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Tote Models nerven nur

Ein Fall für Biene Hagen

(7)
Was macht man, wenn die Erzfeindin tot im Teich liegt? Richtig! Man sucht auf eigene Faust nach dem Mörder. Das zumindest denkt sich Sabine, als alle aus ihrem Dorf sie für die kaltblütige Killerin von Supermodel Judith halten. Nun stellt sich die Frage, ob Sabines Ex-Freund der Polizist Jochen ihr unter die Arme greifen wird oder ob Jago, der gutaussehende Verlobte von Judith, ihr in mehr als einer Weise behilflich sein kann. Leserstimmen: »Flapsige Dialoge, eine supersüße Oma und Bienes Temperament lassen bis zum Schluss keine Langeweile aufkommen.« »Ein spannungsbeladener Krimi mit außergewöhnlichen Protagonisten, die das Leserherz im Sturm erobern werden.« »Miss Bienchen Marple auf der Suche nach dem wahren Modelmörder.....Spannend und unterhaltsam bis zur letzten Seite.«
Portrait
Vera Nentwich ist lustig und irgendwie ungewöhnlich. Ob das daran liegt, dass das Jahr 1959, in dem sie geboren wurde, ein ganz besonders gutes Weinjahr war? Die Autorin ist Entertainerin durch und durch; sie eroberte die Theaterbühne, macht Musik und schreibt seit Jahren erfolgreich humorvolle Krimis und Romane. Lesungen können da schon mal zu einer wahren Bühnenshow ausarten und Gästen zahlreiche neue Lachfalten bescheren.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 270 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739307848
Verlag Via tolino media
Dateigröße 172 KB
eBook
2,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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2
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Tote Models nerven nur
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 26.02.2018

Kann es noch nicht bewerten da ich es noch nicht gelesen habe

Witziges und Fremdschämen....
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuhaus am 12.10.2016

Ein witziges und unterhaltsames Buch - durchaus gut zu lesen... Ab und an etwas zu haarsträubend... Welche erwachsenen Frauen würden sich vor einem Café prügeln? und das ist nicht die einzige völlig absurde Situation... Auch das Verhalten gegenüber der bedauernswerten Oma sieht eher nach einem Teenager aus... und eine Powerfrau sieht... Ein witziges und unterhaltsames Buch - durchaus gut zu lesen... Ab und an etwas zu haarsträubend... Welche erwachsenen Frauen würden sich vor einem Café prügeln? und das ist nicht die einzige völlig absurde Situation... Auch das Verhalten gegenüber der bedauernswerten Oma sieht eher nach einem Teenager aus... und eine Powerfrau sieht für mich auch anders aus, nicht jemand, der ständig von außen angeschubst werden muss, um Missstände in Job, Privatleben usw. auch nur anzugehen. Aber wie gesagt, gut zu lesen - unterhaltsam aber Zuviel würd ich auch nicht erwarten.

Biene, eine Powerfrau!
von Nina W. aus Eppelborn am 28.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Biene, diese Frau ist eine Wucht! :) Ja, ich habe erst vor ein paar Stunden den neusten Roman von Vera Nentwich beendet und konnte nicht genug kriegen. Was macht also ein lesewütiger Fan? Genau! Er schnappt sich ein weiteres Buch von Vera Nentwich und legt los - und schon sind... Biene, diese Frau ist eine Wucht! :) Ja, ich habe erst vor ein paar Stunden den neusten Roman von Vera Nentwich beendet und konnte nicht genug kriegen. Was macht also ein lesewütiger Fan? Genau! Er schnappt sich ein weiteres Buch von Vera Nentwich und legt los - und schon sind die Stunden vergangen wie im Flug! Ich bin wirklich froh, dass ich meinem Drang nach der Krimi- und Thrillerwoche nachgegeben habe und mir dieses Buch zugelegt habe! Aber nun erst mal zum Buch: Biene lebt mit ihrer Großmutter in dem beschaulichen Örtchen Grefrath. Ihre Eltern sind vor 20 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen, ihr Großvater ist ebenfalls verstorben, sodass die beiden nur noch sich haben. Biene ist Steuerfachangestellte und arbeitet für Manfred, einen Chef, der seine Zeit lieber auf dem Golfplatz verbringt, anstatt in seiner Steuerkanzlei zu verweilen. Doch auch damit kommt Biene klar ... wäre nicht eines Tages ihre Erzfeindin Judith, von Beruf Model, in Grefrath aufgetaucht und hätte sich nicht ihrem Kaffebecher in den Weg gestellt. So nimmt das Chaos seinen Lauf. Biene und Judith waren einst beste Freundinnen gewesen, doch nach dem Tod ihrer Eltern hat sich das schlagartig geändert - und das zu recht. Es kommt zu einem Gerangel zwischen den Frauen, aus dem Biene als klare Siegerin hervorgeht. Ihren Sieg kostet sie in den sozialen Medien aus. Doch leider beginnen damit erst die Probleme, denn ihre einstige beste Freundin Judith will sie verklagen. Was also ist zu tun, um dem zu entgehen? Eine Entschuldigung muss her und vielleicht schaffen es die beiden einstigen Freundinnen auch, sich endlich nach so langer Zeit auszusprechen. Allerdings wird Biene ein Strich durch die Rechnung gemacht, als sie Judiths leblosen Körper an ihrem alten Treffpunkt auffindet und sie auch noch durch einen dummen Zufall zur Mörderin gehalten wird. Wie soll sie sich da verteidigen? Kampf ist die beste Verteidigung und so tut Biene das, was ihr im Sinn steht: sie ermittelt auf eigene Faust und muss sich nicht nur den geschwätzigen Leuten in Grefrath gegenüberstellen, sondern auch den ermittelnden Behörden und vor allen Dingen Judiths Familie, allen voran ihrem argentinischen Verlobten Jago. Wird Biene es schaffen, alle von ihrer Unschuld überzeugen zu können? Wird sie den Mörder finden? Weiteres möchte ich euch jetzt nicht von dem Buch erzählen, denn dann wäre die Spannung vollends dahin! Doch ich hoffe, dass ich euch mit diesen kleinen Schnipseln neugierig gemacht habe. Von der Hauptprotagonistin Biene habe ich euch ja schon in dem zweiten Band berichtet und ich kann jetzt voll und ganz behaupten: jedes einzelne Wort, das ich geschrieben habe, ist wahr! Biene ist nicht nur selbstbewusst und zielgerichtet, sie kämpft für ihre Familie, ihre Freunde und für sich und steckt dabei so einiges ein. Auch in dieser Geschichte findet Biene einige Fettnäpfchen und schafft es auch hier nicht, ungeschoren an ihnen vorbei zu kommen. Sie ist eine liebenswerte Chaotin, die es verdient, an ihr Ziel zu kommen. Natürlich treffen wir noch auf mehrere Charaktere, die ebenso tiefgründig, wie liebenswert sind: die Oma von Biene, der gutes Essen und Sex über alles gehen; ihren Jugendfreund Jochen, der als Polizist alle Hände voll damit zu tun hat, Biene wieder einmal aus ihrem Schlamassel zu retten und natürlich auch der feurige Argentinier Jago, der den Tod seiner Verlobten schwer verkraften kann - doch auch hier trügt der Schein. Vera Nentwich hat es geschafft, mit all diesen liebenswerten Charakteren in ihren Bann zu ziehen. Ich bin Biene und ihrer Truppe vollkommen verfallen und kann einfach nur sagen: ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten und kann deren Erscheinen kaum erwarten :)