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33 Lehrer, mit denen ihr Kind rechnen muss

Typen, Tipps & Tücken – Das Buch für eine glückliche Schulzeit

Ulrich Knoll

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Beschreibung

Die Welt der Schule ist außerordentlich bunt, was hauptsächlich mit den Menschen zu tun hat, die dort unterrichten. Es ist wirklich erstaunlich, wer sich unter der Bezeichnung »Lehrer« so alles an unseren Schulen herumtreibt! Und ein jeder hat mit ihnen irgendwann im Leben zu tun, sei es als Schüler oder als Eltern.

Dabei gilt: Egal, ob sie nun einen strengen oder nachsichtigen, witzigen, cholerischen, besserwisserischen, verständnisvollen, modernen oder tyrannischen Lehrer vor sich haben –Schülern und Eltern bleibt gar nichts anderes übrig, als sich irgendwie mit ihm zu arrangieren, was mal leichter, mal schwieriger ist.

Doch zum Glück ist vieles im weiten Feld der Pädagogik und der Schule im Wandel begriffen, und es gibt neben den »urigen und schrägen Vögeln« oder sogar »faulen Säcken« immer mehr sozialintegrative und schülerfreundliche Lehrer.

In der satirischen Collage 33 LEHRER tummeln sich die verschiedensten Lehrer-Miniaturen, wie sie in der Realität tausendfach daherkommen, im Guten wie im Schlechten: die Fleißigen und Faulen, die Motivierten und Ausgebrannten, die Verhuschten und Aggressiven, die Hyperkorrekten und Konzeptlosen.

Autor Ulrich Knoll führt sie alle auf – aber niemals vor, schließlich weiß er als ehemaliger Schulleiter, dass die Welt der Schule nicht schwarz und weiß, sondern bunt ist. Mit Kennerblick liefert er so treffende wie unterhaltsame Porträts dieser »besserverdienenden Halbtagsarbeiter«, die im sozialen Ansehen oft nur knapp vor Fahrscheinkontrolleuren und Bankern rangieren. Jedes Porträt wird abgerundet mit einer Beurteilung und den einschlägigsten Aussprüchen des jeweiligen Lehrers.

33 LEHRER ist eine Typologie mit hohem Wiedererkennungseffekt für Eltern, Schüler und (humorvolle) Lehrer!

ULRICH KNOLL war Schulleiter der Realschule am Europakanal, die u. a. mit dem Deutschen Schulpreis der Robert-Bosch-Stiftung in Kooperation mit STERN und ARD ausgezeichnet wurde. Nach über 20 Jahren in Schulleitungsfunktionen, auch an Auslandsschulen in Frankreich und Indien, ist er mit allen pädagogischen Diskussionen bestens vertraut. Er lebt in Nürnberg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 15.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86265-493-2
Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf
Maße (L/B/H) 19/12,6/3 cm
Gewicht 289 g
Abbildungen mit Illustrationen
Illustrator Jana Moskito

Kundenbewertungen

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Lehrerbashing pur
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 12.04.2020

Dieses Buch hat mich ziemlich enttäuscht. Ein ehemaliger Schulleiter, der Lehrerbashing betreibt? Zum Fremdschämen. Am Anfang liest es sich noch amüsant, denn ja in jedem Kollegium gibt es den ein oder anderen Vollpfosten, bei dem man sich fragt, wie und warum dieser Kollege wohl Lehrer geworden ist. Leider wird jedes Klischee ... Dieses Buch hat mich ziemlich enttäuscht. Ein ehemaliger Schulleiter, der Lehrerbashing betreibt? Zum Fremdschämen. Am Anfang liest es sich noch amüsant, denn ja in jedem Kollegium gibt es den ein oder anderen Vollpfosten, bei dem man sich fragt, wie und warum dieser Kollege wohl Lehrer geworden ist. Leider wird jedes Klischee bedient. Lehrer seien kleingeistige faule Säcke, die nur aus Bequemlichkeit Lehramt studiert haben, deren Abitnote zu schlecht war, die nichts vom richtigen Leben wissen und bei denen mal sowieso nichts lernt. Übrigen bereiten Lehrer nachmittags nie Unterricht vor, machen ständig Sachen, die gegen das Schulgesetz verstoßen, wie unangekündigte Klassenarbeiten schreiben und spielen unter der Woche abends in der Kneipe Karten. Skandal, Lehrer dürfen schließlich keinen Feierabend haben. Die Bewertung der Lehrer: schlimm, katastrophal, unter aller Kanone, Note: 10, vernichtend, usw. Der Autor sagt selber, dass unter 100 Schreinern 10 Murkser, 60 durchschnittliche und 30 gute oder sehr gute sind. Dies müsste auch für Lehrer gelten, aber schlechte lassen sich halt einfacher charakterisieren. Deshalb bleibt der Autor bei der bösartigen Satire der „verhaltensgestörten“ Kollegen. Gut oder ausgezeichnet sind Lehrer seiner Meinung nach nur, wenn sie freiwillig zusätzliche Stunden für schwache Schüler anbieten, bzw. Idealisten sind, die nicht auf Freizeit und Geld achten. Das Lehrerbild das hier aufgebaut wird, „Man ist nur ein guter Lehrer, wenn man sich zu 200% engagiert und keine Freizeit mehr kennt“, finde ich sehr fragwürdig. Aber über Lehrer, die einfach nur ihren Job machen, gibt es halt nicht viel zu erzählen. Dann lieber weiter mit Lehrerbashing: Sätze wie „Dass man bei Klassenfahrten tatsächlich eine Schulklasse mitnehmen muss, trübt das Vergnügen etwas, ist aber immer noch besser, als in der Mühle des schulischen Alltags festzustecken.“ sind der blanke Hohn. Wer schon mal 5 Tage lang rund um die Uhr im Einsatz war, um Jugendliche davon abzuhalten sich maßlos zu betrinken, weiß, dass dies sicher kein Vergnügen , sondern Stress pur ist. Wenn man dann noch bedenkt wie viel Vorbereitungsaufwand man hat und dass man keinen verdammten Cent mehr dafür bekommt, packt einem beim Lesen solcher Sätze wirklich die Wut. Gesamturteil: Pädagogisch nicht wertvoll.


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