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Kapp backt

süß & herzhaft

Neues vom Kultbäcker! Peter Kapp steht nicht nur für geschmacklich und handwerklich außergewöhnliches Brot, er beherrscht die gesamte Back-Klaviatur von süß bis herzhaft. Dabei vereint er traditionelle Rezepte mit innovativen Ideen und variiert mit ausgefallenen Zutaten - immer in bester Qualität und schonend und zeitaufwändig verarbeitet.
„Kapp backt“ ist ein hochwertiges und einzigartiges Backbuch mit vielen wunderschönen Fotos! Lassen Sie sich verführen von Peter Kapps vielfältigen Tarte-Rezepten, ob Limette-Thymian, Walnuss-Apfel oder Pfirsich-Cranberry, oder von so traditionsreichen Kuchen wie dem Kirschenplotzer oder der Engadiner Nuss-Torte. Genauso unwiderstehlich sind die herzhaft-salzigen Backwerke, mediterranen Snacks, Tapenade-Schnecken oder Fougasses mit unterschiedlichsten Zutaten von Lardo über Spargel bis Ziegenkäse - Peter Kapps Reminiszenz an die Streetfood-Kultur.
Bäckermeister Peter Kapp begibt sich tagtäglich auf eine Gratwanderung zwischen Handwerk und Kunst. Die Bäckerei Kapp in Edingen-Neckarhausen ist seit über 100 Jahren in Familienbesitz und für Peter Kapp kam nie ein anderer Beruf in Frage. Seit fast 40 Jahren geht er täglich seiner Leidenschaft nach und seine Brot- und Kuchenkreationen sind unter Kennern längst Kult.
Bei HEEL außerdem von Peter Kapp erhältlich: „Mein Brot“, ein Brotbackbuch voller außergewöhnlicher Brotrezepte!
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 168
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95843-148-5
Verlag Heel
Maße (L/B/H) 26,1/20,7/2,2 cm
Gewicht 795 g
Abbildungen ca. 168 Seiten, zahlreiche Farbfotos, 210 x 260 mm, gebunden
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kapp backt
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 09.02.2016

Zugegeben: mir war vor diesem Buch der Herr Peter Kapp kein Begriff. So ein klein wenig kommt mir das Buch auch als Selbstdarstellungsmöglichkeit rüber. Mal ehrlich – was soll dieses „PKAB“-Dingens und wieso muss man mit dem Motorrad in der Wirtsstube stehen? Und noch was: Hände aus dem Sack! Sieht nicht gut aus, wenn ein Mann s... Zugegeben: mir war vor diesem Buch der Herr Peter Kapp kein Begriff. So ein klein wenig kommt mir das Buch auch als Selbstdarstellungsmöglichkeit rüber. Mal ehrlich – was soll dieses „PKAB“-Dingens und wieso muss man mit dem Motorrad in der Wirtsstube stehen? Und noch was: Hände aus dem Sack! Sieht nicht gut aus, wenn ein Mann ständig die Hände in den Hosentaschen hat. Das ist nicht cool, das ist billig. Nee, so nicht. Das Buch selbst ist in gewohnter Heel-Qualität. Sehr schön gemacht, sehr gut verarbeitet, wunderbare Fotografien. Was mich stört sind die Rezepte selbst. Sie sind meiner Meinung nach wahllos zusammengestellt. Wenig Aufregendes, viel Bekanntes. Und wenn dann mal etwas Neues daherkommt, ist es gleich gruselig: wer mag schon Blutwurst im Gugelhupf? Ich nicht! Und dabei bin ich nicht mal Vegetarier. Auch finde ich die Rezepte spärlich beschrieben. Es gibt eine Zutatenliste und eine knappe Anweisung, wie diese nun verarbeitet werden sollen. Das hätte ich mir dann doch ausführlicher gewünscht. Wie man mit 100 ml Sahne und 100 g Milchkuvertüre einen so dicken Guss auf den Gugelhupf bringen will, wie auf Seite 14 abgebildet, ist mir ein Rätsel. Insgesamt ist dies für mich eine Rezeptsammlung mit vielen Variationen einzelner Kuchen und Snacks. Nicht sonderlich aufregend, aber auch nicht ganz schlecht. Es ist jedenfalls dafür geeignet, ein paar Snacks für den Spieleabend oder zum Grillabend zu machen, kleine Kuchen für den Kaffeeklatsch mit der Freundin und auch um der eigenen Kreativität einen kleinen Anstoß zu geben. Vom Hocker gehauen hat es mich leider nicht, dieses Buch. Für mich ist es nicht perfekt, brauchbar ist es schon. Macht also drei Sterne: mittelmäßig, für Fans des Autors aber sicher ein Must-Have.