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MMS für Tiere

Ein Ratgeber für die ganzheitliche und eigenverantwortliche Behandlung von Tieren mit MMS

MMS ist ein Mittel, mit dem man normalerweise Wasser von Krankheitskeimen befreien und somit ungesundes Wasser in gesundes Wasser verwandeln kann. Aus der Not heraus geboren kam Jim Humble einst auf die Idee, es auch bei Lebewesen anzuwenden, da Menschen und Tiere ebenfalls hauptsächlich aus Wasser bestehen – und es funktionierte! Seitdem verbreitet sich die Nachricht rasend schnell um den Erdball, dass ein kostengünstiges und unschädliches Mittel gefunden wurde, mit dem man äußerst effektiv und relativ schnell Mensch und Tier von vielen gefürchteten Bakterien, Viren, Pilzen und Infektionskrankheiten befreien kann. Und hier ist das erste erhältliche, praktische Tierbuch zu diesem Thema:

„MMS für Tiere. Ein Ratgeber für die ganzheitliche und eigenverantwortliche Behandlung von Tieren mit MMS“

Ein leicht zu lesendes, mit vielen Bildern bestücktes 400 Seiten Nachschlagewerk zu den häufigsten
Tierkrankheiten bei Hunden, Katzen, Pferden und vielen weiteren Tierarten. Die Behandlung mit MMS
wird an Hand von Erfahrungsberichten bei jeder einzelnen Krankheit anschaulich beschrieben.

Seien Sie neugierig und offen für die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten dieses Mittels. Mit MMS können Sie auf einfache Weise das Leben und die Gesundheit Ihres Tieres erhalten oder zurückgewinnen. Ob Sie sich einen Therapeuten suchen oder es in eigener Verantwortung verwenden: Es wird sicher das Leben Ihrer Tiere und somit auch Ihr eigenes Leben positiv verändern. Darüber hinaus bietet das Buch einen Workshop zur Tierkommunikation. Hier können Sie lernen, mit Ihrem Tier ein Gespräch mit dem Herzen zu führen und somit wahrhaft zu helfen.
Portrait
Monika Rekelhof wurde 1959 in einem kleinen Dorf im Chiemgau geboren. Durch ihre Eltern lernte sie von Kindheit an das Leben in und mit der Natur kennen. So gehörten auch die Herstellung und Verwendung von Heilkräutern, Tinkturen und Salben zu ihrem Leben.
Viele Jahre arbeitete sie im Einzelhandel und engagierte sich dort als -Betriebsratsvorsitzende und Mitstreiterin bei Verdi. 2008 stellte sie ihr gesamtes Leben in Frage und veränderte vieles. So begann sie dann 2009 eine zweijährige Ausbildung zur Tierheilpraktikerin. Schon 2010 ging sie den Schritt in die Selbständigkeit mit einer mobilen Tierheilpraxis. Den nächsten großen Schritt in ihrem Leben gab es dann 2011. Sie zog mit ihrem Mann und den beiden Katzen von Bayern an den Niederrhein. Hier hat sie nun in Goch seit vier Jahren eine feste Praxis. Die Gesundheit der Tiere und ihrer Besitzer liegt ihr sehr am Herzen. Ein großes Anliegen von Frau Rekelhof ist es, die vielfältigen Möglichkeiten von alternativen Heilmitteln weiter zu geben. Dies war für Sie unter anderem ein wichtiger Grund das Buch „MMS für Tiere“ in Zusammenarbeit mit dem Daniel-Peter-Verlag zu veröffentlichen. Ein weiteres Gebiet ihrer Arbeit ist die Tierkommunikation. Durch die unmittelbare Antwort der Tiere selber eröffnen sich ihr immer wieder neue Wege und Erkenntnisse in der Behandlung. So wächst und verändert sich ihre Praxis stetig. Diese Berufung erfüllt sie mit Liebe und Respekt gegenüber allen Lebewesen.
„Ganze Weltalter von Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.“
(Christian Morgenstern)
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  • Inhalt
    1 Vorwort von Dr. h. c. Ulrike Hillgner........................................................................... 17
    2 Einleitung........................................................................................................................... 21
    2.1 Wann begann das Projekt Buch? ....................................................................... 29
    2.2 Wie kam es schließlich dazu, dieses Buch zu schreiben? ............................. 33

    3 Ganzheitsmedizin............................................................................................................ 37
    3.1 Die Arbeit in meiner Tierheilpraxis .................................................................. 47

    4 MMS – der theoretische Teil ......................................................................................... 51
    4.1 Was ist MMS? ........................................................................................................ 53
    4.1.1 Wie kann ich mir die Wirkung von MMS vorstellen? ..................................... 54
    4.1.2 Was ist der Unterschied von Chlor und Chlordioxid? .................................... 58
    4.1.3 Einsatzbereiche von Chlordioxid....................................................................... 61
    4.2 Rechtliche Aspekte und „Gefährlichkeit“ von MMS ..................................... 62
    4.2.1 Wie sicher ist MMS? ............................................................................................. 62
    4.2.2 LD50-Werte............................................................................................................ 63
    4.2.3 MMS verstehen..................................................................................................... 70
    4.3 Das Beispiel eines Hamburger Tierarztes ....................................................... 72
    4.4 Jim Humble ........................................................................................................... 92
    4.5 Arten von MMS .................................................................................................... 97
    4.5.1 MMS oder MMS 1 ................................................................................................. 97
    4.5.2 Chlordioxidlösung (CDL) ..................................................................................... 99
    4.5.3 CDLplus................................................................................................................ 100
    4.5.4 Gefeu-Lösung ..................................................................................................... 100
    4.5.5 MMS-Globuli ....................................................................................................... 103
    4.5.6 MMS 2................................................................................................................... 103
    4.5.7 Tabellarische Übersicht von MMS-Arten....................................................... 105

    5 MMS – der praktische Teil ........................................................................................... 107
    5.1 Wie aktiviere ich MMS? ..................................................................................... 109
    5.2 Einfache und schnelle Herstellung von CDL in kleineren Mengen,
    nach Dr. Hartmut Fischer................................................................................... 110
    5.3 Eigene Herstellung von CDL in größeren Mengen........................................ 113
    5.4 Herstellung einer Chlordioxid-Infusionslösung (CDI).................................. 116
    5.5 Herstellung einer Gefeu-Lösung...................................................................... 118

    6. Praktischer Umgang mit MMS .................................................................................. 123
    6.1 Allgemeiner Umgang mit MMS....................................................................... 125
    6.1.1 Mögliche Reaktionen......................................................................................... 126
    6.1.2 Säuren zur Aktivierung ..................................................................................... 130
    6.1.3 Tabellarische Übersicht über die Säuren ...................................................... 131
    6.1.4 Sicherheitsmaßnahmen ................................................................................... 132
    6.1.5 Tipps und Tricks .................................................................................................. 133
    6.2 Standardanleitungen (Protokolle) für den Menschen ............................... 138
    6.2.1 MMS-Protokoll 1000 und Anwendung (beim Menschen) ......................... 138
    6.2.2 CDL-101-Protokoll nach Dr. Andreas Kalcker (für den Menschen)............ 140
    6.2.3 Protokoll MMS 1000 + (MMS + DMSO, zur Wirkverstärkung)
    für den Menschen .............................................................................................. 140
    6.3 Standardanleitungen für Tiere ........................................................................ 142
    6.3.1 Augen- und Ohrentropfen sowie Spray allgemein....................................... 142
    6.3.2 Augen- und Ohrentropfen mit DMSO ............................................................ 143
    6.3.3 Wundspray allgemein........................................................................................ 144
    6.3.4 Waschungen allgemein..................................................................................... 144
    6.3.5 Tabellarische Übersicht: Standardanleitungen
    für Tiere bei äußerer Anwendung.................................................................... 145
    6.3.6 CDL-Spritzen nach Dr. Andreas Kalcker ......................................................... 145
    6.4 Standardanleitungen allgemein, nach Tieren sortiert ............................... 147
    6.4.1 Standardanleitung Hunde ............................................................................... 147
    6.4.2 Standardanleitung Katze .................................................................................. 148
    6.4.3 Standardanleitung Pferde ................................................................................ 149
    6.4.4 Standardanleitung Hasen, Meerschweinchen, Papageien … .................... 150
    6.4.5 Standardanleitung Bienen................................................................................ 151
    6.4.6 Standardanleitung Tauben............................................................................... 151
    6.4.7 Standardanleitung Zeckenbisse allgemein................................................... 152
    6.4.8 Standardanleitung Wunden allgemein.......................................................... 152
    6.4.9 Tabellarische Übersicht: Standardanleitungen
    für Tiere bei innerer Anwendung ....................................................................153

    7 Großer Praxisteil: Anwendungen ............................................................................. 155

    7.1 Hundekrankheiten, die erfolgreich mit MMS behandelt wurden............. 158
    7.1.1 Abszess nach Kastration ................................................................................... 158
    7.1.2 Allergien .............................................................................................................. 159
    7.1.3 Analdrüse, entzündet ........................................................................................ 160
    7.1.4 Anaplasmose ...................................................................................................... 160
    7.1.5 Atemwegsinfektion, nach Tierarzt Dr. Schrader........................................... 161
    7.1.6 Augenentzündung ............................................................................................. 162
    7.1.7 Blasenentzündung ............................................................................................ 162
    7.1.8 Borreliose............................................................................................................. 163
    7.1.9 Borreliose beim Schäferhund .......................................................................... 164
    7.1.10 Chronische Ohrentzündung............................................................................. 165
    7.1.11 Coli-Sepsis-Bericht, nach Tierarzt Dr. Schrader............................................ 165
    7.1.12 Darminfektion, nach Tierarzt Dr. Schrader.................................................... 166
    7.1.13 Durchfall und Epilepsie..................................................................................... 166
    7.1.14 Ekzem, eiternd .................................................................................................... 167
    7.1.15 Ekzem................................................................................................................... 168
    7.1.16 Ekzem auf der Haut............................................................................................ 169
    7.1.17 Ekzem auf der Nase ........................................................................................... 169
    7.1.18 Entzündung am Bein ......................................................................................... 170
    7.1.19 Epilspsie und Durchfall ..................................................................................... 171
    7.1.20 Erbrechen ............................................................................................................ 171
    7.1.21 Fieber.................................................................................................................... 172
    7.1.22 Fieber und Autoimmunerkrankung ............................................................... 173
    7.1.23 Geruch aus dem Maul........................................................................................ 174
    7.1.24 Giardien................................................................................................................ 174
    7.1.25 Grasmilben .......................................................................................................... 175
    7.1.26 Hautinfektion, nach Tierarzt Dr. Schrader..................................................... 175
    7.1.27 Hot Spots ............................................................................................................. 176
    7.1.28 Kastration Rüde ................................................................................................. 176
    7.1.29 Leberkrebs .......................................................................................................... 177
    7.1.30 Leberzirrhose – Leberentzündung – Hepatitis ............................................ 178
    7.1.31 Leishmaniose – Mittelmeerkrankheit ........................................................... 179
    7.1.32 Leishmaniosebehandlung mit Gefeu (allgemein) ....................................... 181
    7.1.33 Leishmaniose ..................................................................................................... 182
    7.1.34 Leishmaniose kutane, offenes Ohr ................................................................. 183
    7.1.35 Lipome an der Bauchunterseite...................................................................... 184
    7.1.36 Malignes Lymphom ........................................................................................... 184
    7.1.37 Milben................................................................................................................... 185
    7.1.38 Multiresistente Keime....................................................................................... 186
    7.1.39 Offene Stellen ..................................................................................................... 186
    7.1.40 Offene Stellen, vermutlich Biss ....................................................................... 187
    7.1.41 Ohr – multiresistente Keime ........................................................................... 187
    7.1.42 Ohrentzündung, chronisch .............................................................................. 187
    7.1.43 Ohrenschmerzen ............................................................................................... 188
    7.1.44 Otitis externa – Entzündung des äußeren Gehörgangs .............................. 189
    7.1.45 Parvovirose .......................................................................................................... 189
    7.1.46 Radiergumminase............................................................................................. 191
    7.1.47 Staupe................................................................................................................... 192
    7.1.48 Straßenhund ....................................................................................................... 192
    7.1.49 Tumor am Auge................................................................................................... 193
    7.1.50 Tumor am Vorderbein........................................................................................ 193
    7.1.51 Vaginalausfluss, eitrig........................................................................................ 194
    7.1.52 Zahnfleisch, eitrig, und Scheinträchtigkeit ................................................... 195
    7.1.53 Zitze geschwollen............................................................................................... 196
    7.1.54 Zwingerhusten ................................................................................................... 196

    7.2 Katzenkrankheiten, die erfolgreich mit MMS behandelt wurden ............ 197
    7.2.1 Altersbeschwerden ........................................................................................... 197
    7.2.2 Augenentzündung ............................................................................................. 198
    7.2.3 Auge, eiternd ...................................................................................................... 198
    7.2.4 Blut im Urin ........................................................................................................ 199
    7.2.5 Darmkrebs .......................................................................................................... 199
    7.2.6 Diabetes mellitus – Zuckerkrankheit ............................................................ 200
    7.2.7 Durchfall ............................................................................................................. 202
    7.2.8 Epilepsie ............................................................................................................. 203
    7.2.9 Erkältung ............................................................................................................ 203
    7.2.10 Felines Immundefizienz-Virus (FIV) .............................................................. 204
    7.2.11 Feline Leukose .................................................................................................. 205
    7.2.12 Geruch aus dem Maul ...................................................................................... 207
    7.2.13 Hautinfektion, nach Tierarzt Dr. Schrader ................................................... 207
    7.2.14 Hautproblem ..................................................................................................... 208
    7.2.15 Katzenschnupfen .............................................................................................. 208
    7.2.16 Krebs .................................................................................................................... 210
    7.2.17 Krebs in der Mundhöhle ................................................................................... 211
    7.2.18 Leukose ............................................................................................................... 211
    7.2.19 Niereninsuffizienz (Nierenversagen) ............................................................. 212
    7.2.20 Nierenprobleme ................................................................................................. 213
    7.2.21 Parvovirose und Allergie .................................................................................. 214
    7.2.22 Pilz ........................................................................................................................ 215
    7.2.23 Pinkelt in die Wohnung .................................................................................... 216
    7.2.24 Streptokokken .................................................................................................... 216
    7.2.25 Toxoplasmose ..................................................................................................... 217
    7.2.26 Unbekanntes Problem ...................................................................................... 217
    7.2.27 Verdauungsproblem ......................................................................................... 219
    7.2.28 Zahnentzündung ............................................................................................... 219

    7.3 Pferdekrankheiten, die erfolgreich mit MMS behandelt wurden............ 220
    7.3.1 Abszess ............................................................................................................... 220
    7.3.2 Atemproblem .................................................................................................... 220
    7.3.3 Augenentzündung ............................................................................................ 222
    7.3.4 Cushing ................................................................................................................ 223
    7.3.5 EORTH – schmerzhafte Zahnerkrankung .................................................... 224
    7.3.6 Grasmilben ......................................................................................................... 227
    7.3.7 Grasmilben, Juckreiz ........................................................................................ 228
    7.3.8 Hufkrebs ............................................................................................................. 229
    7.3.9 Hufrehe ............................................................................................................... 234
    7.3.10 Hufrehe durch Vergiftung ................................................................................ 235
    7.3.11 Lippe abgerissen ............................................................................................... 236
    7.3.12 Mauke bei Fohlen .............................................................................................. 237
    7.3.13 Schlauch geschwollen ..................................................................................... 238
    7.3.14 Schlag auf die Schulter .................................................................................... 239
    7.3.15 Sommerekzem .................................................................................................. 239
    7.3.16 Verletzung am Bein ......................................................................................... 240
    7.3.17 Warzen ................................................................................................................ 240
    7.3.18 Wunde nach Sturz ............................................................................................ 241
    7.3.19 Zahnentzündung .............................................................................................. 241

    7.4 Kaninchenkrankheiten, die erfolgreich mit MMS behandelt wurden .... 242
    7.4.1 Abszess ............................................................................................................... 242
    7.4.2 Backe geschwollen ........................................................................................... 242
    7.4.3 Cuniculi .............................................................................................................. 243
    7.4.4 Krebs .................................................................................................................. 244
    7.4.5 Schnupfen .......................................................................................................... 244
    7.4.6 Tumor/Krebs ...................................................................................................... 244
    7.4.7 Wunde am After ................................................................................................ 246

    7.5 Alpakakrankheiten, die erfolgreich mit MMS behandelt wurden ........... 247
    7.5.1 Durchfall ............................................................................................................. 247
    7.5.2 Hautproblem ..................................................................................................... 247

    7.6 Kühe- und Kälberkrankheiten, die erfolgreich
    mit MMS behandelt wurden ........................................................................... 248
    7.6.1 Abszess ............................................................................................................... 249
    7.6.2 Durchfall, Kälber ............................................................................................... 249
    7.6.3 Euterentzündung ............................................................................................. 250
    7.6.4 Euterentzündung, Milchleistung ................................................................... 251

    7.7 Krankheiten weiterer Tierarten, die erfolgreich
    mit MMS behandelt wurden ............................................................................ 255
    7.7.1 Maus mit Tumor ................................................................................................. 255
    7.7.2 Enzephalitis beim Meerschweinchen ............................................................ 255
    7.7.3 Ratten ................................................................................................................ 256
    7.7.4 Behandlung von Hühnern ............................................................................... 256
    Mareksche Krankheit ........................................................................................ 257
    7.7.5 Sittich mit Vergiftung ....................................................................................... 258

    8 Unterstützende Mittel ................................................................................................. 261
    8.1 DMSO................................................................................................................... 263
    8.2 Schwedenkräuter (Kleiner Schwedenbitter)................................................ 269
    8.3 Zeolith.................................................................................................................. 270
    8.4 Bentonit ............................................................................................................... 273
    8.4.1 Entgiftung mit der Mineralerde Bentonit ..................................................... 274
    8.4.2 Bentonit: das ideale Durchfallmittel ............................................................. 275
    8.5 Pflanzentinkturen – Phytotherapie ................................................................ 277
    8.6 OPC – Wirkstoff im Traubenkernextrakt........................................................ 279
    8.7 Borax ................................................................................................................... 281
    8.8 Mumijo ................................................................................................................ 283
    8.9 Moringa Oleifera................................................................................................ 284
    8.10 Kolloidales Silber............................................................................................... 288
    8.11 Wasserstoffperoxid ........................................................................................... 288
    8.12 Magnesiumsulfat .............................................................................................. 290
    8.13 MMS-Gold ......................................................................................................... 290

    9 Ernährung ....................................................................................................................... 295

    10 Herkömmliche Behandlungsweisen ....................................................................... 305
    10.1 Impfen ................................................................................................................. 307
    10.2 Wurmkuren.......................................................................................................... 311
    10.3 Zecken und Flöhe ............................................................................................... 314

    11 Wissenschaftliche Forschungsergebnisse .............................................................. 317
    11.1 Uganda Rotes Kreuz, Malariastudie mit MMS.............................................. 319
    11.2 Chlordioxidstudien aus der Trinkwasserwissenschaft
    beweisen Ungefährlichkeit............................................................................... 321
    11.3 Chlordioxidstudie WHO.................................................................................... 322
    11.3.1 Tod als Nebenwirkung ...................................................................................... 323
    11.3.2 ARD Nachrichten............................................................................................... 326
    11.3.3 Ebola ................................................................................................................... 328
    11.3.4 Studie Chlordioxid bei Mückenstichen ......................................................... 329
    11.3.5 Die Geschichte von Dr. Kurt-Wilhelm Stahl.................................................. 330

    12 Patente mit Chlordioxid.............................................................................................. 335

    13 Die Regenbogenbrücke ................................................................................................ 341
    13.1 Wenn Tiere sich entscheiden zu gehen oder: Grüße aus dem
    Regenbogenland................................................................................................ 344

    14 Tierkommunikation ..................................................................................................... 357
    14.1 Was wollen die Tiere dem Menschen zeigen?.............................................. 360
    14.2 Wie funktioniert Tierkommunikation? Eine Einführung ............................ 374
    14.3 Wie fing es bei mir mit der Tierkommunikation an? .................................... 376

    15 Quellennachweise ....................................................................................................... 379

    16 Erklärungen zu Abkürzungen und Formeln .......................................................... 383

    17 Danksagung ................................................................................................................... 387

    18 Therapeutenliste .......................................................................................................... 393

    19 Blaue Socken ................................................................................................................. 397

    20 Stichwortregister ........................................................................................................ 403
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 409
Erscheinungsdatum 26.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9815255-6-4
Verlag Daniel-Peter-Verlag
Maße (L/B/H) 24,1/17,7/3 cm
Gewicht 1158 g
Abbildungen mit 89 Abbildungen
Auflage 3
Verkaufsrang 12245
Buch (Kunststoff-Einband)
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von einer Kundin/einem Kunden aus Drensteinfurt am 29.12.2018

Tolles Buch. Sehr übersichtlich gegliedert und verfasst. Viele interessante Informationen auch über MMS &Co hinaus. Hier habe ich nun endlich die Unterschiede verstanden und die verschiedenen Herstellungsverfahren sind sehr genau erläutert, genau wie die Dosierungen für große und kleine Tiere. Eines der wenigen Bücher die ich ge... Tolles Buch. Sehr übersichtlich gegliedert und verfasst. Viele interessante Informationen auch über MMS &Co hinaus. Hier habe ich nun endlich die Unterschiede verstanden und die verschiedenen Herstellungsverfahren sind sehr genau erläutert, genau wie die Dosierungen für große und kleine Tiere. Eines der wenigen Bücher die ich gekauft habe und ihr Geld wert sind.