Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015, Kategorie Jugendbuch

(8)
Zwei ungleiche Brüder und ein tragischer Vorfall.

'Ein Roman mit einer sehr intensiven Atmosphäre, einer poetischen Kraft.' Stuttgarter Zeitung

Lenny hat seinen älteren Bruder Jakob immer bewundert. Den Großen, den Alleskönner. Doch jetzt ist Jakob tot. Lenny beginnt, Fragen zu stellen. Wer war sein Bruder? Wer ist er selbst? Da trifft Lenny auf Rosa. Sie kannte seinen Bruder; besser als er ahnt. Und je mehr Lenny über Jakob erfährt, desto näher kommt er sich selbst, dem Leben und der Liebe.
Ein überwältigender Roman – poetisch, direkt und unerwartet humorvoll.
Portrait
Christoph Wortberg wurde 1963 in Köln geboren. Er studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte. Nach einer Ausbildung zum Schauspieler und einem Gaststudium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München arbeitete er als Regieassistent und übernahm diverse Rollen bei Theater- und TV-Produktionen. Er schreibt Drehbücher (u.a. „Doppelter Einsatz“, „Der letzte Zeuge“, „Soko Köln“) und lebt als freier Autor in Köln. Bei Gulliver erschienen bereits die Romane "Easy" und "Dieser eine Moment".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 189
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-74659-7
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 18,5/12,3/1,5 cm
Gewicht 201 g
Auflage 3
Verkaufsrang 35.975
Buch (Taschenbuch)
7,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Man sagt: Ein Held ist jemand, der bereit ist, das eigene Leben für andere in die Waagschale zu werfen. Der Menschen aus einem brennenden Haus rettet, auch wenn er dabei ums Leben kommt.
Der bereit ist, in den eigenen Abgrund zu schauen, ganz gleich, was er darin sehen wird. Der lacht, wenn es Zeit ist zu lachen, und weint, wenn es Zeit ist zu weinen. Und geht, wenn es Zeit ist zu gehen.
Mein Bruder Jakob sagte: Ich bin ich und die anderen sind die anderen.
Er sagte: Ich habe nur dieses eine Leben.
Und dann ging er.
Mein Bruder war ein Held.

Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß, von Christoph Wortberg, ist ein wunderschöner Roman über das Leben, den Tod und die Liebe. Christoph Wortberg schafft es, auf nur 190 Seiten, die Geschichte von Lenny und seinem Leben, nach dem Tod seines geliebten Bruders, so schön zu beschreiben, dass man von Anfang an mit dem Protagonisten mitfühlt. Das Buch lässt einen so schnell nicht mehr los.
Man sagt: Ein Held ist jemand, der bereit ist, das eigene Leben für andere in die Waagschale zu werfen. Der Menschen aus einem brennenden Haus rettet, auch wenn er dabei ums Leben kommt.
Der bereit ist, in den eigenen Abgrund zu schauen, ganz gleich, was er darin sehen wird. Der lacht, wenn es Zeit ist zu lachen, und weint, wenn es Zeit ist zu weinen. Und geht, wenn es Zeit ist zu gehen.
Mein Bruder Jakob sagte: Ich bin ich und die anderen sind die anderen.
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Und dann ging er.
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Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß, von Christoph Wortberg, ist ein wunderschöner Roman über das Leben, den Tod und die Liebe. Christoph Wortberg schafft es, auf nur 190 Seiten, die Geschichte von Lenny und seinem Leben, nach dem Tod seines geliebten Bruders, so schön zu beschreiben, dass man von Anfang an mit dem Protagonisten mitfühlt. Das Buch lässt einen so schnell nicht mehr los.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
3
4
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigshafen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der Ernst des Lebens macht besonders keinen Spaß, wenn man herrausfindet, dass man einen geliebten Menschen nicht so sehr kannte wie man eigentlich dachte. Geht ans Herz.

von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ich hatte Tränen in den Augen.

"Der Tod ist niemals fair," erwidert Jakob. "Nicht für die, die zurückbleiben."
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2015
Bewertet: Klappenbroschur

Ein schöner Jugendroman über den Verlust eines geliebten Menschen aus der Sicht eines kleinen Jungen. Sehr herzerwärmend und anrührend poetisch geschrieben..... Auszug aus dem Buch: "Dass die Menschen Gefangene sind. Dass Freiheit nur eine Illusion ist und wir uns hinter dem verstecken, was wir Schicksal nennen..." Mich persönlich hat das Buch... Ein schöner Jugendroman über den Verlust eines geliebten Menschen aus der Sicht eines kleinen Jungen. Sehr herzerwärmend und anrührend poetisch geschrieben..... Auszug aus dem Buch: "Dass die Menschen Gefangene sind. Dass Freiheit nur eine Illusion ist und wir uns hinter dem verstecken, was wir Schicksal nennen..." Mich persönlich hat das Buch recht berührt. Es hat viele Gedankengänge die einem automatisch kommen, wenn man selbst jemanden verloren hat, der einem nahestand. Die herzerwärmende Sprache lässt das Buch trotz der traurigen Geschichte immer locker und leicht erscheinen. Sehr empfehlenswert für junge Erwachsene.