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Kellerkind

(ungekürzte Lesung)

(16)
Eiskalte Spannung!Staranwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Wohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, die Hände blutverschmiert. Er erinnert sich an nichts. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt das Team um den Münchener Hauptkommissar Waechter die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern mehr und mehr. Ein altes und ungesühntes Verbrechen wirft seine Schatten voraus ...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Richard Barenberg
Erscheinungsdatum 19.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783837128758
Verlag Random House Audio
Spieldauer 696 Minuten
Format & Qualität MP3, 696 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ich bin eigentlich wirklich ein Fan von deutschen Thrillern, aber dieser konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte zieht sich und die Charaktere sind mir zu unglaubwürdig. Ich bin eigentlich wirklich ein Fan von deutschen Thrillern, aber dieser konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte zieht sich und die Charaktere sind mir zu unglaubwürdig.

„Es ist kalt in München ...“

Ina Küchler, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Anwältin Rose Benninghoff ist tot. Am Tatort ist der vierzehnjährige Oliver mit blutverschmierten Händen. Ist er der Täter oder selbst ein Opfer? Die Kommissare Waechter und Brandl beginnen zu ermitteln. Tiefgründig und fesselnd geschrieben. Anwältin Rose Benninghoff ist tot. Am Tatort ist der vierzehnjährige Oliver mit blutverschmierten Händen. Ist er der Täter oder selbst ein Opfer? Die Kommissare Waechter und Brandl beginnen zu ermitteln. Tiefgründig und fesselnd geschrieben.

„Münchner Eiszeit“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

16 Grad minus,ganz München sitzt eingemummelt mit Glühwein auf dem Sofa, nur die Mordkommission hat leider nicht soviel Glück....Und das wird auch so bleiben,denn der blutige Mord an einer Anwältin entzieht sich irgendwie jedem Aufklärungsversuch. Leider ist auch noch die Chefin der Truppe an der Grippe erkrankt, so das sich der bärenhafte Hauptkommissar Waechter und die drei restlichen Kollegen irgendwie durchtanken müssen, wenn sie den vertrackten Fall in den Griff bekommen wollen.Unterlegt mit bayrischen Lokalkolorit folgen wir ihren unterschiedlichen Ermittlungsansätzen, aber sowohl das im Keller der Anwältin entdeckte blutverschmierte Müncher Unternehmersöhnchen als auch der aalglatte Herr Papa (als letzter Freund der Toten) sind wenig auskunftsfreudig und die Tote scheint ansonsten der einsamste Mensch der Welt gewesen zu sein. Zunehmend erfahren wir mehr über drei Ermittler und ihre ganz persönlichen Macken/Probleme, die sie teilweise leider auch daran hindern,sich die richtigen Fragen zu stellen....Vielleicht ist aber auch die sibirische Kälte an allem schuld :-)
Mein Fazit:ein durchaus guter,unterhaltsamer Ermittlerkrimi mit sympathischer Mannschaft, aber für Krimi-Süchtige eventuell tätertechnisch etwas zu durchschaubar....
Nichtsdestotrotz : alleine wegen der interessanten Typen auf Seiten der Polizei und ihrer weiteren Entwicklung werde ich mir den 2.Band,den Frau Neubauer in Arbeit hat, gerne gönnen !
16 Grad minus,ganz München sitzt eingemummelt mit Glühwein auf dem Sofa, nur die Mordkommission hat leider nicht soviel Glück....Und das wird auch so bleiben,denn der blutige Mord an einer Anwältin entzieht sich irgendwie jedem Aufklärungsversuch. Leider ist auch noch die Chefin der Truppe an der Grippe erkrankt, so das sich der bärenhafte Hauptkommissar Waechter und die drei restlichen Kollegen irgendwie durchtanken müssen, wenn sie den vertrackten Fall in den Griff bekommen wollen.Unterlegt mit bayrischen Lokalkolorit folgen wir ihren unterschiedlichen Ermittlungsansätzen, aber sowohl das im Keller der Anwältin entdeckte blutverschmierte Müncher Unternehmersöhnchen als auch der aalglatte Herr Papa (als letzter Freund der Toten) sind wenig auskunftsfreudig und die Tote scheint ansonsten der einsamste Mensch der Welt gewesen zu sein. Zunehmend erfahren wir mehr über drei Ermittler und ihre ganz persönlichen Macken/Probleme, die sie teilweise leider auch daran hindern,sich die richtigen Fragen zu stellen....Vielleicht ist aber auch die sibirische Kälte an allem schuld :-)
Mein Fazit:ein durchaus guter,unterhaltsamer Ermittlerkrimi mit sympathischer Mannschaft, aber für Krimi-Süchtige eventuell tätertechnisch etwas zu durchschaubar....
Nichtsdestotrotz : alleine wegen der interessanten Typen auf Seiten der Polizei und ihrer weiteren Entwicklung werde ich mir den 2.Band,den Frau Neubauer in Arbeit hat, gerne gönnen !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
6
4
5
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Definitiv eine interessante Geschichte, meiner Meinung nach leider etwas zu vorhersehbar. Wer aber gerne viel über die Charaktere bei einem Krimi erfährt, dem wird dieser gefallen.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Guter Krimi als Debut bei Blanvalet - ein perfides Verbrechen mit allerlei psychologischen Anklängen an Kindesmisshandlung, Unterdrückung und harten Charakteren. Spannend gut.

Tolles Buch
von Lea Phelina aus Berlin am 26.01.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Als ich das Buch las, hatte ich es im ersten Moment schwer, hinein zu kommen, aber nach nur zwei Seiten ließ es mich dann nicht mehr los. Nicole Neubauer hat einen sehr schönen Schreibstil. Es geht nicht zu schnell voran, aber auch nicht zu langsam. Das Tempo war super und... Als ich das Buch las, hatte ich es im ersten Moment schwer, hinein zu kommen, aber nach nur zwei Seiten ließ es mich dann nicht mehr los. Nicole Neubauer hat einen sehr schönen Schreibstil. Es geht nicht zu schnell voran, aber auch nicht zu langsam. Das Tempo war super und die Spannung bis zum Ende da. Am Anfang dachte ich sofort: „Es kann ja nur die eine Person der Mörder sein!“ Aber dann kam der nächste Verdächtige und ich war der Meinung: „Ja, der war es, denn alle Indizien sprechen für die Person!“, aber was dann raus kam, hätte ich nie für möglich gehalten. Es war ein Mörder, den man nicht so schnell identifizieren konnte. Jeder Ort und jede Stelle wurde von Frau Neubauer sehr gut beschrieben und ich habe mich schnell in dem Ort des Geschehens gesehen und konnte mir vieles vorstellen. Personen und Ort sind zwar frei erfunden worden, aber das Restaurant Waldfee existiert tatsächlich und ist sicherlich mal einen Besuch wert. Auch die Polizeiarbeit von Hauptkommissar Waechter und seinen beiden Kollegen Brandl und Schuster hat sie gut beschrieben. Nicht nur ihre Arbeit, sondern auch ihr Privatleben spielt eine Rolle, welches nicht langweilig, sondern sehr spannend ist - eine gute Abwechslung zum Mord von Rose Benninghoff. Ich kann jedem Krimi-Fan das Buch empfehlen, die Spannung bleibt bis zum Ende, es wird nicht langweilig, sondern nur noch interessanter und jeder wird überrascht sein, wer denn der wahre Mörder von Rose Benninghoff ist.