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Voyeur

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Simon Beckett

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Beschreibung

Der angesehene Londoner Galerist Donald Ramsey ist fasziniert von Anna, seiner jungen Assistentin. Als er erfährt, dass sie einen Freund hat, wird seine Faszination zur Besessenheit. Er muss Anna von diesem Mann trennen, koste es, was es wolle. Ein Gigolo wird auf Anna angesetzt - doch Donalds Intrige gerät auf entsetzliche Weise außer Kontrolle ...

Produktdetails

Verkaufsrang 7177
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Johannes Steck
Spieldauer 410 Minuten
Erscheinungsdatum 12.01.2011
Verlag Argon Verlag
Format & Qualität MP3, 409 Minuten
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732490349

Buchhändler-Empfehlungen

Daumen hoch für Simon Beckett!

Alica Steinborn, Thalia-Buchhandlung Dresden

Aufgrund der Tatsache, dass Simon Beckett diesen Roman geschirben hat & ich ein absoluter Fan seiner "David-Hunter-Reihe" bin, musste ich natürlich auch diesen Roman lesen. Es führte für mich kein Weg vorbei. Außerdem mag absolut diese minimalistischen, dennoch ausdrucksstarken Buchcover! Vor dem Lesen habe ich mich nicht über den groben Inhalt informiert. Ich kaufte das Buch & los ging´s. Und ja, es war gut. Es hat mir gefallen, sehr gut sogar & ich weiß jetzt schon, dass ich diesen Roman mindestens ein zweites Mal lesen werde. Bald. Nicht jetzt. In ein paar Monaten. Zu keiner Zeit hätte ich mit Gewissheit vorhersagen können, wie das Buch endet. Das Ende selbst hat mich dann doch ziemlich überrascht. Meiner Meinung nach hat der Autor hier wieder eine sehr gute Geschichte erschaffen über die man auch im Nachgang noch viel nachdenken kann. Ich denke, wenn man hier nicht auch mlal zwischen den Zeilen liest, schneidet dieses Buch nicht so gut ab. Vor allem bezüglich der Entwicklung bzw. Nicht-Entwicklung des Hauptprotagonisten. Ein wunderbarer Thriller, der zwar nicht mit viel Action, aber dafür mit sehr lebendigen Charakteren überzeugt. Viel Spaß beim Lesen.

Wenn Interesse zur Besessenheit wird...

Leonie Böhm, Thalia-Buchhandlung Leer

Donald, ein Galerist, der mit Frauen nicht wirklich was am Hut hat, interessiert sich plötzlich über alle Maße für seine neue, schöne Assistentin Anna. Was ist er bereit, für sie zu geben? Wird ihm sein Plan gelingen? Hat mir wahnsinnig gut gefallen, eine klare Empfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
8
4
2
10
12

du gehörst mir - vielleicht ...
von Beate am 07.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bisher habe ich so viel verdammt Gutes vom Autor Simon Beckett und seiner Hunter-Reihe gehört. Ich wollte aber erst einmal mit den Büchern anfangen, die im Schnitt nicht so gut beim Leser wegkommen, mir eine eigene Meinung bilden. So griff ich nach Obsession zu diesem Buch. Begeistern konnte es mich aber leider nicht. Ich ha... Bisher habe ich so viel verdammt Gutes vom Autor Simon Beckett und seiner Hunter-Reihe gehört. Ich wollte aber erst einmal mit den Büchern anfangen, die im Schnitt nicht so gut beim Leser wegkommen, mir eine eigene Meinung bilden. So griff ich nach Obsession zu diesem Buch. Begeistern konnte es mich aber leider nicht. Ich hatte Probleme gehabt, mich auf die Story einzulassen. Weder die Handlung, noch die Charaktere konnten mich überzeugen. Vielleicht bin ich selbst zu wenig von etwas besessen, um mich mit dem Charakter von Donald Ramsey identifizieren zu können. Das mag ich gar nicht abstreiten. Aber mir erschien er einfach nur plump, ohne große Wirkung und Ausstrahlung. Auch wenn in der Ich-Form erzählt ist, beim Lesen hatte ich nicht das Gefühl bekommen, Teil des Buches, Teil der Geschichte zu werden. So kann ich mich den Stimmen anschließen, die mir im Vorfeld sagten, dass dieses Buch nichts Besonderes ist. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage, dass ich nichts verpasst hätte, wenn ich es nicht gelesen hätte. Zum Glück gibt es aber auch Leser, denen es gefällt. Ich für meinen Teil kann nur zwei Sterne vergeben.

Voyeur // Simon Beckett
von Nelly aus Hüttlingen am 26.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch eben diese frühen W... Seitdem ich den ersten Teil der David Hunter-Reihe gelesen habe, bin ich ein riesen Fan von Simon Beckett. Er versteht es wie kein zweiter, eine komplexe Idee in eine spannende Handlung umzuwandeln. Daher musste ich auch unbedingt seine unabhängigen Werke lesen, die teilweise schon einige Jahre alt sind. Doch eben diese frühen Werke weisen doch noch den einen oder anderen Mangel auf. Liebe und Leidenschaft sind für Donald Ramsey Fremdwörter. Für Frauen, deren Körper und Sexualität interessiert er sich nur, wenn diese auf Gemälden oder als Skulpturen abgebildet sind. Daher verwirrt ihn sein eigenes Interesse an seiner neuen Assistentin selbst am meisten. Sie zieht ihn magisch an. Doch er weiß, dass er selbst niemals eine Chance bei ihr hätte. Also beschließt er, dass er seine Begierde durch einen Mittelsmann ausüben muss. Er schließt sich mit Zeppo zusammen, einem Frauenhelden, wie er im Buche steht. Dieser soll Anna verführen und Donald soll dabei zusehen dürfen. Doch dann durchkreuzt ausgerechnet Anna selbst den Plan der beiden Männer. Sie will mir ihrem Freund Marty zurück in die USA ziehen und London den Rücken kehren. Donald ist klar: wenn er seinen Plan noch durchführen will, dann muss er handeln. Und dafür schließen Zeppo und Donald einen mörderischen Plan: Marty muss verschwinden. Ich finde es immer wenig durchdacht, ein solches Cover zu wählen. Der Stil mit dem weißen Hintergrund und der roten Schrift ist ja bereits von anderen Werken von Simon Beckett bekannt. Leider finde ich, dass die Cover meist so gar nichts aussagen. Ich mag es lieber, wenn ich schon am Cover ein wenig erraten kann, um was es gehen wird. Mir persönlich gefällt es auch nicht, ein Wort in der Mitte auseinander zu reißen und auf zwei Zeilen darzustellen. Wenn ich diese Cover nicht bereits mit Simon Beckett verknüpft hätte, hätte ich das Buch nicht in die Hand genommen. Allerdings lässt sich der Wiedererkennungswert nicht leugnen. Die Geschichte wird aus Sicht von Ronald erzählt, was mir sehr gefallen hat. Wann bekommt man schon mal Gelegenheit, in den Kopf eines Psychopathen zu blicken? Die Schreibweise ist recht flüssig, da die Sätze recht kurz und knackig sind. Bei „Voyeur“ handelt es sich um Becketts Erstlingswerk. Daher sucht man nach dem „typischen Simon Beckett“, den man aus den David Hunter Büchern kennt, vergeblich. Aber anders heißt ja nicht gleich schlechter. Ich fand es wirklich spannend, wie sich ein Schreibstil scheinbar noch verändern kann, vom ersten Buch zum erfolgreichen Thriller-Autor. Der Großteil des Buches besteht aus Gesprächen, die Donald mit anderen Personen führt. Diese Gespräche ziehen sich nur leider teilweise unnötig in die Länge. Die Charaktere waren mir eigentlich durchweg durch die Bank unsympathisch und ich konnte die Beweggründe von keinem nachvollziehen. Am meisten aufgefallen ist mir, dass die Beweggründe von Donald, dem Protagonisten, total unter den Tisch fallen. Natürlich handeln Psychopathen nicht nachvollziehbar, aber es wird noch nicht mal der Versuch unternommen, irgendwie Licht in die ganze Sache zu bringen. Der Spannungshöhepunkt ist ungefähr bei der Hälfte des Buches erreicht und danach fällt sie bis zum Nullpunkt ab. Die Handlung schleppt sich dann dahin und ich musste mich zwingen, das Buch fertig zu lesen. Am schlimmsten für mich war allerdings, dass nach dem Ende noch Fragen offen bleiben und Charaktere auftauchen, bei denen ich jetzt noch überlege, welchen Sinn die wohl für die Geschichte hatten. Das Ende der Geschichte war meiner Meinung nach einfach nur schlecht. Langweilig, sinnfrei, unnötig… Das Buch war etwas „seltsam“, ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Dem Buch fehlte es am gewissen Etwas und vor allem an Spannung. Wer Simon Beckett kennt und vor allem seine „David Hunter“ Bücher mochte, muss damit rechnen, dass er von diesem Buch enttäuscht sein wird. Hierbei handelt es sich um ein total anderes Buch. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht lesen muss.

Simon Beckett, ein Schriftsteller der Extraklasse
von einer Kundin/einem Kunden aus Herdecke am 22.11.2014
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Voyeur hat mich leider nicht so gefesselt, wie die" David-Hunter-Reihe". war etwas enttäuscht. Bin aber gespannt auf den neuesten Roman "Der Hof".


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