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Die größten Lügen der Geschichte

Wie „historische Wahrheiten“ gefälscht wurden

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Unvorstellbare Anstrengungen werden heute unternommen, um der historischen „Wahrheit“ auf die Spur zu kommen. Das hat zur Folge, dass Geschichte im Nachhinein manchmal vollständig umgeschrieben werden muss.
Wir wissen heute mehr über die Methoden der Fälscher, die so raffiniert und so ausgekocht waren, dass man noch heute staunen muss. Tatsächlich gab es schon im Altertum wenigstens 13 Fälscher-Techniken, die man benutzte, um etwa nachträglich eine Rede Cäsars zu fälschen, oder um in das Neue Testament klammheimlich einige Schriften einzuschmuggeln.
Gefälscht wurden Teile der Bibel, Teile der islamischen Religion und gefälscht wurde im Falle Alexanders des Großen. Es gab ganze Fälscher-Kanzleien, die sich mit nichts anderem beschäftigten, als nachträglich Schriften, Texte und Dokumente großen Religionsführern oder Herrschern unterzuschieben.
Das vorliegende Buch deckt die ungeheuerlichen Fälschungen auf.
Portrait
Frank Fabian, Jahrgang 1952, studierte Geschichte und Philosophie in Deutschland, England und den USA. Der Bestsellerautor, dessen Bücher in neun Ländern publiziert sind, wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet. In Deutschland wurden seine Bücher für Regelschulen, Gymnasien und berufsbildende Schulen, Ausbilder und Lehrer empfohlen. Fabian ist Ehrenmitglied der Mittelstandsakademie "Made in Germany". Er lebt heute in Florida, USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739306919
Verlag Via tolino media
Dateigröße 621 KB
eBook
3,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
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Sehr kurzweilig und informativ
von einer Kundin/einem Kunden aus Offenbach am 17.04.2018

Frank Fabian ist hier eine sehr erfrischende, überzeugende Darstellung der "bekannten" Geschichte gelungen. Sehr empfehlenswert. Wer also mal einen kritischen und unserer Zeit mehr angemessenen Einblick in das Leben der "Großen" der Geschichte erhalten möchte, ist hier genau richtig. Dabei ist der lockere Ton unterhaltsam und gibt viele... Frank Fabian ist hier eine sehr erfrischende, überzeugende Darstellung der "bekannten" Geschichte gelungen. Sehr empfehlenswert. Wer also mal einen kritischen und unserer Zeit mehr angemessenen Einblick in das Leben der "Großen" der Geschichte erhalten möchte, ist hier genau richtig. Dabei ist der lockere Ton unterhaltsam und gibt viele Anlässe zum Schmunzeln.

Leider
von Wolfgang Kirchhof aus Bramsche am 14.02.2016

Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, das Buch zu lesen. Wenn ich das irgentwann geschaft habe, bewerte ich gern

Grässlich
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2015

Dieses Buch hatte ich mir aus mehreren Gründen ausgesucht. Zunächst war mir wichtig, dass es kurzweilig sein sollte. Ich gebe zu, ich war auf der Suche nach Urlaubslektüre, wollte aber gleichzeitig auch mehr als einfach nur einen Krimi. Weiterhin hatte ich die Hoffnung, dass das Buch vielleicht auch ein wenig... Dieses Buch hatte ich mir aus mehreren Gründen ausgesucht. Zunächst war mir wichtig, dass es kurzweilig sein sollte. Ich gebe zu, ich war auf der Suche nach Urlaubslektüre, wollte aber gleichzeitig auch mehr als einfach nur einen Krimi. Weiterhin hatte ich die Hoffnung, dass das Buch vielleicht auch ein wenig neues Wissen vermitteln würde, selbst wenn es sich dabei eher um triviale Kuriositäten handeln sollte. Mehr erwartete ich gar nicht, für alles andere war der Titel zu reißerisch, der Umfang zu gering. Immerhin wurde das Buch von einem Historiker geschrieben, der zugleich ein Philosoph ist. Darüber hinaus ist er nicht ausschließlich in der verkopften deutschen Publikationstradition verhaftet, sondern hatte auch Kontakt mit der anglophonen Welt, die sich für Lesbarkeit und klare Darstellung nicht zu schade ist. Daraus hatte ich die Erwartung entwickelt, dass es mit einer gewissen Leichtigkeit und Eleganz geschrieben sein könnte. In allen Punkten habe ich mich geirrt. Bezüglich der Kurzweiligkeit schält sich schnell ein Muster aus dem Dunst. In jedem neuen Abschnitt werden "Lügen" enthüllt. Leider folgt diese "Enthüllung" meist einem Muster, sodass das Buch auf mich schnell formelhaft wirkte. Der zweite Aspekt, der Stil, ist eng hiermit verbunden. Der Autor wiederholt sehr gerne einzelne Worte oder Wendungen. Und wirklich "alles, alles" (eine der Lieblingsunterstreichungen) wird nicht etwa durch Wortwahl, Struktur und Argumente hervorgehoben, sondern mit diesem einfachsten Mittel des gesprochenen Arguments. Wenn Sie glauben, dass Sie sich am Stil nicht stören, können Sie vermutlich ein bisschen auf meine Wertung aufschlagen, aber ich möchte darauf hinweisen, dass es unterdurchschnittlich (!) geschrieben ist - und ich erinnere mich hier durchaus an das letzte, langweilige Stückchen Popliteratur, das ich vor Jahren gelesen habe. Große Vokabeln retten da auch nichts mehr: dieses Buch hätte dringend einen (besseren) Lektor gebraucht. Die Wissensvermittlung schließlich fand kaum statt. Das Problem ist einerseits, dass der Autor anscheinend der Ansicht ist, neue Erkenntnisse zu präsentieren. Ich fasse einmal kurz die zentralen Lehren zusammen: Lügen schlecht, Unterdrückung schlecht, Krieg noch schlechter, die Geschichte ist nur bedingt eine objektive Wissenschaft. Zu allem ein herzliches ACH NEE! Die gewählten Fallbeispiele für besonders verlogene historische Erzählungen sind wahrscheinlich als "dankbar" zu bezeichnen. Sie argumentieren sich überwiegend von selbst. Ich bin kein Historiker, würde mich auch nicht als außerordentlich gebildet beschreiben - und doch war mir nicht nur das meiste aus dem Buch bekannt, auch die Schlüsse, die der Autor zieht, sind reichlich platt. Ein differenziertes Bild wird nicht vermittelt, es geht um einen "Gegenpol", den der Autor wohl zu erzeugen vermeint. Leider sind die meisten Informationen in diesem Buch durchaus bekannt. Es ist wenig Neues in diesem Buch, was man nicht auf im Mainstream finden kann. Dennoch kam mir beim Lesen oft die Frage, weshalb trotz dieser wohlbekannten Tatsachen in populären Veröffentlichungen immer noch unreflektiert die "Größe" dieser oder jener historischen Figur beschworen wird. Allerdings ist auch diese Frage flach wie der Rest des Buches: die angesprochenen populären Veröffentlichungen sind im Prinzip genau wie dieses Buch, nur eben von der anderen Seite. Ein echtes Sach- oder gar Fachbuch kann beides leisten und muss nicht langweilig sein. Überlegen Sie sich die Anschaffung gut. Auf wenige Worte reduziert ist meine Meinung zu diesem Buch: Primitiver und nerviger Stil, ein Konzept, das weit hinter den Möglichkeiten zurück bleibt und eine Darstellung, die wohl eine Gegenrede zu den populären historischen Darstellungen sein soll, jedoch nicht erkennt, dass diese Darstellungen von niemandem ernst genommen werden, der sich auch nur oberflächlich für eine bestimmte Epoche oder historische Persönlichkeit interessiert. Wohlgemerkt, meine Erwartungen waren gering, aber dieses Buch ist in meinen Augen ein völliger Fehlschuss.