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Der Marsianer

(ungekürzte Lesung)

Gestrandet auf dem Mars - Das Science Fiction Ereignis des Jahres

Bei einer Expedition auf dem Mars gerät der Astronaut Mark Watney in einen Sandsturm und wird bewusstlos. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Crew. Die spektakulärste Rettungsmission um das Überleben eines einzelnen Menschen beginnt ...

"Richard Barenberg passt zum Hörbuch wie die Faust aufs Auge." hoerbuecher-blog.de
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Richard Barenberg
Erscheinungsdatum 13.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783837127515
Verlag Random House Audio
Spieldauer 756 Minuten
Format & Qualität MP3, 756 Minuten, 509.43 MB
Übersetzer Jürgen Langowski
Verkaufsrang 5301
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Knaller

Judith-Lea Mönch, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Wow, was für ein genialer Sci-Fi-Roman! Nach einer missglückten Mission im Weltall findet sich Astronaut Mark Watney verletzt und von seiner Crew totgeglaubt auf dem Planten Mars wieder und muss völlig auf sich alleine gestellt sein Überleben sichern. Dabei stattet Andy Weir seinen Protagonisten mit so viel Humor, Überlebenswillen, situativem Sarkasmus und psychologischer Tiefe aus, dass einem als Leser keine Wahl bleibt, als sich voll und ganz auf Watneys Schicksal einzulassen und seine holprige Reise über den Planten mit angehaltenem Atem mitzuverfolgen. Für mich der beste Roman seit langem, den dieses Genre hervorbrachte.

Nicole Hoffstaetter, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Grandios! Ich wollte dieses Buch immer schneller und schneller lesen, einfach weil es so spannend war und ich unbedingt sofort wissen musste wie es ausgeht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
91 Bewertungen
Übersicht
72
15
2
0
2

Mark, der Mars und ein unglaubliches Abenteuer
von Anja L. von "books and phobia" am 03.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Sehr sehr lange hatte ich dieses Buch nun im Regal stehen. Ich hatte immer wieder die Überlegung es zu lesen, verwarf sie aber immer wieder. Nun kann ich mich auch zu den glücklichen Lesern zählen, die mit Mark Watney einen Überlebenskampf der besonderen Art und Weise miterleben durften. Doch konnte mich das Buch fesseln? Hier k... Sehr sehr lange hatte ich dieses Buch nun im Regal stehen. Ich hatte immer wieder die Überlegung es zu lesen, verwarf sie aber immer wieder. Nun kann ich mich auch zu den glücklichen Lesern zählen, die mit Mark Watney einen Überlebenskampf der besonderen Art und Weise miterleben durften. Doch konnte mich das Buch fesseln? Hier kann ich ein eindeutiges „Ja“ von mir geben, muss aber dazu auch ein „Aber“ anhängen. Ich möchte vorab erwähnen, das ich den Film vorher gesehen hatte, der für mich eine erhebliche Hilfe war. Der Grund dafür war nicht die Story an sich oder die Charaktere, nein, es war die Materie mit der sich das Buch beschäftigt. Denn wer kaum Kenntnisse über die bemannte Raumfahrt, Physik oder Botanik hat, wird es im Buch sehr schwer haben. Ich selbst, konnte den Fachbegriffdschungel am Ende nur noch überlesen, da ich das, was beschrieben wurde, einfach nicht verstand. Auch wenn dies eine Kritik ist, so möchte ich trotzdem meinen Respekt gegenüber dem Autor aussprechen, welcher diese Thematiken mit sehr viel Liebe zum Detail erstellt hatte. Man merkte einfach, dass hinter dem Buch ein Mann stand, der eine Leidenschaft für all dies hegt. Trotzdem tat es mir im Herzen weh, einen großen Teil der technischen Begriffe nicht zu verstehen. Um so zufriedener war ich mit der Story selbst, die an Genialität und Einfallsreichtum kaum zu überbieten war. Während ich las, fieberte ich mit und erlebte dabei eine Gefühlswelle nach der Nächsten. Es war einfach so unbeschreiblich, was man auf diesen 500 Seiten erlesen durfte. Auch seitens der Charaktere war das Buch ein Volltreffer, denn auch wenn eine recht ansehnliche Personenzahl anwesend war, war es überhaupt kein Problem sie auseinander zu halten. Im Gegenteil, jeder Figur war eine Aufgabe, ein Ort oder eine Abteilung zuzuordnen und es machte Spaß, ihr dabei über die Schulter zu sehen. Denn auch wenn Mark Watney der Hauptcharakter war, so wurde sich genauso viel Zeit in die Erstellung der Personen drum herumgenommen, das spürte man einfach. Sie fühlten sich lebendig an und wüsste ich nicht, dass dies Fiktion ist, hätte ich die Geschichte glatt für real gehalten. Am Ende war es aber Mark, der mit seiner sympathischen Art mein Herz für sich gewann, da er nicht nur brillant, sondern auch charmant und äußerst lustig war. Dies zeigte schon der erste Satz im Buch, welcher einfach nur lautet: „Ich bin so was von im Arsch.“ und mir damit nicht das letzte Grinsen ins Gesicht zauberte. Man fühle sich wohl mit ihm, obwohl man wusste, in welcher Lage er steckte. Selbst stressigste Situationen meisterte er mit Bravour und gab einem das Gefühl, stets einen kühlen Kopf zu bewahren. Doch genau hier fehlte mir der psychische Aspekt zu sehr, denn man musste bedenken, das er teilweise wochenlang keinen Kontakt zu Personen hatte und auf engsten Raum leben musste. Man spürte ihm nie auch nur einen Hauch Verzweiflung an, kaum Angst, obwohl diese, doch normal gewesen wäre, Training hin oder her. Ich hätte gerne erlebt, wie er einmal so richtig ausrastet oder mit sich selbst nicht weiter wusste. Nicht um ihn zu ärgern, sondern um ihn menschlicher zu sehen. Trotz allem war es ein spannendes Buch, welches mich packte, überraschte und in ein turbulentes Abenteuer zog. Mein Fazit Auch wenn dieses Buch den wohl sympathischsten Astronauten aller Zeiten beherbergt und die Story einfallsreich war, hatte ich so meine Probleme, das Geschriebene überhaupt zu verstehen. Wer allerdings physikalische und botanische Kenntnisse hat, dürfte hier seine Freude haben. Zudem wurde mir Marks Charakter einfach zu wenig von der psychologischen Seite beleuchtet, die bei seinen Belastungen eindeutig stärker vertreten sein müssen.

Ein Problem nach dem anderen
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz, Lentia City am 05.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Durch einen unerwartet starken Sturm auf dem Mars müssen sich einen Gruppe Astronauten auf dem Rückweg machen. Dabei ist ein Mitglied verunglückt und sie müssen ohne Ihnen den Rückflug zur Erde starten. Doch Mark Watney ist nicht tot. Er versorgt seine Verletzung und löst ein Problem nach dem anderen um am Leben zu bleiben und K... Durch einen unerwartet starken Sturm auf dem Mars müssen sich einen Gruppe Astronauten auf dem Rückweg machen. Dabei ist ein Mitglied verunglückt und sie müssen ohne Ihnen den Rückflug zur Erde starten. Doch Mark Watney ist nicht tot. Er versorgt seine Verletzung und löst ein Problem nach dem anderen um am Leben zu bleiben und Kontakt zur Erde aufzubauen. Er schafft es sich auch immer wieder selbst zu motivieren und daran zu erinnern dass er noch eine Chance hat. Um das zu machen sieht er die zurückgelassenen TV-Serien und hört Discomusic seiner Missionskameraden an. Leider kann er die überhaupt nicht leiden was er zur jeder Gelegenheit, auf amüsante Art, zum Ausdruck bringt. Oft hat man das Gefühl als Leser mit Mark am Mars zu sitzen und fühlt sich auch direkt angesprochen. Wie zum Beispiel als er bei der Reparatur seines Helmes mit der Hand kleben bleibt (Hören sie auf zu Lachen) Da alles was er macht auch gut erklärt wird und auch nachvollziehbar ist würde ich das Buch nicht nur als SF bezeichnen sondern als absolut Leseempfehlung für alle die eine gute Geschichte zu schätzen wissen

Weltklasse!
von Lena G. am 25.02.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe es unheimlich genossen, Mark Watney bei seinem Überlebenskampf auf dem Mars zu begleiten. Das Buch ist sehr amüsant geschrieben und mit jeder neuen Seite hat man das Gefühl, Mark Watney besser kennenzulernen. Trotz der technischen Details wird es niemals öde und man verfällt auch nicht in den „oh-schnell-drüberlesen-Mod... Ich habe es unheimlich genossen, Mark Watney bei seinem Überlebenskampf auf dem Mars zu begleiten. Das Buch ist sehr amüsant geschrieben und mit jeder neuen Seite hat man das Gefühl, Mark Watney besser kennenzulernen. Trotz der technischen Details wird es niemals öde und man verfällt auch nicht in den „oh-schnell-drüberlesen-Modus“, der Autor versteht es hervorragend, einem Technik- und Physiklaien verständlich zu erklären, was hier gerade passiert. Was mir überaus positiv aufgefallen ist: dies ist keine gewöhnliche Heldenstory und Mark Watney auch gar nicht der stereotypische Heldencharakter. Er ist Wissenschaftler und ein Um-die-Ecke-Denker, er will überleben - und nicht etwa die Welt retten. In vielen Passagen, die oft mit ironischem Witz gespickt sind, konnte ich mir ein vergnügtes Kichern nicht verkneifen. Herrlich, absolut lesenswert!