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Das dunkle Schweigen

Lesung

Georg Dengler 2

(7)
Die Dinge sind stets anders, als sie scheinen...
Ein neuer Fall für Georg Dengler
»Es geht um eine Erbschaftssache«, sagt Robert Sternberg. Er beauftragt den Privatermittler Georg Dengler, Licht in eine merkwürdige Familienangelegenheit zu bringen. In den Unterlagen seiner verstorbenen Mutter hat er einen Vertrag von 1947 gefunden, in dem sein Großvater das
alte Schlosshotel in Gündlingen an die Familie Roth überschreibt. Ohne erkennbare Gegenleistung. Vielleicht können wir den Kontrakt rückgängig machen«, sagt Sternberg. Der Notar, der den Vertrag damals beurkundete, lebt noch. Er rät Georg Dengler von weiteren Nachforschungen ab.
»Lassen Sie die Dinge auf sich beruhen«, sagt er, »Es bringt kein Glück, alles wieder ans Tageslicht zu zerren«. Dengler befragt mögliche Zeugen in dem kleinen Ort – und stößt auf eine undurchdringliche Mauer des Schweigens.
Schicht für Schicht enthüllt er die Lügen um ein unfassbares Verbrechen in den letzten Tagen des Krieges. Und als er der Wahrheit ganz nahe ist, eröffnen Unbekannte die Jagd auf ihn .....
...Wie in seinem ersten, von der Kritik gefeierten Roman »Die blaue Liste« montiert Schorlau aus wahren Begebenheiten eine neue, verblüffende, aber auch beängstigende Sichtweise auf unsere
heutige Wirklichkeit.
Portrait
Wolfgang Schorlau, lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den fünf "Dengler"-Krimis Die blaue Liste (KiWi 870), Das dunkle Schweigen (KiWi 918), Fremde Wasser (KiWi 964), Brennende Kälte (KiWi 1026) und Das München-Komplott (KiWi 1114) hat er den Roman Sommer am Bosporus (KiWi 844) veröffentlicht. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Engelbert Nordhausen, Nicole Engeln
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 23.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783939121695
Verlag LifeTime Audio
Spieldauer 275 Minuten
Verkaufsrang 2.163
Hörbuch (MP3-CD)
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bisher 12,99

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Warum wechselt das Schlosshotel 1947 den Besitzer? Um dieses Geheimnis zu lüften, wühlt Dengler - Ex-BKAler, jetzt freier Ermittler in Stuttgart - in fremdem Dreck. Dann sucht er noch den seit 1945 in Deutschland vermissten Vater von Junior Wells. Dazwischen jagd ein Wiesel mit Vorliebe für laute Volksmusik Sozialschmarotzer und alte Männer trauern großen Gütern im Osten nach. Warum wechselt das Schlosshotel 1947 den Besitzer? Um dieses Geheimnis zu lüften, wühlt Dengler - Ex-BKAler, jetzt freier Ermittler in Stuttgart - in fremdem Dreck. Dann sucht er noch den seit 1945 in Deutschland vermissten Vater von Junior Wells. Dazwischen jagd ein Wiesel mit Vorliebe für laute Volksmusik Sozialschmarotzer und alte Männer trauern großen Gütern im Osten nach.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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von Christiane Strecker aus Neuss am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Toller deutscher Krimi der zum einen in der heutigen Zeit, aber auch zur Zeit des Nationalsozialismus spielt. Sehr gut gemacht und sehr empfehlenswert.

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Der zweite große Fall von Dengler, dem "private eye" aus Stuttgart. Und wieder geht es um Leben und Tod, innerhalb einer Geschichte aus einem der dunkelsten Kapitel der jüngeren Vergangenheit Deutschlands. Sehr gut gehen die Geschäfte bei Dengler nicht immer, aber auch Kleinvieh macht Mist. Aber Dengler macht, was... Der zweite große Fall von Dengler, dem "private eye" aus Stuttgart. Und wieder geht es um Leben und Tod, innerhalb einer Geschichte aus einem der dunkelsten Kapitel der jüngeren Vergangenheit Deutschlands. Sehr gut gehen die Geschäfte bei Dengler nicht immer, aber auch Kleinvieh macht Mist. Aber Dengler macht, was er am Besten kann, nämlich Geheimnissen auf den Grund zu gehen - auch wenn er sich dabei in höchste Gefahr begibt. Aber er hat einen tollen Freundeskreis, ist gesellig & gönnerhaft, kann das Leben mit seinen gelegentlichen Lastern gut meistern; das ist die eine Seite. Aber Dengler arbeitet auch gewissenhaft & schnell, treibt die Erledigung seiner Aufträge vorwärts und scheut nicht vor unbequemen Aussagen oder vor notwendigem, couragiertem Handeln zurück; das ist die andere Seite. Es ist eine Freude, diesem Ermittler bei seiner - nicht immer angenehmen - Arbeit zuzusehen!!