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Mittelgroßes Superglück

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Marian Keyes

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Beschreibung

Um ein gutes Karma zu erlangen, lässt Stella einem protzigen Range Rover den Vortritt im Straßenverkehr. Es folgen: ein Unfall, Ehestreit und eine geheimnisvolle Krankheit, die Stella ein halbes Jahr lang komplett lähmt. Aber wie kann es sein, dass Stella nur wenig später eine glücklich verliebte Berühmtheit ist - und eine Neiderin hat, die ihr das Leben und die neue große Liebe stehlen will? Stella Sweeney ist eine ganz durchschnittliche 37-jährige Dublinerin mit einem einigermaßen nervigen Mann, zwei halbwüchsigen Kindern und einem unspektakulären Job im Beautysalon ihrer ehrgeizigen Schwester. Niemand, den man um sein Leben beneiden müsste. Aber dann passiert plötzlich etwas... Vielleicht weil Stella in der Hoffnung auf gutes Karma einem Range Rover im Straßenverkehr den Vortritt gelassen hat? Das Glück zeigt sich zunächst auf sehr merkwürdige Weise: Von einem Tag auf den anderen ist Stella von Kopf bis Fuß gelähmt. Eine seltene Krankheit hat ihre Nervenbahnen angegriffen, sie muss künstlich beatmet werden und ist im eigenen Körper eingesperrt. Die endlosen Tage im Krankenhaus sind grauenhaft. Bis auf die Zeiten, in denen ihr behandelnder Arzt, Dr. Mannix Taylor, bei ihr ist. Der Range-Rover-Fahrer. Der Mann, der das größte Glück in ihrem Leben bedeuten könnte. Ein so großes Glück, dass es andere neidisch macht . . .

"Die Geschichte der Kosmetikerin, die nach einer überwundenen Lähmung zur gefeierten Starautorin wird, steckt voller origineller Wendungen und ist genauso witzig wie romantisch." - freundin (06.05.2015)

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Katrin Weisser-Lodahl
Spieldauer 881 Minuten
Erscheinungsdatum 12.05.2015
Verlag SAGA Egmont
Format & Qualität MP3, 880 Minuten
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9788711462881

Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Tolles Buch! Ironisch und witzig, gleichzeitig auf seine ganz eigene Art und Weise emotional und gefühlvoll.

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Sehr langatmig und die eigentliche Handlung ist sehr stationär. Der Sinn der Geschichte wird leider nicht klar. Schade.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
3
5
7
1
0

Stella im Glück
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 06.10.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Stella, die gemeinsam mit ihrer Schwester einen Kosmetiksalon betreibt und Ehefrau und Mutter von zwei Teenagern ist, bekommt eines Tages eine seltene Krankheit, die sie auf lange Zeit bewegungsunfähig macht. Sie ist gelähmt und wird nur mittels Maschinen am Leben erhalten. Sie liegt auf der Intensivstation und eine Kommunikatio... Stella, die gemeinsam mit ihrer Schwester einen Kosmetiksalon betreibt und Ehefrau und Mutter von zwei Teenagern ist, bekommt eines Tages eine seltene Krankheit, die sie auf lange Zeit bewegungsunfähig macht. Sie ist gelähmt und wird nur mittels Maschinen am Leben erhalten. Sie liegt auf der Intensivstation und eine Kommunikation mit ihr ist nicht möglich. Im eigenen Körper gefangen bleiben ihr nur ihre eigenen Gedanken, da sie auf alles andere nicht reagieren kann. Nachdem sie schon eine Weile im Krankenhaus ist, bekommt sie einen Neurologen, mit dem sie vor einiger Zeit in einen Autounfall verwickelt war. Dr. Mannix Taylor bemüht sich ernsthaft um sie und ihre Gesundung, kann sich aber mit der Tatsache, nicht mit ihr kommunizieren zu können, nicht abfinden. Er erfindet einen Zwinkercode, mit dessen Hilfe es ihnen gelingt, dass Stella sich mit ihm und anderen verständigen kann. Als sie nach mehr als einem halben Jahr Krankenhaus wieder nach Hause kommt, ist ihr Leben nicht mehr das, welches sie vor der Krankheit hatte... Es geschehen Dinge, die ihr ganzes Leben verändern. Davon sind nicht nur ihre Ehe betroffen, sondern auch ihr Wohnsitz, den sie kurzzeitig nach New York verlegen muss. Um nicht zu spoilern, möchte ich an dieser Stelle auch nicht mehr darüber verlauten lassen. Andere Umstände veranlassen sie, nach einem Jahr New York den Rücken zu kehren und mit eingezogenem Schwanz wieder zurück nach Irland zu fliegen. Es ist viel geschehen und ihr Leben verläuft nicht in geraden Bahnen, sondern mutet chaotisch an. Mit Stella hat die Autorin Marian Keyes eine Protagonistin geschaffen, die dem Leser ein wenig naiv und auch chaotisch vorkommt. Der Roman ist aus der Sicht von Stella geschrieben. Ihre Gedanken und Gefühle sind jederzeit greifbar. Vor allem die, die sie während ihrer Krankheit in ihrer Bewegungslosigkeit und ihrer Not, sich nicht verständigen zu können, hatte. Das waren Dinge, die man selbst jederzeit nachvollziehen konnte. Die Tatsache, dass man etwas gefragt wird, man die Antwort weiß und sie gern wiedergeben würde, dies aber nicht kann, würde sicherlich jeden resignieren lassen. Marian Keyes ist eine meiner Lieblingsautorinnen und so habe ich mich sehr gefreut, als ich das neue Buch von ihr in den Händen halten konnte. Wer die Romane um die Walsh-Familie kennt, weiß, wie gut und humorvoll die Autorin ihre Bücher schreibt. Mit diesem Buch hatte ich jedoch anfangs meine Schwierigkeiten. Ich bin einfach nicht in die Geschichte hineingekommen. Ein Autounfall, der meines Erachtens keinen großen Einfluss auf die Geschichte hat, Abschnitte, die mit Tages- und Uhrzeiten beginnen und zwischendurch Teile, aus "Gezwinkerte Gespräche" machten mir die Sache nicht leichter. Da habe ich ehrlich gesagt, eine Weile gebraucht, um die Zusammenhänge zu erfassen, zumal auch die Zeiten sich änderten. Spaß machte mir das Buch, nachdem ich diese Anfangsschwierigkeiten überwunden hatte. Dann nahm auch die Story an Tempo zu und dümpelte nicht nicht mehr vor sich hin. Von da an mochte ich es nicht mehr aus der Hand legen, denn nun wollte ich wissen, wie es weitergeht und was alles noch passierte. Neben Stella spielen noch andere Protagonisten eine Hauptrolle, wie Dr. Mannix Taylor, Stellas Mann Ryan und deren Kinder. Sie haben alle Kanten und Macken, über die man grinsen oder einfach nur den Kopf schütteln kann, auf jeden Fall bereichern sie das Buch enorm. Ich zumindest fühlte mich nach meinen Anfangsschwierigkeiten mit diesem Buch gut unterhalten.

von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2016
Bewertet: anderes Format

Marian Keyes verzaubert uns wieder einmal mit ihrem irischen Charme, so dass man das Buch gar nicht aus den Händen legen möchte. Ein absolutes MUSS, nicht nur für Fans.

Sehr interessant, aber anders als erwartet
von EvaMaria aus Bregenz am 21.06.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Als ich den Titel und die Beschreibung gelesen habe, dachte ich, dass könnte ein ganz lustiger Roman werden, ihr wisst ja, von wegen Karma und so, aber als ich dann mit dem Lesen gestartet habe, war ich dann doch etwas überrascht, weil hier wird uns ein Lebensabschnitt von Stella präsentiert, der zwar mit der Begegnung im Straße... Als ich den Titel und die Beschreibung gelesen habe, dachte ich, dass könnte ein ganz lustiger Roman werden, ihr wisst ja, von wegen Karma und so, aber als ich dann mit dem Lesen gestartet habe, war ich dann doch etwas überrascht, weil hier wird uns ein Lebensabschnitt von Stella präsentiert, der zwar mit der Begegnung im Straßenverkehr startet, aber nicht wirklich was mit Karma zu tun hat, wie ich finde. Stella passieren einfach Dinge, die einfach sein können, wie eine ganz seltene Krankheit oder Pech in der Liebe… Die Autorin hat uns diesen Teil von Stellas Leben wirklich toll und teilweise auch recht interessant beschrieben, aber eben nur teilweise, manche Abschnitte der Geschichte waren für mich dann doch etwas zäh zu lesen, weil man immer auf ein Ereignis wartet und es passiert nicht wirklich was. Positiv für mich sind der Schreibstil der Autorin, den ich in anderen Geschichten schon sehr gerne mochte, weil er locker, leicht zu lesen ist und man so gut in die Geschichte reinkommt. Der Hauptcharakter Stella hat mir gut gefallen, weil ich finde sie wurde als starke Persönlichkeit dargestellt. Ich fand es toll, wie sie mit ihrer Krankheit fertig wurde und auch wie sie die Sache mit New York verarbeitet hatte. Ich denke, es könnte nicht jeder so verarbeiten. Ryan war mir jetzt etwas nervig, weil ich denke kein normaler Mensch würde in einer Midlife Crisis so reagieren. Ich fand auch seine Reaktion, als Stella nach New York etwas gemein. Er hat mir nicht so gepasst. Den Neurologen Mannix fand ich toll und sehr interessant beschrieben. Ob es jetzt aber doch sehr realistisch ist, dass sich zwei Menschen in so einer Situation „näherkommen“ und sich dann nach einem Jahr wiedersehen und es dann immer noch knistert zwischen den beiden, muss jeder für sich entscheiden. Jeffery fand ich witzig, mir hat die Yoga Sache gefallen, ich kenne keinen Jungen der Yoga macht und dem es auch noch gefällt. Die Nebencharaktere waren in Ordnung, es sticht jetzt aber für mich keiner besonders heraus. Die Handlung, wie Stella mit ihrem Unglück fertig wird und dann ihr Glück findet, obwohl sie einige Rückschläge einstecken muss, hat mir recht gut gefallen. Das Ende war schön und ich glaube es war auch zu erwarten.

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