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Pop Art

Tilman Osterwold

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Beschreibung

Pop Art hat die Kunst tatsächlich unters Volk gebracht und wie keine andere Stilrichtung unsere Kultur geprägt. Fanden sich auf der Seite der Kunstrezipienten zuvor vornehmlich Intellektuelle und großbürgerliche Mäzene ein, wurde die Kunst in den 1950ern, zuerst in den USA und England, plötzlich laut, bunt, knallig und straßentauglich. Die Pop-Art-Künstler setzten sich über herkömmliche Vorstellungen von künstlerischem Kanon oder „Originalität“ hinweg und spiegelten die Lebenswirklichkeit der jüngeren Generationen in den westlichen Industrienationen wider. Sie thematisierten Starkult, die Konsumkultur und die Massenmedien. Ob Werbeslogans, berühmte Hollywoodgesichter, Comicfiguren oder Warenverpackungen: Künstler wie Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg, Andy Warhol und Roy Lichtenstein reproduzierten mit subversiver Ironie Bilder von banalen, alltäglichen Dingen – eine Welt der Simulacra, in der Bilder, Ersatzbilder und Repräsentationen die „Realität“ definieren.
Tilman Osterwold zeigt in diesem Buch, wie junge, neue Protagonisten mit ungewöhnlichen Techniken und Motiven in den 1950er- und 1960er-Jahren die Grenzen zwischen Hochkultur und Trivialem einrissen und durch ihr Spiel mit visuellen Alltagszitaten die Kunstszene kräftig und nachhaltig durcheinander wirbelten.

Pop Art hat die Kunst tatsächlich unters Volk gebracht und wie keine andere Stilrichtung unsere Kultur geprägt. Fanden sich auf der Seite der Kunstrezipienten zuvor vornehmlich Intellektuelle und großbürgerliche Mäzene ein, wurde die Kunst in den 1950ern, zuerst in den USA und England, plötzlich laut, bunt, knallig und straßentauglich. Die Pop-Art-Künstler setzten sich über herkömmliche Vorstellungen von künstlerischem Kanon oder „Originalität“ hinweg und spiegelten die Lebenswirklichkeit der jüngeren Generationen in den westlichen Industrienationen wider. Sie thematisierten Starkult, die Konsumkultur und die Massenmedien. Ob Werbeslogans, berühmte Hollywoodgesichter, Comicfiguren oder Warenverpackungen: Künstler wie Robert Rauschenberg, Claes Oldenburg, Andy Warhol und Roy Lichtenstein reproduzierten mit subversiver Ironie Bilder von banalen, alltäglichen Dingen – eine Welt der Simulacra, in der Bilder, Ersatzbilder und Repräsentationen die „Realität“ definieren.

Tilman Osterwold zeigt in diesem Buch, wie junge, neue Protagonisten mit ungewöhnlichen Techniken und Motiven in den 1950er- und 1960er-Jahren die Grenzen zwischen Hochkultur und Trivialem einrissen und durch ihr Spiel mit visuellen Alltagszitaten die Kunstszene kräftig und nachhaltig durcheinander wirbelten.

Fantastische Kunst zum Entdecken, Erklären und Vorzeigen.“
The Good Book Guide, London

Tilman Osterwold studierte Kunstgeschichte, Archäologie, Philosophie und Psychologie und promovierte 1969 in Kunstgeschichte. Nachdem er viele Jahre als Universitätsdozent tätig gewesen war, leitete er von 1973 bis 1993 den Württembergischen Kunstverein. Er organisierte zahlreiche Ausstellungen und verfasste eine Vielzahl an Schriften zur Kunst und Kultur des 20. Jahrhunderts.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 18.11.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8365-2006-5
Verlag Taschen
Maße (L/B/H) 32,2/24,8/3 cm
Gewicht 1757 g
Verkaufsrang 111626

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