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Ein fast perfekter Plan

Gekürzte Fassung (gekürzte Lesung)

Kerstin hat das Leben als Friseurin satt und schmiedet einen bösen Plan: Ihr Freund Richard soll die reiche Regine Sartorius heiraten und dann durch einen 'Unfall' sterben lassen. Zunächst läuft alles glatt - die betrogene Regine sonnt sich in ihrem unverhofften Glück. Doch dann stellt Richard zu seinem Entsetzen fest, dass seine Frau eine Gabe hat, die Kerstin und ihm gefährlich werden könnte. Ein Albtraum beginnt ...
Portrait
Petra Hammesfahr, geboren 1952, lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Kerpen bei Köln. Ihr Roman «Der stille Herr Genardy» wurde in mehrere Sprachen übersetzt und erfolgreich verfilmt. Für den Roman «Der gläserne Himmel» erhielt sie den Rheinischen Literaturpreis der Stadt Siegburg und 2000 in Hessen den FrauenKrimiPreis der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Die vielseitige Schauspielerin Andrea Sawatzki kam 1963 in Kochelsee/ Bayern zur Welt. Sie wurde in München an der Neuen Münchner Schauspielschule ausgebildet und hatte Engagements an verschiedenen Theatern, bevor sie in den 90er Jahren in TV- und Kinoproduktionen mitspielte. In Mehrteilern und Serien, vorwiegend Krimis, ist sie seither auf dem Bildschirm präsent. Seit 2002 ermittelt als Charlotte Sänger für den "Tatort" in Frankfurt. Für den Tatort "Herzversagen" hat sie 2005 den Grimme-Preis erhalten.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Andrea Sawatzki
Erscheinungsdatum 18.01.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783732402755
Verlag Argon
Spieldauer 334 Minuten
Format & Qualität MP3, 333 Minuten
Verkaufsrang 12198
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
4
5
8
2
2

Ein fast pefekter Plan
von Landbiene am 23.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

------- Eigene Inhaltsangabe ------- Richard Maltei, ein attraktiver junger Mann, machte eine Lehre zum Schreiner. Seine Brüder waren allesamt tüchtig und so wollte er auch nach dem Glück und Erfolg streben. Er hatte die besten Aussichten den Betrieb seines Vorgesetzten zu übernehmen. Da er keine Kinder hatte, war es sein Wuns... ------- Eigene Inhaltsangabe ------- Richard Maltei, ein attraktiver junger Mann, machte eine Lehre zum Schreiner. Seine Brüder waren allesamt tüchtig und so wollte er auch nach dem Glück und Erfolg streben. Er hatte die besten Aussichten den Betrieb seines Vorgesetzten zu übernehmen. Da er keine Kinder hatte, war es sein Wunsch, den Betrieb bei Beginn seiner Rente an Richard zu übergeben. Bei einem Auftrag einen Leichnam einzusargen, lernte er zufällig die wesentlich ältere Kerstin Riedke kennen und verliebte sich prompt. Sie war eine Friseurin die erfolgreich einen Salon bewirtschaftete und jeden Tag mit reichen und gehobenen Menschen in Kontakt kam. Es widerte Sie an, dass Richard manchmal mit Leichen, in Kontakt kam und schon bald hängte er seinen Job an den Nagel und lebte auf Kerstins kosten. Nur hin und wieder fand er eine Beschäftigung, die allerdings wenig Gewinn bringend war. Besonders die Stammkundin Carla Sartorius, die aus einer einfachen Gasthausfamilie aus dem Allgäu kam, hatte es Kerstin angetan. Carla war als Babysitterin eingestellt worden und heirate nur wenig später Ihren schwer reichen Chef. Wöchentlich berichtet Carla ihrer Friseurin von Ihrem luxuriösen Leben und Ihren traumhaften Reisen. Kerstin war der Meinung, das Carla ein Beweis dafür ist, dass man von ganz unten, nach ganz oben kommen könnte. Man brauchte dafür nur den richtigen Mann....den sie Ihrer Meinung nach leider nicht hatte. Eines Tages als Ihre Stammkundin unter Tränen berichtet, dass Ihr Mann bald an Krebs sterben würde, kam Kerstin Riedke ein ungeheuerlicher und skruppelose Plan. Sie wollte Ihren Freund mit der hübschen, reichen Tochter, die auf Grund von Verträgen Alleinerbin des Vaters war verkuppeln und später sollte sollte sie ganz unauffällig durch einen Unfall sterben... Ein (fast) perfekter Plan..... der durch übermächtige und dunkle Kräfte doch nicht so perfekt ist, wie es erschien..... -- Ihr Schreibstil -- Ich finde den Schreibstil von Petra Hammesfahr sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sie hält sich nicht an langweiligen und nutzlosen Details auf, sondern konzentriert sich auf das wesentliche. Dies soll jedoch keinesfalls bedeuten das sie oberflächlich schreibt, sondern nur das sie nicht weit abschweift von der eigentlichen Story. Dies finde ich auffallend positiv, da ich oft gelangweilt von zu viel Datailtreue bin. Zu dem fällt es sehr stark auf das ein fast perfekter Plan, ausschliesslich aus kurzen Kapiteln besteht. Vorteil daran ist, dass man auch mal auf die schnelle, wenn man es kaum erwarten kann, aber nicht allzu viel Zeit hat, ein Kapitel lesen kann. Nachteilig ist, dass es dadurch im Gesamtbild zu vielen ungeschriebenen Seiten kommt. Weiterhin ist Petra Hammesfahr meiner Meinung nach ein Fan von kurzen und aussagekräftigen Sätzen. Sie schreibt kaum Sätze mit tausenenden Kommas und eingeschobenen Nebensätzen, wo man am Ende sich gar nicht mehr zusammenreimen kann, was man nun eigentlich gelesen hat und in welchem Zusammenhang das ganze steht. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Positiv finde ich es zu dem, dass zwar die verschiedenen Sichtweisen der Charaktere beschrieben werden, aber kein scharfer Rollenwechsel in den verschiedenen Kapiteln statt findet. Sie bleibt immer bei ein und derselben Story, die gleich zu Anfang einen Zusammenhang zu allen Kapiteln findet, mit Ausnahme von dem Prolog. Meistens schreibt sie in der Erzählform, aber sprachliche Textstellen fehlen natürlich nicht. ------- Meine persönliche Meinung Zusammengefasst ------- Wie schon oben näher erwähnt gefiel mir der Schreibstil und auch die kurzen Kapitel des Buches. Die Story ist meiner Meinung sehr einfach und nichts Besonderes. Eine Friseurin die von einem Luxusleben träumt und jemanden dafür ermorden will. Ist doch schon fast alltäglich in der heutigen Zeit das es Menschen gibt die solche Gedankengänge fabrizieren. Spannung ist nur an ganz wenigen Stellen zu verspüren, allerdings habe ich mich in keinem einzigen Kapitel gelangweilt. Das nenne ich mal eine schreiberische Kunst! Eigentlich wird in dem ganzen Buch im Vordergrund das Eheleben von Richard und der Sartorius Tochter Regine beschrieben. Das ist schon manchmal eine Ecke suspekt und manchmal auch amüsant.... Ob sie nun wirklich eine Gabe hatte oder nicht, liess sich nicht wirklich erschliessen. Vielleicht beruhte dies auch auf Verfolgungswahn von Richard, der dadurch verrückt wurde. Man weiss es nicht, doch lest doch selbst. Auch wenn das Buch nicht das Ultimum ist, kann ich es empfehlen. Mit 432 Seiten, die nicht mal ganz gefüllt sind, ist es schnell zu lesen und unterhaltsam. Das Ende fand ich dann doch schon ziemlich überraschend und wäre niemals auf diesen Verlauf gekommen und ich hatte mir schon viele Enden ausgemalt.....*lach* Für richtige Harcore Thrillerfans, allerdings nicht zu empfehlen. Zu wenig Therror, Nervenkitzel und Schweinereien. ------- Fazit ------- Für alle die mal eine nette Thriller-(Horror)Lovestory lesen wollen eine Empfehlung mit 3 von 5 Sternen

Ein fast perfekter Plan
von Sylvia Mangl aus Wien am 21.12.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Richard Maltei ist ein glücklicher Mann. Er ist mit der tollsten Frau der Welt zusammen, er hat einen ganz guten Job und er ist rundherum zufrieden. Seine Freundin Kerstin sieht das nicht ganz so rosig wie er. Sie ist Friseuse mit eigenem Salon, 10 Jahre älter als Richard und strebt beständig nach einem besseren Leben. Besonders... Richard Maltei ist ein glücklicher Mann. Er ist mit der tollsten Frau der Welt zusammen, er hat einen ganz guten Job und er ist rundherum zufrieden. Seine Freundin Kerstin sieht das nicht ganz so rosig wie er. Sie ist Friseuse mit eigenem Salon, 10 Jahre älter als Richard und strebt beständig nach einem besseren Leben. Besonders angetan hat es ihr Carla Sartorius, Ehefrau eines schwerreichen Immobilienhais, die ihr jede Woche bereitwillig bei ihren Friseurterminen von ihrem luxuriösen Leben erzählt. Regine leckt Blut und beschließt, dass Richard Carlas erwachsene Stieftochter Regine verführen und heiraten muss um sie anschließend zu beerben. Richard ist nicht begeistert von Kerstins Plan, doch er fügt sich widerwillig. Für Kerstin tut er eben alles. Er hofft auf Regines Widerstand, doch Regine ist findet Gefallen an Richard und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Es dauert allerdings nicht lange und Kerstins Plan beginnt, aus dem Ruder zu laufen. Petra Hammesfahr versteht es wie keine Zweite, Spannung aufzubauen und auch zu halten. Auch wenn hier von der ersten Seite weg klar ist, dass die Sache schief geht, ist man begierig darauf, zu erfahren, an welchem Punkt die Sache gekippt ist. Die einzelnen Charaktere sind sehr genau gezeichnet und nur wenige sind sympathisch, alle aber nachvollziehbar. Ich habe bislang alle Bücher von Petra Hammesfahr gelesen, aber dieses ist mit Abstand das Beste. Noch besser kommt es allerdings, wenn man sich die Hörbuchversion, gelesen von Andrea Sawatzky anhört – genial.

nicht ganz überzeugend
von silver111 am 23.03.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie kommt man zu Geld und kann sich ein Leben in Luxus leisten? Ganz einfach, denkt sich Kerstin Riedke, ich lasse meinen Freund Richard eine reiche Erbin heiraten und die wird nach kurzer Zeit um die Ecke gebracht, so dass Richard dann an das Geld kommt und mit Kerstin ein lockeres Leben haben kann. Kerstin schmiedet den perfek... Wie kommt man zu Geld und kann sich ein Leben in Luxus leisten? Ganz einfach, denkt sich Kerstin Riedke, ich lasse meinen Freund Richard eine reiche Erbin heiraten und die wird nach kurzer Zeit um die Ecke gebracht, so dass Richard dann an das Geld kommt und mit Kerstin ein lockeres Leben haben kann. Kerstin schmiedet den perfekten Plan, Richard Maltei, der sie liebt macht anfangs nur widerwillig mit und hofft, dass Kerstin nach einem Weilchen die Lust an der Sache verliert. Er denkt nicht, dass es wirklich jemals soweit kommen wird, aber er hat sich getäuscht. Kerstin zieht die Sache bis zum bitteren Ende durch... Ich habe mich durch zwei Drittel des Buches regelrecht durchgekämpft und habe, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit immer nur ein paar Seiten des Buches geschafft, bevor ich müde wurde. Was nicht an mangelnder Zeit oder Interesse lag, aber das Buch lief so zäh an, Ewigkeiten keine Spannung, die Spannung kam erst im letzten Drittel etwas auf, so dass ich stellenweise einfach keine Lust hatte es zur Hand zu nehmen. Normalerweise habe ich ein Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen, hier hat es eineinhalb Wochen gedauert. Wäre es nicht von vorablesen.de gewesen, hätte ich es nach wenigen Seiten beiseite gepackt und nicht weitergelesen. Die Charktere sind relativ blass und ohne Tiefgang beschrieben, ich konnte mich mit keiner Person identifizieren. Man erfährt zwar etwas über ihre Vergangenheit und Herkunft, aber die Autorin geht nicht genug ins Detail. Manchmal kam es mir auch so vor, als würde das Buch nicht in unserer heutigen Zeit spielen, sondern 20 bis 30 Jahre zurück. Die Handlung war relativ vorhersehbar, selbst das Ende war ab einem gewissen Zeitpunkt zu erahnen. Außerdem fehlten mir die Dialoge. Es wird überwiegend nur beschrieben, was wer gesagt und geäußert hat, aber wirkliche Dialoge findet man in dem Buch viel zu wenige. Was mich auch irgendwie störte, war, wie "normal" es für Richard und Kerstin war, diese Pläne zu schmieden und umzusetzen. Zwar sträubt sich Richard anfangs etwas, aber bald sind die Gespräche über das Ableben von Regine so normal wie Brötchen kaufen. Ich meine, das sind keine Killer, sondern die einfachen normalen Leute/Nachbarn von nebenan. Die Thematik an sich finde ich sehr spannend, nur die Umsetzung war wirklich nicht mein Fall. Schade, ich hätte von diesem Buch mehr erwartet, nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte.