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Die Brut - Nanocan

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Maren Ohlsen sucht die Ruhe und Abgeschiedenheit der Ostseeinsel Schelfhorn und findet sich unversehens in einem Albtraum wieder. Der Pharmakonzern Hera-Med hat mit dem Testlauf für ein neues Medikament auf Schelfhorn eine Katastrophe ausgelöst. Ein simpler Programmierfehler verwandelt sogenannte Nanobugs, winzige, bakterielle Nanoroboter, die darauf programmiert sind, Tumorgewebe zu zerstören, in unkontrollierbare Killermaschinen. Als ein Orkan aufzieht, verwandelt sich die Insel in eine tödliche Falle. Einzig der Wissenschaftler Arne Hendrikson, der in einem alten Leuchtturm auf der Insel lebt, scheint zu wissen, was geschieht. Maren setzt alles daran, Hendrikson aus seiner selbst gewählten Isolation zu reißen, denn nur er kann die Nanobugs jetzt noch stoppen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 411 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9789963529629
Verlag Bookshouse
Dateigröße 1369 KB
eBook
3,99
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Kundenbewertungen

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Dieser Thriller geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dormagen am 22.10.2015

Nachdem ich bereits den Westerwald-Krimi „Treibsand“ von Volker C. Dützer mit Begeisterung gelesen hatte, musste ich umgehend auch „Die Brut“ lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil! Dieser Thriller packt einen auf der ersten Seite und macht es einem unmöglich, das Buch zwischendurch wegzulegen. Die Handlung will... Nachdem ich bereits den Westerwald-Krimi „Treibsand“ von Volker C. Dützer mit Begeisterung gelesen hatte, musste ich umgehend auch „Die Brut“ lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil! Dieser Thriller packt einen auf der ersten Seite und macht es einem unmöglich, das Buch zwischendurch wegzulegen. Die Handlung will ich nicht verraten, aber das Ganze ist so packend geschrieben, dass man kaum zu Atem kommt. Erstklassig recherchiert und sprachlich umgesetzt, ohne allzu sehr in biologisch-wissenschaftliche Sphären abzudriften, erlebt der Leser, was passieren kann, wenn Pharmaunternehmen leichtfertig mit Neuentwicklungen umgehen, weil sie statt der Menschen nur die Dollarzeichen vor Augen haben. Leider kann man die Handlung nicht, wie früher, als verrückte Spinnerei eines Stephen King abtun und einfach Spaß an erstklassiger Unterhaltung haben, sondern weiß genau, dass das, was Dützer beschreibt, bittere Realität unserer Zeit ist. Ich muss sagen, „Die Brut“ ist das spannendste Buch, das ich seit langem gelesen habe! Es ist keine Untertreibung, dass man es ohne weiteres im gleichen Atemzug wie S. Fitzeks „Passagier 23“ oder Schätzings „Der Schwarm“ nennen kann. Von Stephen King ganz zu schweigen. Hier ist ein Autor am Werk, der sein Handwerk versteht, mit Sprache spielt und damit umgehen kann! Leider ist es heutzutage nicht mehr Basis jedes Buches, dass der Autor die deutsche Grammatik, Rechtschreibung und Stil beherrscht. Danke, Herr Dützer, für spannende Stunden, wie ich sie von einem guten Buch erwarte! Ich kann das Erscheinen des „Prometeus-Projekts“ kaum erwarten!