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Gedichtesammlung

Eine Auswahl der besten und beliebtesten Gedichte aller Zeiten

Rainer Maria Rilke, Francois Villon, Joachim Ringelnatz, Charles Baudelaire, Johann Wolfgang Goethe

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Beschreibung

Hauptbeschreibung
Diese Sammlung vereint Perlen der abendländischen Lyrik, von der Antike bis ins frühe 20. Jh. Der Schwerpunkt liegt bei original deutschsprachigen Werken, doch darüber hinaus zeigt die Anthologie Spitzenwerke der europäischen Poesie in deutscher Übersetzung.
Von der Antike bis in die Moderne.
Autoren u.a.:

Pindar (522 v. Chr. – 443 v. Chr.)
Sappho (um 600 v. Chr.)
Walther von der Vogelweide (um 1170 – um 1230)
François Villon (1431 – nach 1463)
William Shakespeare (1564 – 1616)
Matthias Claudius (1740 – 1815)
Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832)
Robert Burns (1759 – 1796)
Friedrich Hölderlin (1770 – 1843)
Joseph von Eichendorff (1788 – 1857)
Percy Bysshe Shelley (1792 –1822)
Eduard Mörike (1804 – 1875)
Heinrich Heine (1797 – 1856)
Charles Baudelaire (1821 – 1867)
Wilhelm Busch (1832 – 1908)
Friedrich Nietzsche (1844 – 1900)
Max Dauthendey (1867 – 1918)
Rainer Maria Rilke (1875 – 1926)
Hugo von Hofmannsthal (1874 – 1929)
Joachim Ringelnatz (1883 – 1934)
Jakob van Hoddis (1887 – 1942)
Georg Trakl (1887 – 1914)
Federico García Lorca (1898 – 1936)

Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf.§Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.

Joachim Ringelnatz, 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, zeigte als Hans Bötticher, der sich später Joachim Ringelnatz nannte, schon früh Spürsinn fürs Abenteuerliche und Skurrile. Nach der Schulzeit fuhr er vier Jahre lang zur See, war im Ersten Weltkrieg Kommandant eines Minensuchbootes. 1920 tauchte er in der Münchner Boheme auf und rezitierte im 'Simpl'. Dort entdeckte ihn Hans von Wolzogen für seine Berliner Kleinkunstbühne 'Schall und Rauch'. Entscheidenden Erfolg errang Ringelnatz mit den 'Turngedichten' und den Liedern vom Seemann 'Kuttel Daddeldu'. Als reisender Artist trug er überall seine Verse vor und wurde zu einem Klassiker des deutschen Humors. 1933 Auftrittsverbot und Beschlagnahme seiner Bücher. Völlig mittellos geworden, starb er 1934.

Johann Wolfgang v. Goethe geboren am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gestorben am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken "Götz" und "Werther", Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ("Faust", "Tasso", "Iphigenie" u.v.a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling...)

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 111
Erscheinungsdatum 14.06.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945909-64-5
Verlag Idb
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/1,5 cm
Gewicht 165 g

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

wundervolle gedichte großer dichter

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