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AMIGO AMI05973 - Sarkophag, Kartenspiel

AMIGO - Kartenspiel

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Unbedachte Forscher haben die Sarkophage geöffnet und dabei den Frieden der darin ruhenden Mumien gestört! Nun wirren die muffigen Gesellen durch die Katakomben und erweisen sich als überraschend anhänglich. Mit ein bisschen Geschick und Taktik lässt es sich in diesem flotten Zahlen-Stichspiel jedoch vermeiden, allzu viele der anhänglichen Gesellen abzubekommen.

Spielmaterial:
60 Spielkarten
1 Spielanleitung

Spieldauer: ca. 15 Minuten
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 8 - 99
Warnhinweis Achtung: Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Benutzung unter Aufsicht von Erwachsenen.
Erscheinungsdatum 01.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 4007396059731
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller Amigo Spiel + Freizeit GmbH
Spieleranzahl 3 - 6
Maße (L/B/H) 12,4/10,1/2,2 cm
Gewicht 142 g
Verkaufsrang 3.392
Spielwaren
9,99
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Stichspiel für 3-6 Spieler ab 8 Jahren von Michael Feldkötter.
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2015

Die Spieler müssen zusehen, dass sie ihre Mumien loswerden, bevor sie sich zu sehr einwickeln lassen^^. Nach einer Grabplünderung sind diese nämlich sehr anhänglich und so versuchen die Spieler nach einem Stichsystem sich gegenseitig die lästigen Verbandtrolle zuzuschieben. Spielvorbereitung: Ein zufällig bestimmter Spieler mischt die Karten und verteilt an jeden Spieler... Die Spieler müssen zusehen, dass sie ihre Mumien loswerden, bevor sie sich zu sehr einwickeln lassen^^. Nach einer Grabplünderung sind diese nämlich sehr anhänglich und so versuchen die Spieler nach einem Stichsystem sich gegenseitig die lästigen Verbandtrolle zuzuschieben. Spielvorbereitung: Ein zufällig bestimmter Spieler mischt die Karten und verteilt an jeden Spieler verdeckt 10 Karten, die restlichen Karten kommen aus dem Spiel. Spielziel: Die wenigsten Minuspunkte zu erhalten! Spielablauf: Der Spieler links vom Geber beginnt und spielt die erste Karte aus. [Hinweis: die erste Karte darf niemals eine mit 5 Mumienköpfen sein!] Der nächste Spieler im Uhrzeigersinn spielt die zweite Karte aus und bestimmt damit nun die Art der Karten, die zu folgen haben. Wenn er eine niedrigere Karte, als der Startspieler ausspielt, müssen alle folgenden Spieler ebenfalls eine niedrigere Karte ALS DER STARTSPIELER ausspielen. Spielt er eine höhere Karte, als der Startspieler aus, müssen alle folgenden Spieler ebenfalls eine höhere Karte ALS DER STARTSPIELER ausspielen. Der Spieler, der im aktuellen Zug die höchste bzw. niedrigste Karte - je nachdem, was durch den zweiten Spieler vorgegeben wurde - ausgespielt hat, erhält den Stich und nimmt die ausgespielten Karten zu sich. Wenn ein Spieler, im Fall des Zwangs eine niedrigere Karte ausspielen zu müssen, keine passende Karte ausspielen kann, also nur höhere Karten auf der Hand hat, als die, die der Startspieler ausspielte, so muss er eben eine höhere ausspielen. Aber nun muss der Spieler den Stich nehmen, der die höchste Karte ausgespielt hat, anstelle des Spielers mit der niedrigsten Karte, wie sonst üblich! Wenn ein Spieler, im Fall des Zwangs eine höhere Karte ausspielen zu müssen, keine passende Karte ausspielen kann, also nur niedrigere Karten auf der Hand hat, als die, die der Startspieler ausspielte, so muss er eben eine niedrigere ausspielen. Aber nun muss der Spieler den Stich nehmen, der die niedrigste Karte ausgespielt hat, anstelle des Spielers mit der höchsten Karte, wie sonst üblich! Diese dezent verwirrende Regel ist sehr wichtig und muss unbedingt beachtet werden, um den chaotischen Spielfluss aufrecht zu erhalten^^. Der Spieler, der den Stich erhalten hat, spielt die nächste Karte als Erster aus. So wird weiter gespielt, bis alle 10 Karten der Spieler ausgespielt wurden. Spielende: Sobald alle Karten gespielt wurden, zählen die Spieler die Mumienköpfe auf den Karten ihrer Stiche zusammen und wer hier die wenigsten "gesammelt" hat, gewinnt. Fazit: "Sarkophag" ist ein simples und schnelles Stichspiel, das gerne für die Gelegenheitsrunde zwischendurch auf den Tisch kommt oder bei Fans auch schon für Turniere über X Runden sorgen kann. Die Spielmechanik ist nicht unbekannt und recht einfach, denkt man auf den ersten Blick und die vermeintlichen Anleihen bei z.B. "6 nimmt!" wirken offensichtlich. Aber so ist es dann doch nicht, denn wer bei den Regeln aufgepasst hat, merkt schnell, dass es sich doch ganz anders spielt. Und gerade durch die anfänglich verwirrende Vorgabe sein Kartenspiel eben nicht am Vorgänger, sondern am Startspieler ausrichten zu müssen trägt zu einer bisher bei solchen Stichspielen unbekannten taktischen Zwangs-Voraussicht bei^^. Zudem bringt die Bedingung, dass bei dem Nicht-Vorhandensein nötiger Karten zum Bedienen, wiederum genau andersherum ausgespielt werden muss nicht nur weiteres Chaos ins turbulente Spiel, sondern ebenfalls ein ungewohntes Maß an Taktik - Wizard läßt mit seinen Bluffs grüßen -, denn nun kann gesteuert werden, wer den Stich bekommen soll. "Sarkophag" bietet mehr Spieltiefe als auf den ersten (und teils zweiten) Blick zu realisieren ist und wird aktuell zu Unrecht verkannt. Karten-Fans sollten sich dem Spiel unbedingt zuwenden und es genauer unter die Lupe nehmen!