Unter Tränen gelacht

Mein Vater, die Demenz und ich

Bettina Tietjen

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Beschreibung

In diesem sehr persönlichen Buch erzählt Bettina Tietjen von der Demenzerkrankung ihres Vaters, vom ersten »Tüdeln« bis zur totalen Orientierungslosigkeit. Sie beschreibt die Achterbahn ihrer Gefühle: den Schmerz, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber auch das Glück, ihm in der letzten Lebensphase noch einmal ganz nahe zu sein – und nicht zuletzt die vielen komischen Momente, in denen sie trotz allem herzhaft zusammen lachen konnten. Denn Bettina Tietjen ist überzeugt: Demenz macht oft traurig und verzweifelt, aber sie kann auch Denkanstoß und Kraftquell sein.

"Mit 'Unter Tränen gelacht: Mein Vater, die Demenz und ich' hat die Autorin Bettina Tietjen ein bewegendes Buch geschrieben.", blog.tagesanzeiger.ch/vonkopfbisfuss, 24.01.2018

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-30901-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19,2/12,2/2,8 cm
Gewicht 294 g
Abbildungen mit 21 Fotos und 10 Zeichnungen, schwarz-weiss Illustrationen, farbigen Illustrationen, mit21 Fotoss und 10 Zeichnungen
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 39256

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Ein zu Herzen gehendes Buch über die Begleitung eines demenzerkrankten Vaters.Man muss Lachen und Weinen beim Lesen.

Svenja Disselbeck, Thalia-Buchhandlung Hürth

Bettina Teitjen erzählt sehr ergreifend die Geschichte der Erkrankung ihres Vaters und davon, was es mit ihm und seinen Lieben gemacht hat.

Kundenbewertungen

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14 Bewertungen
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Sehr offen und ehrlich geschrieben.
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 19.12.2019

Das Buch ist wirklich äußerst lesenswert. Ich kann vieles nur bestätigen was hier geschrieben wurde, da ich selber in einer Demenz Wg arbeite.

Sehr liebevoll beschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 06.02.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist ein MUSS für Leute die sich leider mit Demenz beschäftigen müssen. Ich fand es liebevoll, lustig und auch sehr traurig, wenn man merkt wie ein geliebter Mensch so langsam in seine Vergangenheit zurück geht. Nicht jeder Dementkranke hat so eine liebevolle Familie um sich, die sich nicht nur im Pflegeheim um ihn k... Dieses Buch ist ein MUSS für Leute die sich leider mit Demenz beschäftigen müssen. Ich fand es liebevoll, lustig und auch sehr traurig, wenn man merkt wie ein geliebter Mensch so langsam in seine Vergangenheit zurück geht. Nicht jeder Dementkranke hat so eine liebevolle Familie um sich, die sich nicht nur im Pflegeheim um ihn kümmert. Die Informationen seitens des Pflegeheims waren auch sehr aufschlussreich, aber ich denke, dieses Heim ist eine Preisklasse, die sich nicht jeder leisten kann. Aber dennoch sollte man die Pflege der alten Menschen, ob dement oder nicht, nicht vom Besitzstand abhängig machen. Jeder hat ein Recht auf würdevolles Altern, egal ob in Familie oder im Alten/Pflegeheim. Ziehe den Hut vor allen Pflegern und Pflegerinnen und hoffe für sie, dass endlich eine bessere Vergütung Ihrer Arbeit zustande kommt.

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 21.08.2018
Bewertet: anderes Format

Schreckensthema Demenz? Bettina Tietjen hat es noch näher an den Vater gebracht- aber auch an ihre Grenzen. Definitiv ein Mutmacherbuch! Einfühlsam und sensibel erzählt.


  • Artikelbild-0
  • Prolog 
    Kommt denn hier keiner? 
    Reißbrett? Scheißbrett! 
    Beim nächsten Ton ist es ... 
    Sah ein Knab ein Röslein stehn 
    Wo steht eigentlich mein Auto? 
    Der Architekt jedoch entfloh 
    Hab mich verlaufen, ich Blödmann 
    Habt ihr noch was Süßes? 
    Ich bin dabei, meine Koordinaten zu verlieren 
    Wie geht es dir? Mir geht es bekloppt! 
    The so called Brandenburg Concerts 
    Manchmal weiß ich nicht mehr, um wen es sich bei mir eigentlich handelt 
    Die sind ja alle plemplem 
    Drum prüfe, was sich ewig bindet 
    Alles gut, wenn auch manchmal kein Sinn dabei herauskommt 
    Bin ich jetzt ein Mensch ohne Auto? 
    Das hat doch alles keinen Sinn 
    Ich, du, er - ich nicht weiß! 
    Ich kann ja wohl noch alleine mit der Bahn fahren! 
    Hier sitzt eine fremde Frau 
    Ich muss dann los aufs Schiff 
    Segne, Vater, diese Speise - und berücksichtige bitte unseren Geisteszustand 
    Du bist hübsch. Willst du mich heiraten? 
    Und was ist mit mir? 
    Legt mir eine Birne mit ins Grab 
    Epilog 
    Dank