Meine Filiale

NOX. Anderswo

Roman

NOX Band 2

Yves Grevet

(2)
eBook
eBook
12,99
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

14,95 €

Accordion öffnen
  • Anderswo / NOX Bd.2

    dtv

    Sofort lieferbar

    14,95 €

    dtv

eBook (ePUB)

12,99 €

Accordion öffnen
  • NOX. Anderswo

    ePUB (dtv)

    Sofort per Download lieferbar

    12,99 €

    ePUB (dtv)

Beschreibung

Band 2
Lucen und Gerges waren einst beste Freunde. Doch Gerges macht Lucen für den Tod seiner Mutter verantwortlich und kennt seitdem nur eins: Rache. Selbst als Lucen zur Zwangsarbeit und anschließendem Tod verurteilt wird, bleibt Gerges voller Groll. Besonders nachdem er von Lucens Flucht erfährt.
Wird es Lucen etwa gelingen, seine Freundin und das gemeinsame Kind zu finden? Und was bedeutet der Brief, der Lucens angebliche Unschuld beweist?

»Einfach nur: wow!«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 31.08.2015

Yves Grevet, geboren 1961 in Paris, wuchs in Vitry-sur-Seine in Val-de-Marne auf. Nach Abschluss seines Studiums ging er für zwei Jahre nach Ankara, um anschließend in Frankreich als Lehrer zu arbeiten. Yves Grevet ist verheiratet und hat drei Söhne. Seine dystopische Romantrilogie um den jungen Méto wurde in Frankreich innerhalb kurzer Zeit zum Bestseller.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 340 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783423428279
Verlag dtv
Dateigröße 2481 KB
Übersetzer Stephanie Singh

Weitere Bände von NOX

mehr
  • Band 1

    NOX. Unten NOX. Unten Yves Grevet
    • NOX. Unten
    • von Yves Grevet
    • (14)
    • eBook
    • 7,99
  • Band 2

    NOX. Anderswo NOX. Anderswo Yves Grevet
    • NOX. Anderswo
    • von Yves Grevet
    • eBook
    • 12,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
0
2
0
0

Dystopie mit Hoffnung
von Xirxe aus Hannover am 10.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Teil dieser Dystopie beginnt nahtlos dort, wo der erste endete, was es für NeueinsteigerInnen etwas problematisch machen dürfte, der Geschichte ohne Verständigungsschwierigkeiten zu folgen. Während im ersten Teil ausführlich die Gesellschaft wie auch die Entwicklung der Personen beschrieben wurde, ist man zu Beginn vo... Der zweite Teil dieser Dystopie beginnt nahtlos dort, wo der erste endete, was es für NeueinsteigerInnen etwas problematisch machen dürfte, der Geschichte ohne Verständigungsschwierigkeiten zu folgen. Während im ersten Teil ausführlich die Gesellschaft wie auch die Entwicklung der Personen beschrieben wurde, ist man zu Beginn von NOX - Anderswo sofort mitten in der Geschichte. Die früher engen Freunde Lucen und Gerges stehen nun auf entgegengesetzten Seiten, wobei Gerges Lucen nichts sehnlicher als den Tod wünscht. Lucen muss aufgrund einer Intrige sechs Monate in den verseuchten Wäldern arbeiten, bevor sein Todesurteil vollstreckt wird, während seine schwangere Freundin versucht, sich und ihr Kind zu retten. Ludmilla, das Mädchen aus der Oberstadt, findet sich plötzlich in Dinge verwickelt, die sie an die Grenzen ihrer Möglichkeiten bringen. Während das erste Buch den Schwerpunkt auf die Entwicklung der Hauptpersonen legte, geht es nun ums nackte Überleben. Die obere Gesellschaft gegen die untere, die Mächtigen gegen die Machtlosen, die Starken gegen die Schwachen. Wer das Pech hatte, auf der falschen Seite geboren worden zu sein, muss sehen wo er/sie bleibt. Gerechtigkeit gibt es nicht und Solidarität herrscht bei den Meisten nur innerhalb ihrer eigenen Gruppe. Ob Ähnlichkeiten zur aktuellen Weltlage gewollt sind - wer weiß. Wie schon zuvor erzählen die Hauptpersonen stets abwechselnd das von ihnen Erlebte, wobei die Überschneidungen hier deutlich geringer sind als im ersten Teil, was sicherlich den auseinanderstrebenden Lebenswegen geschuldet ist. Zu den bisherigen drei Protagonisten ist noch Firmie, die Freundin Lucens, hinzugekommen, die wie die Anderen ziemlich kühl und sachlich berichtet. Selbst die größten Ängste und Schmerzen werden beinahe emotionslos mitgeteilt, was mir beim Lesen immer wieder merkwürdig vorkam. War das im ersten Teil auch so? Vielleicht gab es dort aber auch einfach weniger solcher Situationen. Insgesamt ist dieses Buch sicherlich fesselnder als der erste Band, dennoch gefiel mir jener besser. Es gibt einfach viele Dinge, die mir zu gewollt waren: junge Mädchen morden von jetzt auf gleich; ein brutaler Vater wandelt sich beinahe ins Gegenteil; am Ende Gedanken an Brüder, die die 300 Seiten vorher nie ein Thema waren; Happyend für Alle usw. So bleibt es bei einer Dystopie, die mit viel Potential begann, das zum Ende hin jedoch bedauerlicherweise nicht ausgeschöpft wurde.

Eine Welt voller Lügen und Fallen.
von kvel am 13.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: In dem Nachfolgeroman zu "NOX - Unten" geht die Geschichte weiter: Lucen wurde unschuldig eines Verbrechens verurteilt. Firmie hat ein Kind zur Welt gebracht und erhofft für sich und ihr Kind eine "bessere Welt". Gerges bleibt aktives Mitglied der Miliz und trägt zum Erhalt der bestehenden Verhältnisse bei. Ludmilla... Inhalt: In dem Nachfolgeroman zu "NOX - Unten" geht die Geschichte weiter: Lucen wurde unschuldig eines Verbrechens verurteilt. Firmie hat ein Kind zur Welt gebracht und erhofft für sich und ihr Kind eine "bessere Welt". Gerges bleibt aktives Mitglied der Miliz und trägt zum Erhalt der bestehenden Verhältnisse bei. Ludmilla wird "gezwungen" als Spionin zu agieren. Permanent werden die Personen in dieser dystopischen Welt belogen; und permanent wird mit allen Mitteln versucht sie in irgendwelche Fallen zu locken, um sie dann unter Druck setzten zu können. Es gibt die Aktiven: Die Lügner und Planer und Fallensteller. Und es gibt diejenigen, denen ständig Fallen gestellt und Lügen aufgetischt werden. So ist das Leben ein einziges Spießrutenlauen und es stellt sich permanent die Frage, wem man (noch) trauen kann. Die Folge ist die Bildung von Netzwerken; und die "andere Seite" versucht permanent diese Netzwerke zu unterlauen oder zu infiltrieren, um sie somit aufzusprengen. Meine Meinung: Der zweite und letzte Teil der Romanreihe wird wieder aus den Perspektiven der Jugendlichen erzählt. Sehr gut gefallen hat mir die vom Autor ausgearbeitete Darstellung der o.g. "Fallen": Bspw. eine "unschuldig" vorgebrachte Bitte entpuppt sich als sehr subtiler Hinterhalt. Die gesamte Romanreihe bietet politische Inhalte wie der Auswirkungen einer willkürlichen Machtausübung und es werden Verhältnisse dargestellt, in denen korrupte Machenschaften das gesellschaftliche Leben bestimmen und damit den moralischen Verfall bewirken. Diese Dystopie hat mir im Grunde sehr gut gefallen und ich kann die Romanreihe sehr gut an im weitesten Sinne politischen Themen interessierte jugendliche Leser empfehlen. Die sozialkritische Aussage des Romans finde ich sehr gut. Aber der Sprachstil des Autors ist wahrscheinlich nicht so ganz jedermanns Sache: Ein eher emotionsloser (ohne Farbe oder Begeisterung) Berichtstil. Und auch das, was die Protagonisten tun oder sprechen, kommt ebenfalls emotionslos rüber und wirkt dadurch etwas unecht. Aber es wird hier ja auch von einer anderen Welt erzählt.


  • Artikelbild-0