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Das Dunkle Universum

Der Wettstreit Dunkler Materie und Dunkler Energie: Ist das Universum zum Sterben geboren?

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Dunkle Energie - sie umgibt uns überall und durchdringt
den Kosmos. Aber was bewirkt sie und woraus besteht sie, und wie können wir sie überhaupt erkennen? Dunkle Materie - unsichtbar und doch mit großem Einfluss auf mächtige Materieansammlungen und riesige Galaxienhaufen. Was können wir über sie erfahren?
Besteht sie aus uns bislang unbekannten Teilchen?

Dunkle Materie und Dunkle Energie haben ganz offensichtlich einen gemeinsamen Ursprung, und dieser zwingt sie zu einem Wettstreit, dessen Ausgang für die Zukunft des Universums von entscheidender Bedeutung ist.

Adalbert Pauldrach führt die Leser auf eine spannende
Reise durch die dunklen Komponenten des Kosmos und bis an
die Grenzen unseres Wissens. In klarer und verständlicher Sprache erläutert er, was die heutige Physik über Dunkle Energie und Dunkle Materie sagen kann. Dabei diskutiert der Autor modernste Erkenntnisse, kritisiert Theorien und zeichnet ein Bild
unseres aktuellen Wissensstandes. Am Ende des Buches wird er die Leser mit einem verblüffenden Erklärungsversuch sogar über die Grenzen heutiger Erkenntnis hinaus blicken lassen.

Ein spannendes Buch für Leser aller Altersstufen und
Fachrichtungen und für alle, die mehr über unser Universum
und dessen Zukunft wissen wollen.

Rezension

“... ist sehr aktuell und interessant. ... enthält viele ansprechende farbige Abbildungen, mit denen die Erkenntnisse anschaulich illustriert werden. ... Das Buch eignet sich für Leser aller Altersstufen und Fachrichtungen, die mehr über die aktuellen Fragestellungen der modernen Kosmologie wissen möchten.” (Eduard Thommes, in: Sterne und Weltraum, Heft 12, Dezember 2016)

“... Sie sind im sachlichen Stil verfasst und enthalten neben Abbildungen auch Formeln und deren Herleitungen. ... Das Buch ist verständlich geschrieben. Es

kann bei vorhandenen Physikkenntnissen von interessierten Nichtphysikern mit Gewinn gelesen werden. ” (in: Thalia.de, 21. August 2015)
Portrait
Adalbert W.A.Pauldrach, Professor für Astrophysik, forscht und lehrt an der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 22.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783642553738
Verlag Springer
Dateigröße 29106 KB
eBook
22,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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dunkel und unbewiesen
von S.A.W aus Salzburg am 26.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im ersten Teil des Buches gibt es nur Fragen. Fragen über Fragen, die unser gesamtes Weltbild in Frage stellen. Die Hypothesen von dunkler Materie und dunkler Energie sind nur erste Versuche mit dem Schock umzugehen, dass wir über 95% des Universums überhaupt nichts wissen, ja nicht einmal im Ansatz... Im ersten Teil des Buches gibt es nur Fragen. Fragen über Fragen, die unser gesamtes Weltbild in Frage stellen. Die Hypothesen von dunkler Materie und dunkler Energie sind nur erste Versuche mit dem Schock umzugehen, dass wir über 95% des Universums überhaupt nichts wissen, ja nicht einmal im Ansatz verstehen, was das Universum eigentlich zusammenhält. 1933 stellte der Astronom Zwicky fest, dass ein Galaxienhaufen aus 1000 Galaxien das 50-fache seiner sichtbaren Masse bräuchte, um nicht auseinanderzufliegen. Diese 49fach fehlende Materie bezeichnete er als „dunkle Materie“. 1960 stellte Vera Rubin fest, dass die Umlaufgeschwindigkeit der Sterne viel zu groß ist, als dass man sie durch die Schwerkraft der Galaxie erklären könnte. Außerdem haben Galaxien einen Gravitationslinseneffekt der Lichtkrümmung, der nur durch locker um die Galaxie verteilte dunkle Materie erklärt werden kann. Die dunkle Energie wurde durch die kosmischen Leuchttürme (Supernovae vom Typ Ia) postuliert. Diese dunkle Energie soll eine fünfte Energieform (Quintessenz) neben den vier bekannten sein. Interessanterweise gab es vor 13,8 Mia Jahren keine dunkle Energie (nur dunkle und sichtbare Materie) während es jetzt hauptsächlich dunkle Energie gibt?????? (Warum sollen wir das glauben?) Die sichtbare Materie entsteht durch Masseverdichtungen. Dem wirkt aber der Silk-Effekt entgegen, der die Masse wieder gleich verteilt. Also was jetzt? Laut Urknalltheorie wäre das Universum ewig dunkel geblieben und hätte nie zu leuchtenden Sternen führen können. Es muss also noch einen unbekannten Trick gefunden haben, um Sterne zu zünden??? Das Buch versucht zwar, die aktuelle Universumstheorie verständlich zu erklären, scheitert aber kläglich. Dafür kann der Autor nichts, es muss wohl an der Theorie liegen. Das nervöse Herumrechnen der Physiker erinnert mich an schlecht vorbereitete Studenten bei Uni-Prüfungen, die ehrlicherweise zugeben müssten, dass sie vom zu lernenden Stoff keine Ahnung haben. In ihrer Not erfinden sie immer abstrusere Erklärungen, bis sie hochkant aus dem Prüfungsraum fliegen. Bei der ehrlichen Antwort, keine Ahnung zu haben, hätte der Professor vielleicht alle Hühneraugen zugedrückt. Die Quintessenz und der Äther, der den gesamten Raum durchdringt, galten die letzten 200 Jahre lang als Zeichen mittelalterlichen Zauberglaubens. Jetzt zaubern die Physiker beides wieder aus dem Hut, weil ihre Gleichungen einfach nicht stimmen wollen. Kein Wunder, dass Stephen Hawking nur mehr über Katastrophenszenarien redet, denn physikalisch ist er am Ende seines Lateins. Anders ausgedrückt: Das ganze Universum ist ein riesiges schwarzes Loch, in dem die gesamte Intelligenz der Menschheit verschwindet. Siehe auch: Opelt: Die Kinder des Tantalus

Dunkle Materie verständlich erläutert
von Karl Schäfer am 09.06.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Autor Prof. Dr. Adalbert Pauldrach ist Astrophysiker an der LMU München. Dass das Buch nach knapp zwei Jahren in zweiter überarbeiteter und erweiterter Auflage erscheint, spricht für eine wohlwollende Aufnahme bei der Leserschaft. Der vorbildlich gestaltete Band gefällt einerseits durch den lockeren und verständlichen Stil des Haupttextes,... Der Autor Prof. Dr. Adalbert Pauldrach ist Astrophysiker an der LMU München. Dass das Buch nach knapp zwei Jahren in zweiter überarbeiteter und erweiterter Auflage erscheint, spricht für eine wohlwollende Aufnahme bei der Leserschaft. Der vorbildlich gestaltete Band gefällt einerseits durch den lockeren und verständlichen Stil des Haupttextes, der durch ausgezeichnete Abbildungen und Fotos unterstützt wird.: Andererseits erschweren teils sehr lange Sätze zügiges Lesen. Hiervon heben sich die Erklärungen unter den Abbildungen, die Fußnoten und die blau umrahmten Exkurse wohltuend ab. Sie sind im sachlichen Stil verfasst und enthalten neben Abbildungen auch Formeln und deren Herleitungen. Begriffe im Fettdruck verweisen auf das umfangreiche Glossar im Anhang A. Es handelt es sich um ein „Minikompendium“ der Astrophysik. Anhang B behandelt in knapper Form den Aufbau gewöhnlicher Materie. Das interessanteste Kapitel ist das letzte. Die hier behandelten Thesen werden von der überwiegenden Mehrheit der Physiker nach wie vor nicht geteilt. Aber es wäre in der Physikgeschichte nicht das erste Mal, dass Außenseiterpositionen später allgemein anerkannt werden. Man darf weiterhin gespannt bleiben. Fazit: Das Buch ist verständlich geschrieben. Es handelt sich um eine Mischung aus Sachbuch und Lehrbuch und kann bei vorhandenen Grundkenntnissen in Physik von interessierten Hobby-Astronomen, Schülerinnen und Schülern aber auch von Lehrenden und Studierenden der Physik mit Gewinn gelesen werden.