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Der Aufbruch

Roman (Niceville-Trilogie, Band 3)

Niceville-Trilogie Band 3

Carsten Stroud

(6)
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Beschreibung

»Genial, das Beste hat er sich bis zum Schluss aufgehoben.« STEPHEN KING

Niceville, im Süden der USA: An einem Wochenende kommt es zu mehreren brutalen Morden - verübt von unbescholtenen Bürgern. Die Täter berichten von einer mysteriösen Stimme, die sie angestachelt habe. Ermittler Nick Kavanaugh ist aufs Äußerste gefordert. Und zu allem Übel scheint sein Adoptivsohn Rainey in die Ereignisse verstrickt. Aber was ist der eigentliche Grund dafür, dass sich in Niceville immer mehr Menschen in eiskalte Killer verwandeln? Der Schlüssel zu allem liegt in der mit pechschwarzem Wasser gefüllten Senke am Rande der Stadt. Und während Nick und seine Helfer versuchen, das Böse zurückzudrängen, hat es sich längst in den Köpfen der Menschen eingenistet. Ist es überhaupt noch aufzuhalten?

>Der Aufbruch< ist ein rasanter, sich über alle Genregrenzen hinwegsetzender Mix aus Hardboiled-Thriller, Mystery und Horror - hochgelobt vom großen Stephen King.

Carsten Stroud war Surfer, Bootsbauer in Baja California und Berufstaucher in der US Army. Er hielt sich in geheimer Mission in den gefährlichsten Gegenden der Dritten Welt auf. Er ist Journalist und preisgekrönter Sachbuchautor, seine Romane sind Bestseller in den USA. Carsten Stroud hat drei erwachsene Kinder und lebt heute mit seiner Frau in Toronto. Bei DuMont erschienen bislang >Niceville< (2012) und >Die Rückkehr< (2013).

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 760 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783832188764
Verlag DuMont Buchverlag
Originaltitel The Reckoning
Dateigröße 3473 KB
Übersetzer Daniel Hauptmann

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Buchhändler-Empfehlungen

"The Reckoning"-Die Abrechnung

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auch der letzte Band der "Niceville"-Trilogie ist wieder eine ziemlich blutige Angelegenheit,- schräg halten sollte man diese Romane besser nicht :-), dann tropft es wohl... Nein, aber im Ernst, spannend war "Der Aufbruch" schon, sein Ende allerdings ein klein wenig unbefriedigend ,da es für mich nicht komplett auserzählt ist, schade.... Generell sollte man auf jeden Fall die ersten beiden Teile dieses Horror/Thriller-Mixes gelesen haben,denn sonst fehlt dem Leser das genauere Wissen um die erstaunlichen Taten von Typen wie Charlie Danziger oder Glynis Ruelle. Das von außen so entzückende Kleinstädtchen NIceville hat seit Jahrhunderten ein Geheimnis, die älteren Bewohner könnten ein Lied davon singen - tun es aber nicht.Als der neu hinzugezogene Cop Nick Kavanaugh in eine der ältesten Familien einheiratet, wird er bald mit der gruselig-übernatürlichen Kraft Nicevilles konfrontiert.Und dass seine Frau Kate glaubt, Rainey Teague,einen wirklich merkwürdigen Teenager, adoptieren zu müssen, trägt nicht unbedingt zum Hausfrieden der Kavanaughs bei. Als etliche grausame Morde geschehen und sogar alte Polizistenkumpel in das blutige Geschehen involviert werden,wollen auch die Toten noch ihren Beitrag leisten.... Spannung, tiefschwarzer Humor und finstere Grundstimmung- auch im 3.Tl. ist Stroud`s Mischung stimmig- vielleicht schauen Sie mal rein ?!? P.S.Die Titel-Übersetzung fand ich nicht so toll, dafür Einbandgestaltung + Schutzumschlag sehr gelungen !

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Packende Horrorfantasy. Spannend und oft auch gruselig. Liebhaber des Horrorgenres kommen voll auf ihre Kosten. Nichts für schwache Nerven. Das fulminante Finale.

Kundenbewertungen

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Blutrünstiges Finale
von NiWa am 01.12.2018

Die Ereignisse in Niceville laufen völlig aus dem Ruder. An einem Wochenende kommt es zu einer bestialischen Mordserie. Ganze Familien werden blutig-brutal in ihren Häusern ermordet. Die Täter - meist selbst in prekärer Lage - erzählen von einem nervenaufreibenden Summen und einer Stimme, die sie zu den Bluttaten getrieben hat. ... Die Ereignisse in Niceville laufen völlig aus dem Ruder. An einem Wochenende kommt es zu einer bestialischen Mordserie. Ganze Familien werden blutig-brutal in ihren Häusern ermordet. Die Täter - meist selbst in prekärer Lage - erzählen von einem nervenaufreibenden Summen und einer Stimme, die sie zu den Bluttaten getrieben hat. Sind sie besessen? Oder liegt es an der Stadt, die sich wie ein Tor zur Hölle verhält. „Der Aufbruch“ ist der dritte Teil von Carsten Strouds Niceville-Trilogie, die sich durch einen rasanten Genre-Mix, blutrünstige Gewalt und rabenschwarzen Humor auszeichnet. Die Zentrale des Geschehens ist die Kleinstadt Niceville, die im Süden der USA liegt. Obwohl sie auf den ersten Blick für die typische Südstaaten-Idylle steht, merkt man rasch, dass in Niceville Grauenhaftes geschieht. Der dritte Band beginnt einige Monate nach dem Mittelteil. Obwohl ich befürchtet hatte, die komplexen Zusammenhänge und Ereignisse aus den vorherigen Teilen vergessen zu haben, konnte ich mich dank Strouds versiertem Einstieg sofort wie gewohnt in der Stadt bewegen. Denn die bisherigen Ereignisse und aktuelles Geschehen greifen geschickt ineinander. Die Geschichte wird gleichzeitig vorangetrieben, während die Ursachen und die Vergangenheit thematisiert werden. Auf diese Weise hat man weder das Gefühl auf der Stelle zu stehen, noch ein wichtiges Detail versäumt zu haben. Und es beginnt heftig und brutal! Die Leichen einer ganzen Familie werden grauenhaft zugerichtet in ihrem Haus entdeckt, während sich der Mörder in einer ebenso grausamen Situation befindet. Man riecht das Blut, man spürt die Angst, und sieht, wie die Cops mit ihrem Mageninhalt ringen. Gleichzeitig kommt eine mysteriöse Komponente hinzu, die für Gänsehaut sorgt. Wie gewohnt sind die Figuren vielschichtig und facettenreich. Bemerkenswert ist Nick, der aufgrund seiner privaten Situation und beruflichen Position mitten im Geschehen ist. Als Polizist schlägt er sich mit den blutigen Ereignissen in der Stadt herum. Familiär blickt er hinter die Kulissen, weil er sich sicher ist, dass der Junge Rainey Teague seine Finger im Spiel hat. Rainey Teague lebt bei Nick und seiner Frau Kate. Er hält den Leser seit Beginn der Geschichte auf Trab. Während er im ersten Teil in einem verschlossenen Grab lebend geborgen wurde - was dem Anfang der Ereignisse in Niceville entspricht - hat er sich im Mittelteil als übler Bursche erwiesen, dem nicht zu trauen ist. Trotz aller Bedenken ist er nur ein Kind, das wohl von Natur aus nicht böse ist? Dreiviertel der Handlung sind gewohnt spektakulär, aufreibend und mysteriös. Es gibt etliche Ereignisse, die unerwartet, manchmal bizarr, meistens blutrünstig und furchteinflößend sind. Hier habe ich mich in Niceville besonders wohlgefühlt, ich konnte es kaum abwarten, dem Geschehen auf den Grund zu gehen und gemeinsam mit den Figuren dem Grauen ein Ende zu bereiten. Absoluter Wendepunkt ist meiner Meinung nach eine Schießerei im Western-Style, die das Finale einläutet. Daraufhin laufen die Fäden zusammen, es wird ruhiger und ich hatte mir das Ende, ehrlich gesagt, aufregender vorgestellt. Nichtsdestotrotz ist und bleibt die Niceville-Trilogie ein begnadeter Genre-Mix im unvergleichbaren Stil. Wenn aus einer Schauergeschichte ein Thriller wird, und ein Krimi zum Horror-Event mutiert - geschrieben im meisterhaften Stil - dann muss es wohl (in) Niceville sein. Hier sind Männer wahre Cowboys, die Ladys haben es faustdick hinter den Ohren und das Grauen aus Urzeiten blitzt aus Häuserecken hervor. Empfehlenswert! „Uncle Moochie liebte Geschichten über Horror und übernatürliche Ereignisse. Sie bildeten eine willkommene Abwechslung zum todlangweiligen Alltag in Niceville.“ (S. 286) Die Niceville-Trilogie: 1) Niceville 2) Die Rückkehr 3) Der Aufbruch

von einer Kundin/einem Kunden aus Aurich am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein angemessener Abschluss für eine geniale Trilogie. Stroud nimmt wieder das Tempo und den Tonfall der ersten Bände auf und unterhält bestens all seine Leser.

Hardstaff-Mystery- und Horror-Thriller
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 17.12.2015
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit “Der Aufbruch” beendet der Autor Carsten Stroud seine fantastische Trilogie um das Städtchen Niceville. Die Ausgangslage für das große Finale ist geschaffen und Polizist Nick Kavanaugh mit Kollegen sind aufs Beste gerüstet. Denn Niceville ist von einer unheimlichen Dämonenkraft besessen, die gewöhnliche Menschen dazu zwingen... Mit “Der Aufbruch” beendet der Autor Carsten Stroud seine fantastische Trilogie um das Städtchen Niceville. Die Ausgangslage für das große Finale ist geschaffen und Polizist Nick Kavanaugh mit Kollegen sind aufs Beste gerüstet. Denn Niceville ist von einer unheimlichen Dämonenkraft besessen, die gewöhnliche Menschen dazu zwingen kann, grausame Morde zu begehen. So wird ordentlich geballert, aber auch mystisch-fantastische Elemente und nervenaufreibender Horror nehmen in der Story einen großen Platz ein. So ist “Der Aufbruch” ein knallharter Hardstaff-Mystery- und Horror-Thriller, der durchaus an Stephen King “at his best” erinnert und in jedem Fall nichts für schwache Nerven ist. Allerdings empfiehlt es sich, vor dem Genuss auch die beiden ersten Bände “Niceville” und “Die Rückkehr” zu lesen, damit sich die Geschichte besser erschließt.

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