Die 100 Bd.1

Roman

The 100 Band 1

Kass Morgan

(56)
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Beschreibung

Eine packende Mischung aus »Der Herr der Fliegen« und »Die Tribute von Panem«

Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können ...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-26949-1
Reihe Die 100-Serie 1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/3 cm
Gewicht 414 g
Originaltitel The 100
Übersetzer Michael Pfingstl
Verkaufsrang 15517

Weitere Bände von The 100

Buchhändler-Empfehlungen

Der Kampf ums überleben beginnt.

Melia Schmitt, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Am Anfang vom Buch war ich etwas irritiert, dass es so viele unterschiede zur Serie gibt, was an sich überhaubt nicht schlimm ist. Es schadet der Story nicht im geringsten nur habe ich einfach gedacht das es mehr so wie die Serie ist. Desto mehr ich gelesen habe, desto unmöglicher ist es mir geworden das Buch aus den Händen zu legen. Das Buch ist aus verschiedenen Sichten von unterschiedlichen Personen erzählt, das heißt man weiß immer wie sich die Personen fühlen und was sie denken. Das hat mir besonders gut gefallen. 300 Jahre nachdem die Menschheit ins Weltall flüchten musste, müssen 100 Jugendliche Straftäter zurück auf die Erde in der Hoffnung, das sie wieder bewohnbar ist. Die 100 Jugendichen haben die Mission, die Menschheit zu retten und auf der Erde zu überleben. Das Überleben scheint am Anfang ganz leicht zu sein bis die Jugendlichen merken das sie nicht alleine auf der Erde sind...

Anders aber nicht schlecht.

Stefanie Schalles, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nachdem ich die Serie gesehen hab musste ich die Bücher unbedingt lesen. Zuerst war ich allerdings doch sehr enttäuscht, da sich die Geschichte von Serie und Buch doch in vielen Einzelheiten unterscheiden. Doch als ich angefangen habe beides als Selbstständige Geschichte anzusehen, wurde es immer besser. Jetzt bin ich schon sehr gespannt wie es weiter geht und freue mich auf den nächsten Teil.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
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Absolutes Must-Read
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2021

Worum gehts? Seit einem vernichtenden Atomkrieg vor 300 Jahren lebt die Menschheit auf Raumschiffen. Nun sollen 100 Jugendliche Straftäter auf die Erde zurückkehren und herausfinden, ob das Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Dabei müssen sie nicht nur den Gefahren strotzen, die auf der Erde lauern, sie müssen auch... Worum gehts? Seit einem vernichtenden Atomkrieg vor 300 Jahren lebt die Menschheit auf Raumschiffen. Nun sollen 100 Jugendliche Straftäter auf die Erde zurückkehren und herausfinden, ob das Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Dabei müssen sie nicht nur den Gefahren strotzen, die auf der Erde lauern, sie müssen auch lernen, sich innerhalb der Gruppe zu behaupten und zusammen zu arbeiten, um zu überleben. Meine Meinung: Dieses Buch ist der Auftakt zur the 100 Reihe. Es gibt eine Serienverfilmung, die allerdings kaum bis gar keine Ähnlichkeit mit der Story in den Büchern aufweist. Die Bücher gefallen mir aber um einiges besser, da man einen viel tieferen Einblick in die Geschichte und die Charaktere erhält. Die Autorin Kass Morgan schafft es mit ihrem Schreibstil, die für uns so selbstverständlichen Dinge, wie zum Beispiel Sonnenuntergänge, Gewitter, den Schatten den Objekte auf den Boden werfen, faszinierend wirken zu lassen. Die 100 waren ihr Leben lang im Weltall und lernen nun zum ersten Mal die Begebenheiten auf der Erde kennen. Die Geschichte ist sehr fesselnd geschrieben und die Autorin hat eine sehr bildhafte Sprache. Es wird aus der Perspektive der Protagonisten geschrieben, es findet ein laufender Wechsel der Erzählerpersonen statt, in jedem Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Hauptperson geschrieben. So kann man sich direkt in die verschiedenen Hauptcharaktere hinein versetzen und ihre Handlungen und Beweggründe besser nachvollziehen. Zwischendurch gibt die Autorin dem Leser spannende Rückblenden, auch aus der Sicht der jeweiligen Hauptperson. Dadurch erfährt man, wie das Leben auf der Raumstation war und wie die Jugendlichen zu Straftätern wurden. Fazit: Insgesamt ist es ein sehr gelungenes Buch. Man steckt schnell im Geschehen drin und man lernt sofort die Charaktere zu lieben. Für mich war es ein absolutes Must-Read, da die Autorin es geschafft hat, eine perfekte Mischung aus Spannung, Dramatik und ja, sogar ein bisschen Romantik zu erzeugen. Es war so spannend, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und direkt mit dem zweiten Band weiter machen will!

in Ordnung
von Luise am 16.05.2020

Ich muss von Vornherein sagen, dass ich mir die Geschichte etwas anders vorgestellt habe. An sich finde ich die Idee wirklich spannend und habe mich deshalb auch sehr auf das Buch gefreut. Allerdings geht es in der Geschichte eher um die Beziehungen zwischen den Charakteren als um das Überleben auf der Erde. Schon alleine grobe ... Ich muss von Vornherein sagen, dass ich mir die Geschichte etwas anders vorgestellt habe. An sich finde ich die Idee wirklich spannend und habe mich deshalb auch sehr auf das Buch gefreut. Allerdings geht es in der Geschichte eher um die Beziehungen zwischen den Charakteren als um das Überleben auf der Erde. Schon alleine grobe Problemstellungen wie „wie wird Arbeit verteilt“ oder „welches Ordnungssystem wird aufgestellt“ etc werden ganz und gar nicht besprochen und das finde ich wirklich schade. Die Beziehungen zwischen den Personen und auch die Rückblenden sind allerdings ganz interessant. Trotzdem hätte ich einfach mehr Geschichte Drumherum gewünscht, die das wirkliche Thema des Buches anspricht, nämlich dass die Jugendlichen selbst versuchen müssen zu überleben. Sonst war es eigentlich auch ganz gut zu lesen, aber halt auch nichts besonderes. Hätte meiner Meinung nach einfach viel Umfangreicher sein müssen, damit die spannenden Aspekte des Überlebens aufgegriffen werden könnten.

Die 100
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 21.02.2020

Mir hat die Schreibweise durchweg recht gut gefallen. Sie ließ ein schnelles und lockeres Lesen zu, war an ein jugendliches Publikum angepasst und hat somit sehr gut zu der Handlung gepasst, wo fast ausschließlich Personen zwischen 16-18 auftreten. Der Schreibstil hatte ein recht einfaches Niveau, es gibt wenige Fachbegriffe. Tr... Mir hat die Schreibweise durchweg recht gut gefallen. Sie ließ ein schnelles und lockeres Lesen zu, war an ein jugendliches Publikum angepasst und hat somit sehr gut zu der Handlung gepasst, wo fast ausschließlich Personen zwischen 16-18 auftreten. Der Schreibstil hatte ein recht einfaches Niveau, es gibt wenige Fachbegriffe. Trotzdem gibt es einen gewissen Anspruch, dieser entsteht immer bei den Szenen, wo das Raumschiff beschrieben wird, weil man versucht sich vorzustellen, wie dieses wohl aussehen und funktionieren mag. Auf dem Raumschiff wurde die Gesellschaft in unterschiedliche Gruppen unterteilt. Ich kann mir darunter zwar grob etwas vorstellen, einige, wenige Worte wurden dazu verloren, doch nicht so viele, als das ich darüber einen genauen Überblick habe Es werden verschiedene Ereignisse von vier Personen beschrieben. Besonders interessant fand ich es, dass es bei jeder Sichtweise auch Rückblicke in die Vergangenheit gibt. Das war wirklich sinnvoll, immerhin gibt es einige Anspielungen auf vergangene Situationen und nur so kann man die Reaktionen und Verhaltensweisen der Protagonisten richtig nachvollziehen. Zudem hat es mir gefallen, dass nicht alle Sichtweisen der Protagonisten auf der Erde spielen, sondern eine Person im All bleibt und man dort noch einiges von dem Leben kennenlernt. Es gibt zwei Schauplätze, an denen die Handlung stattfindet. Als erstes spielen alle vier Perspektiven im Weltall auf dem Raumschiff. Mit der Reise von 100 Jugendlichen auf die Erde spalten sich die Erzählperspektiven, eine bleibt auf dem Raumschiff, die anderen drei Jugendlichen landen auf der Erde. Die Handlungsorte auf der Erde sind recht einfach beschrieben, durchweg spielt die Handlung in der freien Natur und oft habe ich das gerade Beschriebene vor Augen gesehen. Mir gefällt das Bodenständige, welche die Szenen ausstrahlen und es war interessant zu lesen, wie die Jugendlichen die Erde erstmals sehen und welche Faszination von dem Ort ausgeht. Davon kann man sich gerne eine Scheibe abschneiden, man betrachtet die Vielfalt und Schönheit der Natur als viel zu selbstverständlich. Einerseits empfand ich es als richtig spannend, was von dem Raumschiff wie beschrieben wird, weil eine vollkommen andere Welt und ein besonderer Lebensraum beschrieben wird. Doch leider konnte ich mir vieles nicht bildhaft vorstellen. Dafür sind die Dimensionen nicht greifbar genug. Vielleicht wäre es ganz schön gewesen, wenn es eine kleine Zeichnung gegeben hätte, wo das Raumschiff mit den wichtigsten Orten grob dargestellt wird. Fazit: Ich hatte ja so meine Befürchtungen, wie mir die Literaturvorlage gefallen wird. Mir war bewusst, dass einiges anders sein wird als in der TV-Serie und genau das war auch so. Einige Unterschiede sind mir aufgefallen, doch diese haben mich nicht so sehr gestört, wie ich anfangs dachte. So konnte ich mich gut auf die Geschichte konzentrieren und bin ihr mit der Zeit immer offener entgegengetreten. Im Grunde hat mir die Geschichte gut gefallen. Ich mag die Idee der Autorin sehr und zu weiten Teilen fand ich die Umsetzung perfekt. Die Schreibweise war toll, auch die Handlungsorte auf der Erde sind gelungen. Dazu waren die Protagonisten ganz in Ordnung, mir hat lediglich etwas mehr Tiefgang bei ihnen gefehlt, ich hätte mir gewünscht, wenn sie noch mehr Facetten gezeigt hätten. Dafür, aber auch für die recht vage Beschreibung des Raumschiffs ziehe ich jeweils einen halben Punkt ab, wobei es mich mehr gestört hat, dass ich mir das Raumschiff nicht wirklich vorstellen konnte... Ansonsten bin ich sehr froh, dem Werk eine Chance gegeben zu haben und auch den zweiten Teil schon hier liegen zu haben. Nachdem der erste Band mit einem Cliffhanger geendet hat, will ich nicht zu lange warten, sondern die Fortsetzung recht zeitnah lesen.


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