lektor? Den Begriff Liliputaner zu benutzen ( als sie in der Klinik ist) ist schon grenzwertig menschenverachtend.Weiß sie nicht, dass Liliputaner Fabelwesen aus Gullivers Reisen sind? Puh... Weiter geht's damit, dass sie schreibt, es wäre “ ganz normal“, dass “man sich leiblichen Kindern näher fühlt als angenommenen“ ... Nein, liebe Frau Andrea, das ist NICHT ganz normal... Puh, Leider habe ich das Buch nichtbzu Ende lesen wollen...

Zerfliesst vor Selbstmitleid...
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hatte mir eigentlich viel von dem Buch versprochen. Die Autorin beschreibt aber zu 80% das schöne leben mit ihrem Detlef bevor sie vor seinem Doppelleben erfahren musste. Es gab zwar ständig Ungereimtheiten und ständig unternahm dieser Mensch Ausflüge über Stunden und Tage aber hauptsache er beschänkte sie ständig und schwo... Ich hatte mir eigentlich viel von dem Buch versprochen. Die Autorin beschreibt aber zu 80% das schöne leben mit ihrem Detlef bevor sie vor seinem Doppelleben erfahren musste. Es gab zwar ständig Ungereimtheiten und ständig unternahm dieser Mensch Ausflüge über Stunden und Tage aber hauptsache er beschänkte sie ständig und schwor ihr seine liebe.... Das ganze ist nicht schön zu lesen und sehr einfach geschrieben. Auf den letzten 30 Seiten kommt ihr doch die Erkenntnis das sie den falschen geliebt und geheiratet hat. Da wird es dann hobbypsychologisch. Sie versucht sich zu lösen und endlich ein eigenes leben zu führen. Zum schluss kann sie doch nochmal neu lieben... Das buch hat mich zu 80% nur wütend und kopfschüttelnd gemacht und stark gelangweilt. Von mir keine Empfehlung.

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